SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
- THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
- Der Tod der Theologie in Deutschland
- Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
- Kirche im Verfall
- Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
- Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
- 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
- Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
- Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
- Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
- Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
- Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
- 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
- Frankfurt: „Happy Ramadan“ statt Fastenzeit – Kritik an Halbmond-Beleuchtung wächst
| 
Alain Finkielkraut: Olympia-Eröffnung war „obszön und konformistisch“2. August 2024 in Chronik, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Französische Intellektuelle kritisieren Olympia-Eröffnung. Alles sei dekonstruiert worden, damit sich die Möchtegern-Bohemiens amüsieren können.
Paris (kath.net / pk) „Nach diesem apokalyptischen Abend bin ich gläubig geworden.“ Dieses Fazit zieht der französische Philosoph und Autor Alain Finkielkraut nach der Eröffnung der Olympischen Spiele in Paris. Er habe es nicht für möglich gehalten, eine „noch schlimmere Zeremonie“ als den Eurovisions-Songcontest auf die Beine zu stellen – noch „obszöner, noch konformistischer“, sagte der Intellektuelle in einem Interview mit der Tageszeitung „Le Figaro“. 
Die Autoren hätten „alle Stereotypen der Epoche“ abgespult. Er vermisste „Anmut, Zartheit, Eleganz, ja sogar die Schönheit“. Finkielkraut ist Mitglied der Académie francaise und Sohn eines polnisch-jüdischen Lederwarenhändlers, der das KZ Auschwitz überlebte.
Der Historiker und Ex-Politiker Philippe de Villiers meinte laut Bericht der „Welt“, Frankreich habe „vor aller Welt Selbstmord begangen“. Alles sei dekonstruiert worden, damit sich am Ufer das „Boboland“ amüsieren kann, die Möchtegern-Bohemiens. Die Zeremonie sei so inklusiv gewesen, dass sie nur „die letzten Mohikaner“ ausgeschlossen habe, die einem vom Charisma
des Christentums geprägten Frankreich-Bild verhaften bleiben.
„Man fühlte sich von solchem Exhibitionismus und der Unansehnlichkeit einiger Dragqueens beschämt“, schreibt der französische Philosoph Pascal Bruckner in einem Beitrag, den die NZZ veröffentlichte. „Außerdem wäre die parodistische Aufführung noch pikanter und vor allem kühner gewesen, wenn sich die Schauspieler auch über andere Religionen lustig gemacht hätten. Das Christentum ist nun einmal bekanntlich die einzige Konfession, über die man ungestraft lachen kann. Wenn man sich über den Islam lustig macht, wird man zuerst des Rassismus beschuldigt und dann mit einer ordentlichen Schlächterei bedroht.“
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Johannes14,6 2. August 2024 | | | | KIRCHEN im Dunkel, ein APOKALYPTISCHER REITER auf schaurig fahlem Pferd Auf dem Olympia-Plakat "sind alle wichtigen Gebäude der Pariser Innenstadt versammelt: allerdings hat man sie aller Kreuze auf Türmen und Dächern beraubt..
Auch beim nächtlichen Rundgang durch die Sehenswürdigkeiten der Stadt blieben christliche Gebäude ausgespart: die Église du Sacé Coeur und die Kathedrale Notre Dame, blieben im Dunkeln.
Stattdessen sang auf einem Floß auf der Seine jemand davon, dass der Friede auf Erden, den ja die olympische Idee heraufbeschwört, nur möglich sei, wenn vorher alle Religionen verschwinden.("Imagine")..
Schaurig anzusehen war der APOKALYPTISCHE REITER, der durch das nächtliche Paris galoppierte, um die olympische Flagge zu überbringen. In der Bibel kündigen die vier apokalyptischen Reiter den Weltuntergang an. Der Weiße Reiter verkörpert nach Ansicht des verstorbenen Billy Graham den „ANTICHRISTEN“."
Ein anderer Höhepunkt war die Persiflage des Letzten Abendmales von Leonardo da Vinci..in der Mitte ein fetter fast nackter blauer Bacchus.." www.grenzecho.net/109941/artikel/2024-07-28/der-apokalyptische-reiter |  2
| | | | | JP2B16 2. August 2024 | | | | "Die Augen für die Realität geöffnet" Unter diesem Titel veröffentliche jetzt "Auchgut" Auszüge einer beei druckenden Rede von Viktor Orbán auf der 33. Jahresveranstaltung der Sommeruniversität in Tusnádfürdö, Siebenbürgen (Rumänien) 27. Juli 2024.
Insbesondere geht er auf den moralischen Niedergang des Westens ein, dem der wirtschaftliche und politische zwangsläufig folgen musste und der maßgeblich von der "Achse: Berlin-Paris" bestimmt war.
Eine sehr beeindruckende Rede eines echten Staatsmannes. www.achgut.com/artikel/die_augen_fuer_die_realitaet_geoeffnet/P24#comment_entries |  2
| | | | | Johannes14,6 2. August 2024 | | | | Eine starke Predigt von Pater Karl unter dem Eindruck der Eröffnungsfeier, am Samstag, 27.7.
Danke ! youtu.be/zycysr7Ow18?si=W9N5Q-VMDa6TbkTR. 8 Min |  1
| | | | | SalvatoreMio 2. August 2024 | | | | Frankreich! "Vor aller Welt Selbstmord begangen" Die Stellungnahmen in diesem Bericht können wohl nicht klarer und schrfer sein. Um zu einer Umkehr zu gelangen, müssen Trunkenbolde im Dreck liegen", las ich mal. (das stimmt zumindest gelegentlich). So bleibt zu hoffen, dass Frankreich seinen tiefen Fall endlich erkennt und umkehrt. Wir könnten ihm durch unser Gebet unter die Arme greifen. |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
- Der Tod der Theologie in Deutschland
- THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
- Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
- 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
- Kirche im Verfall
- Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
- Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
- „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
- Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
- Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
- 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
- Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
|