SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- Écône, zum Zweiten
- Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
- Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
- Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
| 
Deutschland: Erste Bundesländer drohen Konsequenzen für Lehrer an, die weiterhin gendern22. Juli 2024 in Deutschland, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Präsident des Deutschen Lehrerverbandes: Für Lehrer gelte der amtliche Sprachgebrauch. Dies soll sicherstellen, dass Schüler nicht politisch einseitig beeinflusst würden und eine einheitliche Sprachqualität in Schulen gewährleistet bleibe.
Berlin (kath.net) Gender-Sternchen gehören nicht zur amtlichen Rechtschreibung und sind somit an Schulen verboten, das hat die Kultusministerkonferenz der deutschen Bundesländer(KMK) erneut klargestellt. Gemäß Darstellung der „Bildzeitung“ machen nun erste Bundesländer (z.B. Bayern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein) darauf aufmerksam, dass es Konsequenzen für Lehrer gibt, die weiterhin gegen dieses Verbot verstoßen. Der Gebrauch ist Lehrern sowohl schriftlich wie auch mündlich untersagt. 
Bei Verstößen könne es Maßnahmen gegen die Lehrer geben, die von Personalgesprächen über Geldstrafen bis hin zur Entlassung reichen. Stefan Düll, der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, erläutert der „Bildzeitung“, dass für Lehrer der amtliche Sprachgebrauch gelte. Diese Regelung soll sicherstellen, dass Schüler nicht politisch einseitig beeinflusst würden und eine einheitliche Sprachqualität in Schulen gewährleistet bleibe.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Fragezeichen?! 22. Juli 2024 | | | | Dafür geht das muntere Gendern an nahezu allen deutschen Hochschulen und Universitäten umso deutlicher weiter! Deren zumeist links-grüne Präsidien werden da keinerlei Ausnahmen dulden. Hessens CDU Ministerpräsident Boris Rhein hatte angekündigt, dass es in den öffentlichen Einrichtungen verbieten zu wollen. Nahezu nichts davon ist geblieben; Ausnahme offizielle Amtsschreiben. Zu 90% wird Gegenwert, auch auf der offiziellen Homepage. Danke CDU! Wer nicht mitmacht, wird diffamiert und erleidet Nachteile Ihr macht euch hiermit mitschuldig, dass unser Land den Bach runtergeht, vergesst es nicht! |  0
| | | | | Johannes14,6 22. Juli 2024 | | | | Deo gratias ! Ein Silberstreifchen der Vernunft.
Wenn nun auch noch Printmedien und ÖRR auf die Umerziehungversuche verzichteten, könnte man sich vielleicht mal wichtigeren Themen zuwenden.. |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- Écône, zum Zweiten
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
- Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
- Deutsche Medien schweigen zum Bericht über Vergewaltigungsbanden in Großbritannien
- Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
- Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
- Freimaurerei „mit einem vollständigen Bekenntnis zum katholischen Glauben unvereinbar“
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
|