Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  5. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  6. Bätzing gegen Papst Leo
  7. Der anderskatholische Papstkritiker
  8. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  9. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  10. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  11. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  12. Drei Stunden im Fegefeuer
  13. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  14. Organspende? - Schweigen ist keine Zustimmung, Hirntod ist kein Tod im landläufigen Sinne
  15. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist

„Meine Freunde in Nordisrael erleben seit einem Jahr fast täglichen Raketenbeschuss durch Hisbollah“

4. Oktober 2024 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Augsburger Theologe Hartl setzt sich auf X mit der aktuellen Lage in Israel auseinander – „Der Libanon war bis Ende der 70er mehrheitlich christlich. Damals war er übrigens auch sicher und wohlhabend. Dann kam die PLO“


Augsburg (kath.net) „Der Libanon war bis Ende der 70er mehrheitlich christlich. Damals war er übrigens auch sicher und wohlhabend. Dann kam die PLO.“ Das schreibt Johannes Hartl, promovierter Theologe, Gebetshausleiter, Autor und vielgefragter christlicher Konferenzredner, auf seinem Auftritt auf X. Er setzt sich in mehreren Tweets mit der aktuellen Lage in Israel auseinander. Einem muslimischen Diskussionpartner entgegnet er sarkastisch: „Unvergesslich auch die große Freiheit der Christen erst jüngst im ‚Kalifat‘ durch den IS.“ Auch müssten „die Palästinenser dringend von der Hamas befreit werden“.

- Hartl retweetet ein Statement der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) zum Tod des Hisbollah-Chefs Nasrallah und kritisiert: „Das ist einfach so unerträglich oberflächlich. Meine Freunde im Norden Israels erleben seit einem Jahr fast täglichen Raketenbeschuss durch Hisbollah. 11.000 Raketen auf rein ziviles Gebiet. Zigtausende mussten fliehen. Was genau soll Israel denn tun?“


- Einem muslimischen Account, der die Bombardierung von Beirut kritisierte, erwiderte er auf die Frage, „Was ist schiefgegangen?“ kurz und bündig: „Keine Raketen auf Israel schießen. Problem gelöst.“

- Anderswo schreibt er auch: „Fest steht, dass es meinen Freunden auf beiden (!) Seiten besser gehen würde, wenn Hamas und Hisbollah Israel nicht am 7.10. völlig grundlos attackiert hätten. Es wird ihnen auch besser gehen, wenn Hamas und Hisbollah besiegt sind oder kapitulieren.“

- „Ein paar Fakten zum Thema #Libanon: „Hisbollah hat im letzten Jahr rund 11.000 Raketen auf Israel gefeuert. Hisbollah tyrannisiert den Libanon schon lange (ich hab selbst das Hisbollahgebiet bereist). Ziel Hisbollahs ist Vernichtung Israels“

- „Das libanesische Volk leidet unter der Hisbollah. das palästinensische Volk leidet unter der Hamas.“

- „Jedenfalls ist Israel der einzige Staat der Welt, wo Juden sich selbst verteidigen können. Komisches Zeichen, wenn jemanden das ärgert“, schreibt er in einem anderen Thread.

„Wer den Islam und das Christentum für irgendwie ähnlich hält, kennt mindestens eine der beiden Religionen nicht gut genug.“

Mit „Amen“ kommentiert Hartl folgenden Tweet von Volker Beck vom 1. Oktober: „Beten wir für #Israel. Die Welt muss sich gegen die grundlosen Angriffe auf ein Mitglied der Vereinten Nationen stellen. Israel darf in diesen Stunden nicht allein gelassen werden. Auch militärisch nicht.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 wahrheit1960 5. Oktober 2024 
 

Volker Beck

Ein Beispiel mehr dass wir nicht das Recht haben zu richten. Volker Beck ist bekennender Homosexueller und Gründungsmitglied von Homosexuelle und Kirche.
Zudem hat er an vielen Demos für die Rechte Homosexueller in vielen Ländern teilgenommen - und teilweise gehörig "aufs Maul bekommen".
Also klarer Fall für die Hölle?

hmm... und wie ist das damit, dass der gesegnet wird, der Israle segnet? Immerhin geht er mit seinen Possts und seiner führenden Rolle in der Deutsch-Israelischen Gesellschaft erhebliche Risiken ein.

Gut möglich dass Israel ihn als einen "Gerechten unter den Völkern" einstuft.


1
 
 Everard 4. Oktober 2024 
 

Libanon ist

Ein vollkommen gescheiterer Staat, der nicht einmal imstande ist sein Gewaltmonopol durchzusetzen und noch dazu es erlaubt dass Hezbollah faktisch als eigene paniranische Terrorarmee auf seinem Territorium nicht nur existiert sondern auch terroristisch agiert. jeder vernünftige Libanese müsste die Straf- und Sicherheitsmaßnahmen des Staates Israels gutheißen und herbeisehnen da Israel das tut wozu die eigene Regierung weder willens noch in der Lage ist.


6
 
 Versusdeum 4. Oktober 2024 
 

Schließen wir alle unschuldigen Menschen

auf allen Seiten, die von diesem endlosen Konflikt betroffen sind, in unser Gebet ein und danken wir dem Herrn, dass wir in Frieden leben dürfen. Noch zumindest.


4
 
 anjali 4. Oktober 2024 
 

So ist es.

Ich bin einig mit diesem Artikel.


5
 
 Versusdeum 4. Oktober 2024 
 

So wird es auch uns gehen

und geht es immer mehr Bürgern in den buchstäblich explosiven Brennpunktvierteln in v.a. NRW schon jetzt (vgl. z.B. die zig Explosionen in Köln und Umland!). Und so manche Kirchen(D)fürsten wollen diese Islami(sti)sierung und Anarchisierung auch genau so:

www.erzbistum-muenchen.de/news/bistum/Kardinal-Marx-Katholisch-sein-heisst-offen-sein-47048.news


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Der Tod unter dem Horizont der Auferstehung und die Hoffnung auf das ewige Leben
  3. Der katholische Osten in der Analyse
  4. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  5. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  6. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  7. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  8. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  9. ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
  10. Benedikt XVI.: „Wir fragen uns jedoch: Warum empfinden wir Angst vor dem Tod?“
  11. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
  12. Der unbekannte Bekannte: St. Martin
  13. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  14. Allerheiligen oder Heilige für alle?
  15. Brücken bauen, Wurzeln schlagen, Gemeinschaft leben. Der Glaube als gemeinsamer Ursprung und Auftrag

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz