Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  3. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  4. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  5. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  6. „Warum bin ich Christ“
  7. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  8. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  9. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  10. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  11. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  12. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  13. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  14. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  15. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“

Autohersteller Toyota distanziert sich von LGBTQ-Ideologie

10. Oktober 2024 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Unternehmen wird auch die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Olympischen Komitee nicht verlängern, weil die Olympischen Spiele zunehmend politisiert werden.


Toyota (kath.net/jg)
Der japanische Autohersteller Toyota hat bekannt gegeben, die LGBTQ-Agenda nicht mehr zu unterstützen. Insbesondere werden „Pride“-Paraden und Sommer-LGBTQ-Camps für Kinder von dem Unternehmen nicht mehr gefördert. Toyota wird auch nicht mehr am Corporate Social Equality Index Social Credit System teilnehmen, welches politisches Wohlverhalten belohnt und abweichendes sanktioniert. Dies berichtet die Plattform NiUS.de.

Mit einem Jahresumsatz von 194 Milliarden Euro ist Toyota der zweitgrößte Automobilhersteller der Welt. Bis jetzt hat sich das Unternehmen den DEI-Regeln (Diversity, Equality, Inklusion, dt. Diversität, Gleichberechtigung, Inklusion) verpflichtet und sich gegen Gesetze ausgesprochen, die „Geschlechtsänderungen“ bei Kindern verbieten sondern hat sich für Gesetze eingesetzt, die diese Eingriffe legalisieren. Toyota hat Kundenfahrzeuge mit Regenbogenflaggen hergestellt, DEI-Trainings veranstaltet und war Gastgeber von LGBTQ-Veranstaltungen.


Bereits im September hat Akio Toyoda, der Geschäftsführer von Toyota, bekannt gegeben, dass die seit 2015 bestehende und auf zehn Jahre angelegte Zusammenarbeit mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) nicht verlängert wird. Das IOC verliert damit einen seiner größten Geldgeber. Toyoda hat den Schritt mit der „zunehmenden Politisierung“ der Olympischen Spiele begründet.

Jetzt hat Toyota seine 380.000 Mitarbeiter per E-Mail darüber informiert, dass das Engagement des Unternehmens für die LGBTQ-Ideologie beendet wird.

Der anti-woke Aktivist Robby Starbuck hat die Unterstützung von Toyota für die Anliegen der LGBTQ-Bewegung kurz zuvor öffentlich gemacht und dem Konzern vorgeworfen, eine seiner wichtigsten Kundengruppen damit zu vernachlässigen: nämlich Familien, die sich für diese Anliegen nur selten interessieren. Starbuck rief dazu auf, den Kundenservice von Toyota zu kontaktieren.

Allein bei X hat Starbuck mehr als 650.000 Abonnenten, die ihn auf Unternehmen hinweisen, welche die LGBTQ-Agenda unterstützen und seine Aufrufe weiter verbreiten. Er konzentriert sich dabei auf Unternehmen, die tendenziell eher konservative Kunden haben, die von Unternehmen nicht mit politischen Themen wie Klima, Transgender und Identitätspolitik konfrontiert werden wollen. Zu den Unternehmen, die Starbuck bereits von woken Anliegen abgebracht hat, gehören John Deere, der weltgrößte Verkäufer von Landmaschinen, und der Motorradhersteller Harley-Davidson.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  3. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  4. Kanadas führende Tageszeitung verlangt Euthanasie in katholischen Krankenhäusern
  5. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  6. Ermittlungsverfahren gegen christliche YouTuber eingestellt
  7. Grünwidl bei Medjugorje-Friedensgebet: Beten und Frieden stiften
  8. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  9. „Warum bin ich Christ“
  10. Erneut ruhige Spitalnacht für Papst nach Krebs-Operation
  11. Mit dem Rosenkranz im Gym
  12. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  13. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  14. 'Jeden Tag sprach ich mit Gott und mit meiner Mutter'
  15. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz