Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  3. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  6. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  7. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  8. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  9. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  12. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  13. Leere der kirchlichen Lehre
  14. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  15. Maria, die Mutter des Friedens

Werbung mit Sauron am Wiener Stephansdom

12. September 2024 in Österreich, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein Werbeplakat für die Serie ‚Die Ringe der Macht’ zeigt den Bösewicht aus John R.R. Tolkiens ‚Mittelerde’.


Wien (kath.net/jg)
An der Fassade des Stephansdoms in Wien ist ein großes Plakat mit Werbung für die zweite Staffel der Amazon prime Serie „Die Ringe der Macht“ angebracht. Auf dem Bild ist ausgerechnet Sauron zu sehen, einer der größten Bösewichte in John R. R. Tolkiens Werk über die Fantasiewelt „Mittelerde“, berichtet die österreichische Tageszeitung Die Presse.


Die Ringe der Macht wurden auf Vorschlag von Sauron geschmiedet, er selbst behielt sich zunächst den einen Ring, der alle anderen beherrscht. So heißt es auch in dem bekannten Gedicht aus „Der Herr der Ringe“: „Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden ...“

In der Amazon-Serie „Die Ringe der Macht“ wird unter anderem die Geschichte Saurons erzählt, der verschiedene Gestalten annehmen kann. Diese Figur ist jetzt auf dem Werbeplakat auf dem Stephansdom zu sehen, und zwar in Gestalt des blonden Elben Annatar, hinter dem sich Sauron verbirgt.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Triceratops 12. September 2024 
 

Jetzt einmal abgesehen davon,

dass meiner Meinung nach weltliche Werbung auf einer Kirche nichts zu suchen hat:
Ich zumindest wäre bei diesem Bild nicht auf die Idee gekommen, dass es sich hier um Sauron handelt. Ich habe mir gedacht, irgend ein Elbe halt, vielleicht Legolas, aber eben nicht von Orlando Bloom gespielt, sondern von einem anderen Schauspieler.
Irgendwie könnte ich mir vorstellen, dass es denen, die dieses Plakat erlaubt haben, ähnlich gegangen ist.


0
 
 Fisher 12. September 2024 
 

Gibt es in unserer Zeit überhaupt noch "heilige Orte"?

Die Verantwortlichen denken sich sicherlich: pecunia non olet!


1
 
 golden 12. September 2024 
 

Die kirchliche Aussenwerbung ist , meines Erachtens,

dann keine christliche mehr,wenn sie
a) ohne Christus ist , ihn nirgends erwähnt und
b) da,wo Christliches vorkommen könnte,etwas aus der populären Kultur als Ersatz einsetzt.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. „Wenn mich jemand fragen würde, ob ich der Kirche vertraue…“
  4. Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein
  5. Wie die Dominikaner auf den Hund kamen
  6. Lopatka: EU muss Religionsfreiheit weltweit stärker schützen
  7. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  8. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  9. COMECE veröffentlicht Positionspapier zur Frage der Löschung von Taufregistereinträgen
  10. Ein Schlag ins Gesicht: Wenn der Schutzengel zur Rüge greift
  11. Italiens Kirche nach weiterer Sterbehilfe-Legalisierung besorgt
  12. „Bruder, gib auf dich Acht!“ (Mt 18,15–20)
  13. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  14. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  15. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz