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Frankreich: 105 Priesterweihen im Jahr 2024

24. Juni 2024 in Weltkirche, 14 Lesermeinungen
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Unter den Berufungen sind Diözesanpriester, Ordensleute sowie vier Priester, die hauptsächlich im außerordentlichen Ritus zelebrieren werden.


Paris (kath.net/pl) Im laufenden Jahr 2024 wurden bzw. werden 105 Diakone zu Priestern geweiht. Darüber informiert die Website der Französischen Bischofskonferenz.

Die jüngsten Berufungen gliedern sich wie folgt auf:
- 73 Diözesanpriester
- 35 Ordensleute und Gemeindemitglieder (jeweils 16 Ordensleute und 19 Gemeindemitglieder – neun davon zählen gleichzeitig zu den 73 Diözesanpriestern)
- 3 Mitglieder von Gesellschaften des apostolischen Lebens, einer davon gehört gleichzeitig zu den 73 Diözesanpriestern)
- 4 Priester wurden in den Instituten der ehemaligen Ecclesia Dei-Kommission geweiht und zelebrieren nach dem Römischen Messbuch von 1962


Der internationale katholische Journalist Sachin Jose wies darauf hin, dass dies ein Zuwachs von 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist.


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Lesermeinungen

 ThomasR 25. Juni 2024 
 

@MutigSein bei 1 Priester für 10 Pfarren

reicht die Zeit eines Priesters in der Pfarre für einen Schützenumzug einfach nicht mehr

(in diese Richtung läuft inzwischen z.B. in München alles aus- so scheint auch momentan Wille der Institution Kirche zu sein- es werden so gut wie keine neue Priestergemeinschaften wie Kommunität St. Martin oder Klostergemeinschaften wie Zisterzienser eingeladen , und nach einer jahrelangen Forderung des Priestermangels auf der Ebene der Zulassung zur Priesterausbildung und auf der Ebene der Ministrantenarbeit in den Pfarren melden sich im Priesterseminar nur noch ganz selten einzelne Bewerber- so auch mein Wissen)

Priesterausbildung/Gehälter der Priester verursachen Kosten und diese möchte man an der 1.Stelle reduzieren- so leider mein subjektiver Eindruck

Bei einer Alternative Krankenbesuch eines Priesters im Krankenhaus oder Schützenumzug ist Besuch eines Priesters im Krankenhaus ohne Zweifel eine bessere Wahl.


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 MutigSein 25. Juni 2024 
 

Ja -Kostadino— das erwarten WIR als (vermutlich) ältere Generation. Aber heute

definieren junge Leute einen guten Pfarrer leider anders. Auch hier wird er ganz anders gemessen als früher. Da muss muss er beim Schützenfest mitmarschieren und abends beim Ball dabei sein. Unser neuer Pfarrer hat diese Tradition gleich zu beginn weggelassen und das hat man ihm sehr übel genommen. Dieses Jahr hat man deshalb unseren „alten“ Pfarrer gebeten die Sonntag Schützenmesse zu zelebrieren und als Ehrengast am Programm teilzunehmen. Wie weit sind wir gekommen?


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 Kostadinov 25. Juni 2024 

@Mutigsein - anderes Priesterbild

von einem Kaplan erwarte ich nicht an erster Stelle Jeans und Fußball, sondern Sakramente und Katechese und DANACH können wir immer noch in den Biergarten... aber irgendwie habe ich wohl den neuen Frühling in der Kirche verpasst...


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 ThomasR 24. Juni 2024 
 

@SalvatoreMio

Ja wegen einer eher hohen Anzahl der Bewerbungen aus Deutschland sucht Communaute St Martin dringendst nach einem Ort für 2. Priesterseminar insbesondere für deutschsprachige Bewerber/Semianristen

An allen Wirkunsorten der Kommunität sind einfache Gläubige über Priester dieser Gemeinschaft eher begeistert (so meine Kenntnisse) neben einer sehr guten postkonziliären Liturgie und musterhaften Jugendarbeit bauen sie z.B. auch caritas und Krankenseelesorge auf auf und setzen sich für Missionen auf Cuba.

Ich habe gehofft, daß Bischof Oster statt Priesterseminar in Passau zu schließen, überträgt die Priesterausbildung in Seinem Bistum an Communaute St.Martin. Leider auch hier ist es anders gelaufen.

Neue Niederlassung der Kommunität St.Martin würde Bewerber aus ganz Deutschland ähnlich Wigratzbad hier jedoch nur im alten Ritus anziehen.

Scheinbar gibt es weiterhin zuviele Priester in Deutschland.

www.youtube.com/watch?v=vpkD_dh3_8Q


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 SalvatoreMio 24. Juni 2024 
 

Die Communaute St.Martin hatte sich im Bistum Paderborn einsetzen wollen. Das ging schief

"Die Gemeinschaft St. Martin hatten angeboten, sich in der verwaisten Abtei Marienmünster im Erzbistum Paderborn niederzulassen, was am Widerstand der örtlichen Kirchengemeinde scheiterte" - so erfahren wir im Link. - Sehr schade, aber nun hat wenigstens der Wallfahrtsort Neviges davon profitiert, weil Kardinal Woelki sich dafür stark machte.



ADMIN: Bitte keine links zu haeretisch.de - DANKE!



 


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 MutigSein 24. Juni 2024 
 

Zu Fromm zu Marienfromm ThomasR. „Zu“ fromm - davon hörte ich auch

allerdings war das ein junger frisch geweihter Kaplan, der aus einem extrem frommen Elternhaus kam und unbedingt Priester werden wollte. Im Studium eckte er bereits mit seiner Art und Weise und die Wahl seiner Kleidung ( stets dunkle Hosen und weißes Hemd) an und seine Kommilitonen mieden ihn. Erste Gemeinde nach der Weihe freute sich auf einen jungen Priester für die Kinder und Jugendarbeit da der bisherige Kaplan versetzt wurde. Leider lief es wohl nicht gut und die Jugend war recht schnell enttäuscht von seiner extern konservativen Art. Keine Jeans und Fussball mit den Jugendgruppen stattdessen Frühschicht und Anbetung. Die Gemeinde war lange geduldig aber dann legte man ihm nahe, um Versetzung zu bitten. Kürzlich berichtete die Presse über einen neuen Kaplan der die Gemeinde begeistert und alles locker sieht. Kein Wunder wenn niemand
Mehr Priester wird.


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 Wynfried 24. Juni 2024 

Wie sind es in Deutschland aus?

Gibt es für Deutschland auch eine offizielle Weihestatistik?
In früheren Zeiten war der Tag der Priesterweihen einer der Höhepunkte im Kirchenjahr. Heute hört und sieht man kaum noch etwas davon. Noch vor einigen Jahren wurde in meinem Heimatbistum um geistliche Berufungen gebetet, jetzt hört man überhaupt nichts mehr davon. Jedenfalls scheint es den Verantwortlichen kein besonderes Anliegen mehr zu sein, dass sich junge Menschen für eine Priester- oder Ordensberufung entscheiden. Mit einem solchen Verständnis schafft sich die Kirche selbst ab.


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 MutigSein 24. Juni 2024 
 

Zu Fromm zu Marienfromm ThomasR. „Zu“ fromm


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 ThomasR 24. Juni 2024 
 

Bilder im Beitrag

stammen von der Communaute St.Martin (sehr gute postkonziliäre Liturgie nach dem Messbuch des Hlg. Paul VI)

wo sich seit einiger Zeit immer öfter Bewerber auch aus Deutschland melden
Einerseits freut es sehr
andererseits ist es ein sehr negatives Zeugnis für viele (nicht alle)Priesterausbildungsorte in Deutschland (einige Priestersemianre sind tatsächlich für die Bewerber eine Zumutung und gehören ähnlich Würzburg 2022 zu schließen)


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 ThomasR 24. Juni 2024 
 

@MutigSein

es war Ziel von Kard Döpfner (RIP) und von der Würzburger Synode die Anzahl der Priester zu reduzieren-es wurden mehrere Maßnahmen eingeleitet um es umzusetzen

(es wurde u.A. das gut besuchte Priesterseminar in Freising von Kardinal Döpfner geschlossen und Semianristen über 3 Wohnorte in München verstreut)
Bis noch vor Kurzem wurden mehrere Bewerber (München) zur Priesterausbildung nicht zugelassen, da zu fromm, da nicht zeitgemäß,da zu dick (!), da zu marienfromm, Medjugorjebesucher, Anhänger der alten Messe usw

und jetzt meldet sich tatsächlich kaum jemand noch-

dazu kommt kritische Lage in der postkonziliären Liturgie in vielen Pfarren(auch München)

es sind nicht überall die Familien dafür verantwortlich, daß sich kaum noch jemnad in deutschen diözesanen Priesterseminaren meldet

Erstaunlich ist die wachsende Anzahl der deutschen Bewerber im Priesterseminar der Kommunität St. Martin- es gibt also in Deutschland auch Priesterberufeungen auf die niemand in der Heimat wartet!!!

www.youtube.com/watch?v=njaCIH5_XdQ


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 norbertus52 24. Juni 2024 
 

@MutigSein

"Was läuft in Frankreich anders ?"

Ich vermute in Frankreich steht Christus im Mittelpunkt und die Beziehung des Menschen zu IHM.


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 ThomasR 24. Juni 2024 
 

leider in Deutschland steht die Priesterausbildung für die in beiden Ordnungen

des römischen Ritus beheimatete Bewerber in keinem diözesanen Priesterseminar (wenigstens ofiziell) nicht offen,
damit werden die meisten diözesanen Priestersemianre in den nächsten Jahren schließen müssen
(dazu kommt manchmal die Ablehnung einer gesunden Marienfrömmigkeit-e s ist schon peinlich wenn aus einem Priesterseminar ausgerechnet im Mai keine Marienandacht aber dafür ein Seminar über 8.Sakrament , das Geld und eine neue Kirche global Church übertragen wird)
Mit Traditionis custodes wurde die Möglichkeit der Ausbildung auch im alten Ritus in den diözesanen Priestersemianren nicht aufgehoben, so Wortlaut dieses Dokumentes
Die altrituellen und birituellen Priester dürfen mit Erfolg z.B. in der Krankenhausseelsorge, allgemeini inder Spezialseelesorge und in Klöstern eingesetzt werden.
Nirgendwo gibt es so gute postkonziliäre Liturgie in Europa wie bei Communaute StMartin in Frankreich- Folge volles Priesterseminar- deutsche diözesane Priesterseminare bleiben meist wie leergefegt

www.youtube.com/watch?v=quoiNIV6nAw&t=12018s


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 MutigSein 24. Juni 2024 
 

Das sind ja paradiesische Zustände

Ich hab keine Zahlen für Deutschland aber vermutlich nicht eine derart hohe Anzahl. Kann man die Kandidaten nach Herkunftsland und Alter aufschlüsseln? Bislang dachte ich aus Erfahrungen im französischen Freundeskreis dass Kirche und Religion nicht gerade groß geschrieben wird. In Deutschland werden immer weniger Priester geweiht und Gemeinden müssen ohne Pfarrer auskommen oder weite Wege aufgrund von Gemeindefusionen auf sich nehmen. Was läuft in Frankreich anders ?


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 golden 24. Juni 2024 
 

Der Glaube stirbt auch in Europa nicht und Gott beruft weltweit Menschen

zu besonderen Aufgaben
und Ämtern in der Hl. Kirche!


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