Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  6. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  7. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  8. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  9. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  10. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  11. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  12. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  13. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  14. Der Realismus der Barmherzigkeit
  15. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“

Ausgerechnet der Karmel von Thérèse von Lisieux hat starke Nachwuchsschwierigkeiten

24. Juli 2024 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In dem Klausur-Kloster, in dem die beliebte junge Frau zur Heiligkeit fand, stehen wegen Nachwuchsmangel tiefgreifende Änderungen bevor.


Lisieux (kath.net/pl) Die Gemeinschaft der klausuriert lebenden Karmelitinnen in Lisieux, die vom Leben der heiligen Thérèse von Lisieux geprägt sind, hat erklärt, dass sie angesichts eines Mitgliederrückgangs vor „tiefgreifenden Veränderungen“ steht. Der Karmel von Lisieux in der nordwestlichen Normandie in Frankreich gab am 18. Juli bekannt, dass er sich einem Karmelitenverband anschließt, der Nordfrankreich abdeckt. „Nach einer Einigung zwischen der Karmelitinnengemeinschaft von Lisieux und dem Karmeliterinnenorden angesichts der Schwierigkeiten, mit denen die Schwestern bei der Aufrechterhaltung ihres täglichen Lebens konfrontiert waren, ist die Karmelitinnengemeinschaft von Lisieux nun der Fédération Thérèse-Elisabeth des Carmélites de France-Nord angeschlossen, was tiefgreifende Änderungen im Leben des Karmels mit sich bringt.“ Das berichtete Luke Coppen für die US-amerikanische katholischeWebsite „The Pillar“ anhand französischer Quellen.


Der Karmel teilte mit, dass aufgrund der Änderungen die Laudes und die Vesper künftig nicht mehr in der (öffentlich zugänglichen) Karmelkapelle gefeiert werden. Die Messen folgen jedoch weiterhin dem aktuellen Zeitplan und bleiben offenbar für Gläubige offen.

Thérèse von Lisieux lebte von 1873 bis 1897. Die jung verstorbene Frau, deren Autobiographe „Geschichte einer Seele“ weltweit bis heute viele Katholiken tief bewegt, wurde bereits 1923 selig- und 1925 heiliggesprochen. Sie gilt als eine der beliebtesten Heiligen des 19. Jahrhunderts und ist eine der Patrone der Weltmission. Papst Johannes Paul II. erhob sie 1997 zur Kirchenlehrerin. Ihre Eltern Louis und Zélie Martin wurden 2008 seliggesprochen und 2015 in Rom von Papst Franziskus heiliggesprochen.

Archivfoto: Thérèse von Lisieux vor dem Ordenseintritt


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  3. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  4. Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
  5. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  6. Haltet das Fenster zur Unendlichkeit offen! Eine Gemeinschaft, die aus dem Evangelium lebt
  7. Christus ist der Fels, der uns trägt
  8. Ökumenischer "Marsch für Jesus" zieht am 19. September durch Wien
  9. Der Realismus der Barmherzigkeit
  10. Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
  11. Libertas als Auftrag für Mensch und Frieden
  12. Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
  13. Babyboom auf einer US-Entbindungsstation: 17 Krankenschwestern erwarten zeitgleich Nachwuchs
  14. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  15. Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz