Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  4. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  5. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  6. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  11. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  12. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  13. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  14. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  15. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein

„Kinder sind ein Segen Gottes“

5. Juli 2024 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kaya Jones, die ehemalige Sängerin von „The Pussycat Dolls“, spricht am 6. Juli in Dublin bei der „Rally for Life“.


Dublin (kath.net / pk) Die frühere Sängerin von „The Pussycat Dolls“, Kaya Jones, wird am 6. Juli auf der „Rally for Life“ in Dublin sprechen. „Kinder sind ein Segen Gottes“, sagt sie, wie „LifeNews“ berichtet. „Ich hoffe, dass ich eines Tages Mutter sein kann, ich hoffe, dass ich Ehefrau sein kann und in der Lage sein werde, das zu teilen, was ich für das größte Geschenk und letztlich für die größte Aufgabe halte, die man als Frau auf diesem Planeten haben kann, nämlich Mutter zu sein.“


Jones sprach immer wieder offen über ihre früheren Abtreibungen und beschrieb, wie die Musikindustrie Druck auf junge Frauen ausübt abzutreiben. Sie habe dies persönlich so erlebt. Jahre später fand sie zum Glauben an Jesus Christus und bekam Mut, ihre Geschichte zu erzählen, in der Hoffnung, dass sich dadurch Leben verändern würden.

Sie wünsche sich, „dass Frauen mein Zeugnis hören und sich anders entscheiden“, erklärt Kaya. Sie hofft, dass sie mit ihrer Geschichte andere aufrüttelt, auch Männer, die es bereuen, Frauen bei der Abtreibung geholfen zu haben.

„Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie viele Nachrichten ich von Männern bekomme, die sagen: Ich habe Ihre Geschichte gehört und für eine Abtreibung bezahlt. Und ich fühle mich wirklich schlecht, weil  ich das getan habe. Ich fühle mich wirklich schlecht, dass ich sie zu einer Abtreibung gedrängt habe.“

Die Sängerin ist überzeugt, dass Frauen über die ungewollten Folgen einer Abtreibung aufgeklärt werden müssen. So wie es Warnhinweise über Krebsrisiken auf Zigarettenschachteln gebe, sollte es auch Warnhinweise für Abtreibungspillen geben.

Die 38-jährige Singer-Songwriterin erzählt, ihre Beziehung zu Jesus und das Gebet hätten ihr geholfen, ihre Abtreibungen zu verarbeiten, selbst wenn man im Letzten „nie darüber hinwegkommt“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Das Ende von Maria 2.0“
  3. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  4. „Die katholische Kirche ruht auf zwei Säulen ihrer sichtbaren Einheit: Petrusamt und Eucharistie“
  5. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  6. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  7. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  8. Papst: Sexueller Missbrauch in erster Linie ein menschliches Problem
  9. Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
  10. Europa kann nur aus seinem Gedächtnis Zukunft gewinnen
  11. Grenzen überwinden, ohne die Wahrheit zu verlieren
  12. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  13. Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
  14. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  15. Der verworfene Stein wurde zum Fundament: Gott wirft unser Leben niemals weg

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz