Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  2. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  3. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  4. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  5. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  6. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  7. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  8. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  9. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  10. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  11. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  12. Beschließen ohne zu entscheiden?
  13. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  14. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  15. Die Nazi-Projektion

'Ich werde dich noch tausend Mal tragen…'

20. Oktober 2024 in Jugend, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Peruanischer Olympia-Bronzemedaillengewinner Stefano Peschiera dankt Gott bei historischer Prozession durch Lima für seinen Sieg.


Lima (kath.net) „Herr der Wunder, weil ich dich liebe, bin ich gekommen, um dich zu besuchen, dich zu segnen und dir für die vielen Wohltaten zu danken, die du mir erwirkt hast.“ Dieses Gebet zitierte der olympische Segler Stefano Peschiera auf Instagram, wie ChurchPOP berichtet.

Der 29-jährige Sportler gewann bei den Olympischen Spielen für Peru die erste olympische Medaille seit 32 Jahren. Er drückte seine Dankbarkeit für diesen Erfolg aus, indem er am 5. Oktober an der berühmten Prozession des „Señor de los Milagros“ teilnahm und einer der Träger des Altares war.


Tausende Menschen versammelten sich in den Straßen der peruanischen Hauptstadt Lima, um den gekreuzigten Christus zu begleiten. Peschiera teilte diesen bewegenden Moment auf Instagram. „Dir zu begegnen gab mir den Seelenfrieden und wir haben eine besondere Freundschaft entwickelt“, schrieb er.

„Ich bat dich um sehr wichtige Dinge, und ich habe dir gesagt, dass ich an deinen Werten festhalten würde. Denn diese Werte machen Sinn und sind dazu da, um Freundschaft, Respekt, Freundlichkeit, Demut und ehrliche Arbeit zu gewährleisten. Gestern hatte ich die Gelegenheit, dich zu tragen und diese Kraft zu spüren… unbeschreiblich und ganz besonders. Ich empfand große Dankbarkeit.”

Der Olympia-Teilnehmer schloss mit den Worten: „Ich werde dich noch tausend Mal tragen, Herr. Weil das mein Glaube ist, und weil niemand ihn mir nehmen kann.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  4. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  5. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  6. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  7. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  8. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  9. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  10. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  11. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  12. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  13. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  14. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  15. Die Nazi-Projektion

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz