Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  3. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  4. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  5. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  6. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  7. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  8. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  9. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  10. Wir machen da was mit Medien
  11. „Wir werden erwartet“
  12. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  13. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
  14. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
  15. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein

Deutschland: Erste Bundesländer drohen Konsequenzen für Lehrer an, die weiterhin gendern

22. Juli 2024 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Präsident des Deutschen Lehrerverbandes: Für Lehrer gelte der amtliche Sprachgebrauch. Dies soll sicherstellen, dass Schüler nicht politisch einseitig beeinflusst würden und eine einheitliche Sprachqualität in Schulen gewährleistet bleibe.


Berlin (kath.net) Gender-Sternchen gehören nicht zur amtlichen Rechtschreibung und sind somit an Schulen verboten, das hat die Kultusministerkonferenz der deutschen Bundesländer(KMK) erneut klargestellt. Gemäß Darstellung der „Bildzeitung“ machen nun erste Bundesländer (z.B. Bayern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein) darauf aufmerksam, dass es Konsequenzen für Lehrer gibt, die weiterhin gegen dieses Verbot verstoßen. Der Gebrauch ist Lehrern sowohl schriftlich wie auch mündlich untersagt.


Bei Verstößen könne es Maßnahmen gegen die Lehrer geben, die von Personalgesprächen über Geldstrafen bis hin zur Entlassung reichen. Stefan Düll, der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, erläutert der „Bildzeitung“, dass für Lehrer der amtliche Sprachgebrauch gelte. Diese Regelung soll sicherstellen, dass Schüler nicht politisch einseitig beeinflusst würden und eine einheitliche Sprachqualität in Schulen gewährleistet bleibe.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Fragezeichen?! 22. Juli 2024 
 

Dafür geht das muntere Gendern

an nahezu allen deutschen Hochschulen und Universitäten umso deutlicher weiter! Deren zumeist links-grüne Präsidien werden da keinerlei Ausnahmen dulden. Hessens CDU Ministerpräsident Boris Rhein hatte angekündigt, dass es in den öffentlichen Einrichtungen verbieten zu wollen. Nahezu nichts davon ist geblieben; Ausnahme offizielle Amtsschreiben. Zu 90% wird Gegenwert, auch auf der offiziellen Homepage. Danke CDU! Wer nicht mitmacht, wird diffamiert und erleidet Nachteile Ihr macht euch hiermit mitschuldig, dass unser Land den Bach runtergeht, vergesst es nicht!


0
 
 Johannes14,6 22. Juli 2024 
 

Deo gratias !

Ein Silberstreifchen der Vernunft.

Wenn nun auch noch Printmedien und ÖRR auf die Umerziehungversuche verzichteten, könnte man sich vielleicht mal wichtigeren Themen zuwenden..


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Vatikan-Außenminister: Papstreise nach USA 2027?
  3. “As a bishop, my duty is to proclaim the faith of the Church”
  4. Erzbischof Marini über Johannes Paul II.: Er war für mich ein zweiter Vater
  5. ‚Ghost Soldier‘ – Action-Film mit Jim Caviezel in der Hauptrolle und Gebet zum Erzengel Michael
  6. ‚Big Bang Theory‘-Produzent warnt: Gesellschaften ohne Gott fallen in Tyrannei
  7. "Österreich-Feier" im Stephansdom mit Lichterprozession und Pummerin
  8. Pakistan: Gericht prüft erneut Fall von entführter Christin
  9. Vatikan bestätigt Papstreise nach Südamerika im vollen Umfang
  10. Wir machen da was mit Medien
  11. „Habe Entwicklung zur Ausblendung wichtiger Themen und der Tabuisierung von Kritik selbst erlebt“
  12. Glaubensweitergabe im Wandel der Zeit
  13. Nach Anschlag in Paris: Kritik an Macrons Aussage über religiös motivierte Gewalt
  14. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  15. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz