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Kipppunkt erreicht? Wird Wien eine muslimische Stadt?

20. Juni 2024 in Österreich, 25 Lesermeinungen
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Noch vor 7 Jahren waren die katholischen Volksschüler mit 31% in relativer Mehrheit. Doch jetzt haben die Schüler mit islamischen Hintergrund bereits 35 % erreicht. Schüler mit katholischen Hintergrund sind dramatisch zurückgegangen auf 21 %


Wien (kath.net ) 35 Prozent der Wiener Volksschüler haben einen muslimischen Hintergrund und sind damit erstmals auf Platz 1. Dies berichtet die "Krone". Vor 7 Jahren waren es "nur" 28 %. Katholischen Hintergrund haben jetzt nur noch 21 %. Vor sieben Jahren waren es noch 31 % der Schüler. 13 % der Wiener Volksschüler sind orthodox. Die evangelische Kirche spielt mit 2 % kaum noch eine Rolle. 26 % sind übrigens ohne Bekenntnis. Der Anteil der Bekenntnislosen wächst in Wien am stärktsten.



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Lesermeinungen

 Jurica 30. Juni 2024 
 

Die massiven und heftigen Angriffe auf Katholiken ...

... kommen derzeit seitens der Woke-Bewegung.
Dabei ist das nichts neues, sondern nur eine neue Variante des Progressivismus.
In diesem Kult ist der zentrale Punkt "Build Back Better", das bedeutet unsere Zivilisation rückabwickeln, eigentlich zerstören, um zu ermöglichen, dass etwas "neues" "besseres" entsteht, ein "neuer" "besserer" "Mensch".

Das ist absolut unvereinbar mit dem Christentum, genau so mit Judentum und Islam.
Alle sind praktisch Erzfeinde der Progressivisten.
In Österreich neigen 20-30% der Wähler dem Progressivismus.

Wenn wir die Beziehung mit Moslems überlegen, darf dieser Aspekt nicht außer Acht gelassen werden.
Es ist zu erwarten, dass die Progressivisten versuchen werden, die Christen und Moslems gegeneinander zu aufhetzen, auch um zu zeigen wie diese "intolerant" sind...


0
 
 Johannes14,6 23. Juni 2024 
 

Gravierende Unkenntnis über den Islam und Tabuisierung der Probleme

bei Bevölkerung, Kirchenverantwortlichen und Politikern führt zu solch verheerenden Aussagen, wie diese, das KALIFAT sei eine denkbare Staatsform.

WOLLEN WIR DAS ?

"Der Präsident des Verfassungsschutzes, Haldenwang, sieht im Kalifat «eine denkbare Staatsform, über die zu diskutieren erlaubt sein müsse. Damit sorgte Haldenwang für erhebliches Aufsehen. Beginnt in Deutschland eine ernsthafte Debatte über einen islamischen Gottesstaat und die Einführung der Scharia? Kalifat - eine denkbare Staatsform? Ein Gespräch mit TE-Autor Laszlo Trankovits"

HÖRENSWERT !

soundcloud.com/tichys-einblick/te-wecker-22062024


2
 
 Holunder 22. Juni 2024 
 

Keine Trennung von Religion und Staat

Der Islam kennt keine Trennung von Religion und Politik. In allen Staaten, in denen die Muslime die Mehrheit stellen, werden andere Regionen mehr oder weniger stark unterdrückt. Wenn wir so weitermachen, ist es in einigen Jahren bei uns auch soweit. Unsere Politiker verstehen nicht, dass es nicht egal ist, welcher Religion man angehört. Religion ist nicht nur ein Hobby, sondern sie durchdringt das ganze Denken, Empfinden und Handeln eines Menschen.


2
 
 lakota 22. Juni 2024 
 

Gläubige Muslime...

Was haben
Taliban, Muslimbruderschaft, Al-Qaida, Hamas, Hisbollah, Islamischer Staat ect. gemeinsam?

Sie sind gläubige Muslime und sie verfolgen und ermorden "Ungläubige" zu denen in ihren Augen auch unsere christlichen Brüder und Schwestern gehören - und das weltweit.


2
 
 Bruder Konrad 21. Juni 2024 
 

@Ron DeSanctimoniuos

Wir sind uns einig: Die Türkei macht es den Christen schwer. Und nicht nur die Türkei, sondern –wenn auch in geringen Abstufungen- alle Länder auf der Welt, in denen der Islam die Mehrheit hat.

So entspricht es Allahs Willen, nachlesbar im Koran und praktiziert seit Mohammeds Zeiten.

Was ich nicht verstehe ist, warum Sie dann ausgerechnet diese Verhältnisse nach Europa und Deutschland importieren wollen, indem Sie mit Ihrer Haltung einer islamischen Mehrheit bei uns den Weg bahnen?


2
 
 Ron DeSanctimoniuos 21. Juni 2024 
 

Ich finde nicht, dass das; was @HeikoStir sagt BLABLA ist. Ich finde auch nicht, dass er den Kopf in den Sand steckt. Wir sind in Deutschland ein Rechtsstaat, der Rechtsstaatlichkeit, seine Verfassung und seine Gesetze achtet, und kein Unrechtsstaat oder Schurkenstaat, wie es die Türkei unter Autokrat Erdogan nun einmal ist. Oder will man sich auf so ein miserables Niveau, wie die Türkei stellen? Und bei uns den Moslems so ähnlich schwer machen, wie es die Türkei den Christen macht? Ich jedenfalls nicht! Auf jeden Fall würde so ein Schritt die Radikalisierung von bisher friedfertigen Moslems weiter fördern, fürchte ich. Und einen Zuwachs der bisherigen Gefährder braucht kein Mensch! Um die bisher bekannten Gefährder muss sich die Polizei kümmern.


0
 
 Noli timere 21. Juni 2024 
 

Aus welchen Gründen ist das in Budapest nicht so?

dafür soll Ungarn nun eine Strafe von 200 Millionen Euro zahlen, und zusätzlich eine Million Euro täglich.


0
 
 stiegenkirche 21. Juni 2024 
 

Man muss wohl sagen, dass unsere muslimischen Brüder die ENZYKLIKA HUMANAE VITAE ÜBER DIE WEITERGABE DES LEBENS besser umsetzen.


0
 
 heikostir 20. Juni 2024 
 

@Bruder Konrad

Da haben Sie natürlich recht. Das ist natürlich eine Sache der genaueren Definition.

Darum vielleicht eine Erläuterung: Gläubige Muslime machen mir keine Sorgen (ich kenne einige); Islamisten dagegen machen mir große Sorgen; wie alle, die Religion für Gewalt und Unterdrückung missbrauchen oder mit Religion Gewalt rechtfertigen wollen (da schließe ich z.B. den Moskauer Patriarchen ein, der den christlichen Glauben zur Rechtfertigung von Putins brutalem Krieg gegen die Ukraine missbraucht).

Extremisten aller Art sind ein Übel: sowohl religiöse als auch politische; und vor allem die, die beides miteinander vermischen.


1
 
 Bruder Konrad 20. Juni 2024 
 

@heikostir "Gläubige Muslime machen mir keine Sorge"

Es kommt sehr darauf an, was Sie unter einem „gläubigen Muslim“ verstehen.
Mein türkischer muslimischer Freund Ibrahim aus Istanbul macht mir auch keine Sorgen – der Islam dagegen sehr.
Eigentlich ist Ibrahim schon seine Freundschaft mit mir -einem Ungläubigen- nicht erlaubt. Aber er setzt vieles aus den heiligen Büchern des Islam nicht um. Sonst würden wir ihn im westlichen Sprachgebrauch als „Islamist“ bezeichnen, obwohl er ja eigentlich nur ein getreuer Anhänger des Islam wäre.


2
 
 Bruder Konrad 20. Juni 2024 
 

Wird Wien eine muslimische Stadt?

Ja – und andere Städte und auch Länder Europas werden folgen – wenn nicht die Bischöfe umgehend aus ihrer Vollnarkose „wir sind doch alle lieb miteinander“ aufwachen und eine nüchterne Analyse des Islam aus christlicher Sicht vornehmen. Wer sonst sollte einer weitgehend areligiösen Politik in Europa Maßstäbe im Umgang mit dem Islam an die Hand geben?

Sollte die derzeitige demografische Entwicklung sich fortsetzen und in absehbarer Zeit der Mehrheit in den Schulen für die Anhänger des Islam eine politische Majorität folgen, wird es auch für Christen mehr als eng. Denn es ist Allahs unveränderlicher Auftrag das „Haus des Friedens“ über die ganze Welt (mit welchen Mitteln auch immer) zu verbreiten.

Den konkreten Plan für die Ausbreitung des Islam in Europa hat die OIC schon in der 2.Hälfte des letzten Jahrhunderts verabredet. Und allmählich nimmt er immer konkreter in der Praxis Gestalt an.


4
 
 bienenkoenigin 20. Juni 2024 
 

Ich kenne die Situation in Österreich nicht, aber in Dt ist die Situation so: Als die westdt.Wirtschaft Mitte des 20. Jahrhunderts boomt, fehlen Arbeitskräfte. Auf das erste Anwerbeabkommen mit Italien 1955 folgen weitere in den 60ern, darunter 1961 das mit der Türkei, also unter Adenauer. Ich kenne diese Verträge nicht genau, aber von einem Verbot von Moscheen, stand dort sicher nichts drin. Es widerspräche dem verfassunsrechtlichen Gesetz der freien Religionsausübung. Es gibt auch bis 2015 auch m.W. keine Terrorgefahranschläge von diesen Moslems und ihren Nachfahren, wobei etliche von denen mittlerweile einen dt. Pass haben. Die Entscheidung 2015 war von GroKo, Flüchtlings auch ohne Pass ins Land zu lassen, halte ich für unbedacht, weil eine Abschiebung bei unbekannten Herkunftsland schwierig ist. Umso mehr ist unser Verfassungsschutz gefragt, radik. Glaubenszweige und ihre Prediger unter denen es auch gebürtige, dt. Konvertiten gibt (Pierre Vogel) oder gab (Sven.Lau) zu überwachen.


4
 
 lakota 20. Juni 2024 
 

@Gandalf

DANKE!


1
 
 Everard 20. Juni 2024 
 

Dieser sog.

Familiennachzug wirkt freilich sehr dynamisch. Wien ist da kein Sonderfall sondern wie beinah jede Metropolis in einem sehr großzügigen Sozialstaat Westeuropas davon sehr stark betroffen.


2
 
 Schillerlocke 20. Juni 2024 
 

Was können wir Katholiken

in dieser Situation tun? Uns als Christen bekennen! Das würde schon Eindruck machen, wenn wir das in christlicher Klarheit, Bestimmtheit und Freundlichkeit tun.

Wichtig wäre auch, mit den entchristlichten Bürgern in Kontakt zu treten, damit sie sich ihrer Verantwortung bewusst werden.

Da ich als Deutscher die Verhältnisse in Österreich nicht kenne, würde mich in diesem Zusammenhang interessieren, wie Religion innerhalb des österreichischen Schulwesens organisiert ist.


3
 
 Richelius 20. Juni 2024 
 

@ heikostir

Wären es Bosniaken, würde ich mir auch keine Sorgen machen. Aber die Zuwanderer gehören zu Rechtsschulen, die wir nicht im Land brauchen können. Auch gläubige Muslime warnen seit Jahren (spätestens seit 2015), daß hier massive Probleme drohen.
Leider ist die Statistik nicht nach den islamischen Glaubensrichtungen aufgeschlüsselt.


3
 
 bernhard_k 20. Juni 2024 
 

Der entscheidende Unterschied ist ...

Je gläubiger (bibeltreuer) ein Christ, umso friedlicher!

Je gläubiger (korantreuer) ein Muslim, desto angriffiger!


5
 
 MutigSein 20. Juni 2024 
 

Gandalf Ja so sehe ich es auch. Ich habe weiß Gott nichts gegen andere Religionen

Aber es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass hier bei uns ohne Probleme Moscheen gebaut werden dürfen, der muezzin am Tag mehrmals rufen darf, aber Christen in der Türkei niemals eine Kirche werden bauen dürfen noch sich öffentlich ohne Angst zum Gebet oder Gottesdienst treffen dürfen. Aber kein deutscher oder europäischer Politiker hat den Mumm in der Hose, das Thema bei Staatsbesuchen anzusprechen


4
 
 Gandalf 20. Juni 2024 

Kopf in den Sand -Heikostir!

BLABLA - "Gläubige Muslime machen mir keine Sorge" - Na sicher, darum gehts auch Christen in muslimischen Ländern, wo die Mehrheit eben gläubige Muslime sind, so gut und es kein muslimisches Land der Welt, wo die Recht von "Ungläubigen" wirklich gut geschützt sind... Es würde dazu ein Besuch in der Türkei genügen und mal mit Christen dort reden usw...


4
 
 MutigSein 20. Juni 2024 
 

Ja heikostir das mag sein. Aber sind es nicht gerade die strenggläubigen Muslime

die im Namen ihrer Religion Angst und Schrecken verbreiten? Ich habe immer den Eindruck, je gläubiger ein Mensch ist (losgelöst von seiner Konfession) desto fanatischer kann er werden. Wir haben seit einigen Wochen neue Nachbarn:Eine Familie mit 12 Kindern; Aussiedler. Am Wochenende war unser Straßenfest und wir baten die neuen Nachbarn explizit hinzu. Weil sie nicht kamen klingelte ich und wurde sogleich abgewiesen. Sonntag wäre der Tag des Herrn da dürfte man so ein Fest nicht feiern und es würde Alkohol verkauft. Bei uns in der Straße wohnen auch Flüchtlinge aus Syrien die Muslime sind aber dennoch mit uns feierten ohne Alkohol und mit leckerem Kuchen ich bin bei streng Gläubigen Menschen immer etwas zwiegespalten.


1
 
 MutigSein 20. Juni 2024 
 

Ja heikostir das mag sein. Aber sind es nicht gerade die


0
 
 MutigSein 20. Juni 2024 
 

Ja


0
 
 Lukas80 20. Juni 2024 
 

In Deutschland...

...sieht die Situation in den Großstädten wohl kaum anders aus. Stuttgart, München, Berlin, Hamburg sind auch schon - besonders in den jüngeren Jahrgängen - mehrheitlich muslimisch.

Angst davor brauchen wir nicht zu haben, wenn wir fest auf Gott vertrauen und in ihm verankert sind. Aber es ist in Zukunft eine Situation, mit der wir umgehen müssen. Ich denke, es wird nicht einfach, uns in dieser "Rolle" einzufinden. Für Deutschland ist es geschichtlich eh ein Novum.

Im Gebet euch allen verbunden, liebe Mitforanten!

Lukas80


3
 
 leplatist 20. Juni 2024 
 

Auf sogenannten Brennpunktschulen ist das auch in Deutschland so. Aber man kann als Christ seine Kinder auch auf eine katholische Schule schicken. Vorausgesetzt Man zahlt als Christ auch Kirchensteuer.


3
 
 heikostir 20. Juni 2024 
 

Gläubige Muslime machen mir keine Sorge. Was mir Sorge macht, ist einerseits die Schwäche der Christen, andererseits die zunehmende Zahl von Menschen ohne religiösen Hintergrund.


9
 

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