Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  5. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  13. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  14. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  15. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn

Du musst nicht perfekt sein, um eine gute Mutter zu sein!“

21. August 2024 in Familie, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Priester Mike Schmitz sprach in einem neuen You-Tube-Video darüber, dass das Wichtigste für Eltern ist, einfach da zu sein – auch wenn es unvollkommen ist.


New York (kath.net / pk) „Du musst nicht perfekt sein, um eine gute Mutter zu sein.“ Ermutigende Worte sprach Father Mike Schmitz jenen Müttern zu, die immer wieder zweifeln, ob sie ihrer Berufung gerecht werden. „Du musst nicht perfekt sein, um Kinder großzuziehen, die Jesus lieben und die Kirche.“

Er erzählt eine Anekdote, die ein befreundeter Priester beim Begräbnis von Father Mike’s Mutter berichtete. „Du musst so stolz auf deinen Sohn sein“, hätten einige Mütter zu Father Mikes Mutter gesagt, nachdem dessen Podcast „The Bibel in a Year“ so erfolgreich geworden war. Father Mikes Mutter habe nur mit den Achseln gezuckt und gemeint: „Nun, ich habe auch noch andere Kinder…“


Die beschreibt die Haltung seiner Mutter gut, sagt Father Mike. „Sie liebte jedes einzelne ihrer Kinder, selbst wenn wir alle unterschiedliche Beziehungen zu ihr hatten.“ Seine Lieblingsstory sei jedoch, dass sie jeden Morgen Frühstück für die Familie gemacht habe – obwohl sie es nicht so gerne machte und obwohl es nicht perfekt war.

Sie habe auch die Schwimmwettkämpfe ihrer Kinder besucht, sei den ganzen Tag da gesessen und habe sie angefeuert. Als Kinder sei ihnen das peinlich gewesen und sie hätten sich beschwert, gesteht der Priester. Ihre Mutter sei meistens da gewesen, wenn ihre Kinder nach Hause gekommen seien.

„Sie hat nichts von alledem perfekt gemacht, aber sie war einfach da. Und das ist es, was manchmal die Liebe ausmacht: Da zu sein… Einfach aufzutauchen, wenn wir sie brauchten.“

„Gib einfach dein Bestes!“, appelliert Schmitz an alle Mütter. „Man kann seinen Kindern ein großartiger Elternteil sein, auch wenn man nicht die Beziehung hat, die man sich erträumt hat, auch wenn es nicht so aussieht, wie du es dir vorgestellt hast. Sie können dich immer noch lieben, und du kannst sie immer noch lieben, du kannst den Glauben teilen, auch wenn es nicht so aussieht, wie ihr euch das vorgestellt habt.“

„Du musst nicht perfekt sein, um Mutter zu sein, und du musst nicht perfekt sein, um eine gute Mutter zu sein“, schloss Father Schmitz. „Du hast vielleicht nicht die Beziehung zu deinen Kindern, die du dir wünschst. Aber wenn du dein Bestes gibst, kümmert Gott sich um den Rest.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  4. YouTube-Kanal der Erzdiözese Łódź wurde ohne Wissen oder Zustimmung der Administratoren entfernt
  5. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  6. Die Würde des Menschen ist unverfügbar
  7. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  8. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  9. 'Schweigen angesichts des Bösen ist selbst Böses'
  10. „Die fünfsaitige Lyra der Pentarchie neu zum Klingen bringen“
  11. „Bin ich Konvertitin oder von Kindesbeinen an katholisch?“
  12. Auf Christus schauen!
  13. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  14. Tschechien: Kirchenkommission warnt vor prorussischer Desinformation
  15. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz