Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  3. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  4. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  5. Tantum ergo Sacramentum
  6. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  7. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  8. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  9. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  12. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  13. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  14. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  15. US-Bischof weitet Angebot an tridentinischen Messen in seiner Diözese aus

Tötung bis zur Geburt? - Diese Frage möchte Kamala Harris nicht beantworten

11. September 2024 in Prolife, 27 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Auch bei der gestrigen Präsidentschaftsdebatte mit Donald Trump wollte die kinderlose Kamala Harris nicht zugeben, dass sie de facto für die Tötung kleiner Kinder bis zur Geburt ist


Philadelphia (kath.net/rn)
Ist Kamala Harris für das Töten kleiner Kinder im Mutterleib bis zum 9. Monat (einschließlich)?  Auf diese Frage wollte Harris gestern bei der Präsidenschaftsdebatte zwischen Trump und Harris keine Antwort geben. Das Abtreibungsthema ist eines der wichtigen Wahlkampfthemen, wenn auch für die meisten Wähler nicht so wichtig wie Wirtschaft und Migration, bei denen Trump bei den meisten Umfragen klar vor Harris bei der Frage nach der Kompetenz steht. Doch zurück zum Thema Abtreibung. "Sie sind radikal. Die Demokraten sind darin radikal. Und Ihre Wahl zum Vizepräsidenten [Walz], die ich übrigens für eine schreckliche Wahl halte … sagt, dass eine Abtreibung im neunten Monat absolut in Ordnung ist", sagte Trump zu Harris, die ankündigte, die angeblichen "Errungenschaften" von "Roe v. Wade" wieder landesweit einzuführen und die Regelungen der verschiedensten Bundesstaaten aufzuheben. De facto würde es eben heißen, dass Abtreibung bis zur Geburt wieder möglich wäre. Genau das, was Harris-Vize Tim Walz 2023 in seinem Bundesstaat Minnesota eingeführt hat: Mit einem eigenen Gesetz dafür zu sorgen, dass Kinder, die eine Abtreibung überleben, nicht medizinisch betreut werden dürfen.


Doch das möchte Harris nicht zugeben. Am Ende der Abtreibungs-Debatte fragte Trump Harris, ob sie Abtreibungen im achten und neunten Schwangerschaftsmonat zulassen würde. Sie beantwortete diese Frage nicht und agiert damit ähnlich wie andere US-Demokraten, die klar für das Töten kleiner Kinder im Mutterleib bis zur Geburt sind, dies aber nicht verbal zugeben wollen. 

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  4. Erzbischof von Westminster: „Wir beten für eine Neuevangelisierung Englands“
  5. Benedikt XVI. zum Fest Kreuzerhöhung: „Ein unlösliches Band zwischen Kreuz und Auferstehung“
  6. Vergebung kennt keine Grenze
  7. Papst gewährt Mexiko "Heiliges Jahr" zum Guadalupe-Jubiläum
  8. Papst reagiert auf Sex-Vorwürfe gegen Erzbischof von Rabat
  9. Hofer: Mit Franziskus gegen "angepasstes Kulturchristentum"
  10. „Lass das Zählen sein!“
  11. US-Bischof weitet Angebot an tridentinischen Messen in seiner Diözese aus
  12. Der Name 'Maria' - Ein „bitteres Meer“ und Schrecken der Dämonen
  13. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  14. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  15. Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz