Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  3. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  4. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  5. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  6. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  7. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  8. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  9. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  10. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  11. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  12. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  13. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  14. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  15. Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden

Islamismusexperte Mansour: „Dieser junge Mann aus Saudi-Arabien kommt nach Europa, betritt Kirche …“

16. September 2024 in Aktuelles, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mansour retweeted Video, in dem ein Mann eine Kirche betritt, „nur um die Gläubigen dort zu beschimpfen und ihnen den Tod zu wünschen“ – Mansour: „Sehr viele Muslime empören sich massiv in arabischsprachigen sozialen Medien darüber“ - VIDEOS - UPDATE


Berlin (kath.net) „Dieser junge Mann aus Saudi-Arabien kommt nach Europa – vermutlich als Tourist – betritt eine Kirche, nur um die Gläubigen dort zu beschimpfen und ihnen den Tod zu wünschen. Auf TikTok zeigt er damit eindrucksvoll ein tiefes Problem in der Erziehung mancher junger Muslime: eine gefährliche Abwertung anderer Religionen.“ Das schreibt der deutsch-israelische Islamismusexperte, Psychologe und Bestsellerautor Ahmad Mansour (Link) auf X. Er kommentiert ein Video, das er teilt, und schreibt weiter: „Doch das Positive daran? Sehr viele Muslime empören sich massiv in den arabisch sprachigen sozialen Medien darüber. Das zeigt, es gibt Hoffnung. Viel Hoffnung.“ Mansour ist arabisch-palästinensischer Herkunft, er ist selbst Muslim und muss unter ständigem Polizeischutz leben.

Das TikTok-Video (siehe unten), das von Mansour offenbar als echt eingestuft wird, zeigt, wie ein junger, südländisch wirkender Mann in einer katholischen Kirche mit einer Seniorin spricht. Der junge Mann macht von den Vorgängen Selfie-Videoaufnahmen. Trotz des wirklich großen und gut sichtbaren Kreuzes, das die christliche Seniorin über der Kleidung an der Halskette trägt, fragt er auf Englisch: „Sind Sie Christ?“ Die alte Dame zögert wohlweislich mit ihrer Antwort, denn offenbar ist ihr bewusst, dass ein „Ja“ schwerwiegende Folgen für sie haben könnte. Sie beantwortet die Frage nur mit einer Geste der Hilflosigkeit. Der junge Mann sagt zu ihr, dass er ihr wünsche, dass sie vor morgen sterbe werde. Den arabischen Satz übersetzt er ihr sorgfältig in sein schwerfälliges Englisch. Die schon etwas gebrechlich wirkende Seniorin vermeidet bewusst alles, was den jungen Mann provozieren könnte, und nimmt auch diese Zumutung ohne Widerspruch hin.


In einer weiteren Szene vertritt der junge Mann, dass wenn er sich in dieser Kirche umschaue und „die Dinge ansehe, die hier herumhängen“, „meine Hände“ zu „zittern“ beginnen „von der Hitze und dem Dampf“. „Ich wünsche, dass ich das Kreuz zerbrechen könnte.

Eine andere Seniorin, die sich ebenfalls mit einem großen und offen getragenen Kreuz zum christlichen Glauben bekennt, lädt den jungen Mann dazu ein, hier vor dem Altar zu beten. Er wünscht ihr: „Mögest du bis auf die Knochen verrotten, du Tochter eines Hundes.“

Nach einem Szenenwechselt spricht der junge Mann arabisch weiter: „An diesem Punkt meines Lebens versuchst du mich. Ich schwöre, wenn ich könnte, würde ich sie zusammenschlagen. Aber was soll man tun? Man kann gar nichts tun.“

Bisher ist nicht bekannt, in welchem Land und in welcher Kirche sich der Vorfall abgespielt hat.

UPDATE 17.9.2024: Es ist ein weiteres Video aufgetaucht, das diesen jungen Mann in einer Mailänder Kirche zeigt. Dort sagt er: "Ich werde Menschen töten."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  5. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  6. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  7. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  8. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  9. Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
  10. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  11. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  12. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  13. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  14. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  15. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz