Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  2. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  3. "Vaccine Amen"
  4. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  5. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  6. Panik in Magdeburg
  7. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  8. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  9. Spanien am moralischen Abgrund
  10. Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
  11. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  12. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  13. Keine Löffel mehr
  14. Zwischen Gebetswort und politischem Urteil. Der Friede und die Ordnung
  15. Gericht stärkt Gebetswachen vor Abtreibungskliniken: Versammlungsverbot in Aachen rechtswidrig

Alexander Kissler in „NIUS“: Trumps Sieg „kam aus der Mitte der Gesellschaft“

11. November 2024 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„NIUS“-Analyse - Trump habe begriffen, was man sich hierzulande nicht eingestehen würde: „Der Kulturkampf ist da, die Linken haben ihn begonnen, und die Rechten werden ihn verlieren, wenn sie ihn nicht aufnehmen“ – CDU/CSU sollten das aufgreifen!


Washington DC – Berlin (kath.net) Der Wahlsieg Trumps sei „über jeden Zweifel erhaben, weil er aus der Mitte der Gesellschaft kam. Und die breite Mitte konnte Trump für sich gewinnen, indem er ihr eine Stimme gab und sich als Kämpfer für ihre Interessen präsentierte. Die MAGA-Bewegung ist eine kulturkämpferische Bewegung. Deshalb hat sie gesiegt.“ Das diagnostiziert der Journalist Alexander Kissler in seiner „NIUS“-Analyse. Trump habe begriffen, was sich Konservative in unseren Breiten nicht eingestehen würden: „Der Kulturkampf ist da, die Linken haben ihn begonnen, und die Rechten werden ihn verlieren, wenn sie ihn nicht aufnehmen.“ Er wendet sich direkt an die Adresse von CDU, CSU und dem Kanzlerkandidaten Friedrich Merz: Dieser Kulturkampf gehöre geführt, „mit demokratischen, zivilen Mitteln natürlich, aber hart in der Sache, energisch, offensiv und ohne schlechtes Gewissen, ohne vorauseilende Entschuldigungen, ohne ironische Abschwächung“. Deshalb wäre es „ein strategischer Fehler von epochalem Ausmaß“, wenn Merz im jetzigen Wahlkampf „daran festhielte, den Grünen Freundschaftskränze zu winden“.


Es habe sich bei der US-Präsidentschaftswahl gezeigt, „dass das Aufbegehren gegen vernunftwidrige Ideologien von Erfolg gekrönt sein kann. Am Arbeitsplatz, in der Familie und natürlich in der Politik besteht das schönste Vorrecht darin, zu seinen Überzeugungen zu stehen – und Nein zu sagen, sich zu widersetzen“. Denn „ohne Neinsager stirbt jede Demokratie“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  4. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  5. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  6. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  7. Panik in Magdeburg
  8. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  9. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  10. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  11. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  12. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  13. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  14. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
  15. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz