Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  6. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  7. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  8. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  9. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  10. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  11. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  12. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  13. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  14. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  15. Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln

Allein in Berlin sind 16.200 Personen ausreisepflichtig

29. August 2024 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sprecher der Gewerkschaft der Polizei, Jendro: Doch nur jede vierte Abschiebung in Berlin gelingt – „Wir brauchen einen Abschiebegewahrsam“ – Stellvertretender DPolG-Vorsitzender Ostermann: „Deutschland ist kein sicheres Land mehr“


Berlin (kath.net) Nur etwa jede vierte Abschiebung in Berlin gelinge. Dabei seien in Berlin 16.200 Personen ausreisepflichtig. Darauf macht der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei, Benjamin Jendro, im „Tagespiegel“aufmerksam. Die ausreisepflichtigen Personen seien über Messengerdienste und soziale Medien vernetzt, dort werde schon eine Woche vorher veröffentlicht, „wenn es eine bestimmte Charter gibt“, schildert er. Dann treffe man, wenn man „Glück habe“, „noch ein paar Personen an den Unterkünften oder Adressen an, meistens nicht“. Er fordert: „Es brauche „Abschiebegewahrsam“ und „die personellen und logistischen Ressourcen, um humanitäre Grundsätze dort gewährleisten können. Wenn sich an den Rahmenbedingungen nichts ändert, ist das im politischen Raum momentan nichts als heiße Luft.“


Auch Manuel Ostermann, der stellvertretende Bundesvorsitzende der Deutschen Bundespolizeigewerkschaft (DPolG), stellt fest: „Deutschland ist kein sicheres Land mehr. Wir haben ein massives Problem … mit dem Messer. Die Migrationskrise ist in allererster Linie eine Kriminalitätskrise“, dabei gehe die größte Gefahr „ganz klar von Islamisten aus“. Er fordert, dass „diese Realität“ nicht mehr ignoriert oder tabuisiert werde, sondern es gelte, „klare Maßnahmen im rechtsstaatlichen Kampf gegen genau diesen sicherheitspolitischen Wahnsinn umzusetzen“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Nicht mehr ernst zu nehmen
  4. Französischer Bischof Mica: Der Papst ist in der Rupnik-Frage „wirklich sehr entschlossen“
  5. Als Mutter Teresa im Wiener Stephansdom zu Gebet und Lebensschutz aufrief
  6. Kardinäle Müller und Burke empfehlen Mel Gibsons „Die Passion Christi“
  7. Kaiser Otto der Große wurde im Magdeburger Dom erneut beigesetzt
  8. Es ist noch nicht zu spät! Die Schöpfung als Ruf zur Umkehr
  9. Sieg vor Gericht für Kardinal Marc Ouellet
  10. Wenn die Herrlichkeit auszieht
  11. „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
  12. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
  13. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  14. Leere der kirchlichen Lehre
  15. Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz