SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- Tantum ergo Sacramentum
- Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
- Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
- Eine vergiftete Unterstützungserklärung
- Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
- Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
- ‚Das Exil von Pater Edmund‘
- Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
- 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
| 
Ave Maria - Hala Madrid!3. Juni 2024 in Jugend, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Real Madrid brachte erneut nach dem Sieg bei der Champions-League der Jungfrau Maria den Pokal dar
Madrid (kath.net) Real Madrid hat am Sonntag nach dem erneuten Gewinn der Champions League (CL) nach der Heimkehr aus London die Kathedrale der spanischen Hauptstadt besucht und dort den Pokal der Stadtpatronin, der Jungfrau von Almudena, dargebracht. Dabei gab es eine kurze Andacht mit der gesamten Mannschaft und dem Erzbischof von Madrid. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | lakota 4. Juni 2024 | | | | Ich finde das schön! Die Mannschaft MÜSSTE das nicht tun - so ist das eine schöne Geste - und für die Spanier hat die Muttergottes immer noch eine große Bedeutung. |  3
| | | | | Gandalf 4. Juni 2024 | |  | Großartig! Freut euch! |  2
| | | | | Johannes14,6 4. Juni 2024 | | | | Immerhin keine Regenbogen-Binde Nach dem Peinlich - Desaster bei der WM einschließlich der Innenministerin auf der Tribüne sehr kultursensibel in Katar - unvergeßliche Bilder (zum Fremdschämen) - verzichtet die deutsche Mannschaft jetzt bei der EM wohl auf das Tragen der Regenbogen-Binde und hoffentlich auch auf den Kotau vor den Vielfarben - Lobbyisten vor dem Spiel.
Wäre doch gut, wenn alle Gedanken aufs Spielen konzentriert wären.
Papst Franziskus sendet mit einem Vorwort zum neuen Buch von P. James Martin neuerlich ein hs-freundliches Signal.Thema ist anhand der Lazarus-Erzählung: Komm heraus (Coming out).Im Katechismus sollte es nicht mehr "ungeordnete Tendenzen" heißen, wenn es nach P. Martin SJ geht. (Life Site) |  1
| | | | | Sandy76 4. Juni 2024 | | | | Zwiegespalten Ich finde diese Geste auch sehr schön.Kommt diese von den Spielern? Denn ich bin noch Zwiegespalten...
Hat Real immer noch das Kreuz im Wappen wegretuschiert, um andere damit nicht zu konfrontieren? |  0
| | | | | tom_ofm 3. Juni 2024 | | | | Versöhnlich! Ob wir mal hier von einer ähnlichen Geste eines österreichischen oder deutschen Vereins zu lesen bekommen?
Nach der Klatsche am Samstag werden sich vielleicht die Dortmund-Fans versöhnlich zeigen, wenn sie den Pokal zu Füßen der Jungfrau von Almudena sehen. Zumindest die katholischen Fans :). |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
- „Manchmal ist es schwer, den Zusammenhang zwischen meinem Kreuz und dem Kreuz Christi zu erkennen“
- 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
- Die Bibliothek als Herz des kirchlichen Gedächtnisses. ‚Nimm und lies!‘ - Die Unruhe der Wahrheit
- „Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt“
- Marsch fürs Läbe: Together for Life! – Männer übernehmen Verantwortung für das Leben
- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- DJ "Padre Guilherme" begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- Präsident der Akademie für das Leben meint: Unvollkommenes Euthanasiegesetz unterstützen
- Papst-Tipps an neue Bischöfe: Namen Kennen, Zuhören und Hausbesuche
- „Selbst wenn ein paar Omas dazu gedrängt werden – ist das nicht ein Preis, den man zahlen kann?“
- Wenn die Liebe das Gesetz des Kalküls durchbricht…
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
|