Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  8. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  9. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  10. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  11. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  12. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  13. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  14. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  15. Orthodoxe Christen feiern am kommenden Sonntag Ostern

'Ich werde dich noch tausend Mal tragen…'

20. Oktober 2024 in Jugend, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Peruanischer Olympia-Bronzemedaillengewinner Stefano Peschiera dankt Gott bei historischer Prozession durch Lima für seinen Sieg.


Lima (kath.net) „Herr der Wunder, weil ich dich liebe, bin ich gekommen, um dich zu besuchen, dich zu segnen und dir für die vielen Wohltaten zu danken, die du mir erwirkt hast.“ Dieses Gebet zitierte der olympische Segler Stefano Peschiera auf Instagram, wie ChurchPOP berichtet.

Der 29-jährige Sportler gewann bei den Olympischen Spielen für Peru die erste olympische Medaille seit 32 Jahren. Er drückte seine Dankbarkeit für diesen Erfolg aus, indem er am 5. Oktober an der berühmten Prozession des „Señor de los Milagros“ teilnahm und einer der Träger des Altares war.


Tausende Menschen versammelten sich in den Straßen der peruanischen Hauptstadt Lima, um den gekreuzigten Christus zu begleiten. Peschiera teilte diesen bewegenden Moment auf Instagram. „Dir zu begegnen gab mir den Seelenfrieden und wir haben eine besondere Freundschaft entwickelt“, schrieb er.

„Ich bat dich um sehr wichtige Dinge, und ich habe dir gesagt, dass ich an deinen Werten festhalten würde. Denn diese Werte machen Sinn und sind dazu da, um Freundschaft, Respekt, Freundlichkeit, Demut und ehrliche Arbeit zu gewährleisten. Gestern hatte ich die Gelegenheit, dich zu tragen und diese Kraft zu spüren… unbeschreiblich und ganz besonders. Ich empfand große Dankbarkeit.”

Der Olympia-Teilnehmer schloss mit den Worten: „Ich werde dich noch tausend Mal tragen, Herr. Weil das mein Glaube ist, und weil niemand ihn mir nehmen kann.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Herbstlicht 22. Oktober 2024 
 

Heutzutage erfordert es schon einigen Mut, sich als bekannter Sportler zum Glauben zu bekennen.
Wenn dies sich jetzt aktuell auch nur auf Sportliches bezogen haben mag, so wäre es schön, wenn sich sich dies zukünftig auch auf alle anderen Lebensbereiche ausweiten würde.

Gottes Segen und Schutz für Stefano Peschiera!


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  4. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  5. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  6. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  7. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  8. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  9. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  10. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  11. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  12. Sieg der „rebellischen Nonnen“
  13. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
  14. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  15. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz