Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  5. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  6. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  7. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  8. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  9. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  10. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  11. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  12. „Das Ende von Maria 2.0“
  13. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  14. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  15. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin

Du musst nicht perfekt sein, um eine gute Mutter zu sein!“

21. August 2024 in Familie, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Priester Mike Schmitz sprach in einem neuen You-Tube-Video darüber, dass das Wichtigste für Eltern ist, einfach da zu sein – auch wenn es unvollkommen ist.


New York (kath.net / pk) „Du musst nicht perfekt sein, um eine gute Mutter zu sein.“ Ermutigende Worte sprach Father Mike Schmitz jenen Müttern zu, die immer wieder zweifeln, ob sie ihrer Berufung gerecht werden. „Du musst nicht perfekt sein, um Kinder großzuziehen, die Jesus lieben und die Kirche.“

Er erzählt eine Anekdote, die ein befreundeter Priester beim Begräbnis von Father Mike’s Mutter berichtete. „Du musst so stolz auf deinen Sohn sein“, hätten einige Mütter zu Father Mikes Mutter gesagt, nachdem dessen Podcast „The Bibel in a Year“ so erfolgreich geworden war. Father Mikes Mutter habe nur mit den Achseln gezuckt und gemeint: „Nun, ich habe auch noch andere Kinder…“


Die beschreibt die Haltung seiner Mutter gut, sagt Father Mike. „Sie liebte jedes einzelne ihrer Kinder, selbst wenn wir alle unterschiedliche Beziehungen zu ihr hatten.“ Seine Lieblingsstory sei jedoch, dass sie jeden Morgen Frühstück für die Familie gemacht habe – obwohl sie es nicht so gerne machte und obwohl es nicht perfekt war.

Sie habe auch die Schwimmwettkämpfe ihrer Kinder besucht, sei den ganzen Tag da gesessen und habe sie angefeuert. Als Kinder sei ihnen das peinlich gewesen und sie hätten sich beschwert, gesteht der Priester. Ihre Mutter sei meistens da gewesen, wenn ihre Kinder nach Hause gekommen seien.

„Sie hat nichts von alledem perfekt gemacht, aber sie war einfach da. Und das ist es, was manchmal die Liebe ausmacht: Da zu sein… Einfach aufzutauchen, wenn wir sie brauchten.“

„Gib einfach dein Bestes!“, appelliert Schmitz an alle Mütter. „Man kann seinen Kindern ein großartiger Elternteil sein, auch wenn man nicht die Beziehung hat, die man sich erträumt hat, auch wenn es nicht so aussieht, wie du es dir vorgestellt hast. Sie können dich immer noch lieben, und du kannst sie immer noch lieben, du kannst den Glauben teilen, auch wenn es nicht so aussieht, wie ihr euch das vorgestellt habt.“

„Du musst nicht perfekt sein, um Mutter zu sein, und du musst nicht perfekt sein, um eine gute Mutter zu sein“, schloss Father Schmitz. „Du hast vielleicht nicht die Beziehung zu deinen Kindern, die du dir wünschst. Aber wenn du dein Bestes gibst, kümmert Gott sich um den Rest.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 22. August 2024 
 

Muttersein heute

Wie begrüßenswert, dass ein Proester zu dem Thema Stellung nimmt! Eine Mutter bekommt ein im Grunde unbekanntes Wesen in die Arme und bleibt Mutter bis zum letzten Atemzug. Und manche Mutter ist manchmal selbst noch ein halbes Kind. - Mir ist es ein Rätsel, wie Mütter es schaffen, beruflich in Vollzeit - meist außer Haus - tätig zu sein und doch die Familie zu umsorgen. Ich fürchte, dass sie nicht selten überfordert sind, vor allem, wenn der Ehepartner "abhanden gekommen" ist.


0
 
 ThomasR 21. August 2024 
 

Gelder die DBK der ZdK jährlich zur Verfügung stellt (momentan um 3 Mio EUR jährlich)

würden ausreichen um wenigstens 2 neue Frauenhäuser für schwangere Mütter in Not/jugendliche schangere Mütter in Kirchenhand aufzubauen und um zu unterhalten und damt das menschliche Leben zu retten.


1
 
 Johannes14,6 21. August 2024 
 

Selbst Kinder, die zu Hause misshandelt wurden

und vielleicht eine Zeitlang in einer Pflegefamilie leben mussten, ziehen es meist vor, bei ihrer Mutter zu sein.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  3. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  4. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  5. Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
  6. Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
  7. ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
  8. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  9. Papst Leo erstaunt über hohe Zahl von Erwachsenentaufen in Frankreich
  10. Wo Begegnung zur Zivilisation der Liebe wurde. Die Armen als Fleisch Christi
  11. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  12. Junge Französin bekennt vor Papst: „Wie der heilige Paulus sagt: ‚Für uns ist Christus das Leben‘“
  13. Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
  14. „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
  15. Wenn das Nein nicht mehr zählt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz