Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  5. Die Krise des Bischofsamtes
  6. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  7. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  8. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  9. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  10. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  11. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  12. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  13. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  14. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  15. Der Realismus der Barmherzigkeit

Kamala Harris zahlte eine Million US-Dollar an Moderatorin Oprah Winfrey

15. November 2024 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Andere Prominente erhielten ebenfalls hohe Summen von Harris’ Wahlkampforganisation. Am Vorabend der Wahl fanden in den Swing States Konzerte zur Unterstützung von Harris statt.


Washington D.C. (kath.net/jg)
US-Vizepräsidentin Kamala Harris hat im Rahmen ihrer Wahlkampagne eine Million US-Dollar an die bekannte Moderatorin Oprah Winfrey bezahlt. Das sei nur ein Beispiel für viele Millionen, welche die Wahlkampforganisation von Harris an prominente Unterhaltungskünstler gezahlt habe, berichtet Fox News.

Winfrey hatte im September eine Podiumsdiskussion für Harris mit etlichen Prominenten moderiert, berichtet der Washington Examiner.

Bei der Abschlussveranstaltung von Harris’ Wahlkampf in Philadelphia am Vorabend des Wahltages trat Winfrey ebenfalls auf, die sich für gewöhnlich mit Wahlempfehlungen zurückhält. „Wir stimmen für Werte und Integrität“, sagte Winfrey wörtlich und fügte hinzu: „Wir stimmen für Heilung statt Hass.“


Oprah Winfrey war nicht der einzige Star, für den Harris in ihrem Wahlkampf viel Geld ausgegeben hat. Laut Bericht des Washington Examiner hat der populäre Podcast „Call Her Daddy“ von Alex Cooper einen sechsstelligen Betrag erhalten.Harris war bei Cooper zu Gast. Das Interview wurde im Oktober veröffentlicht. „Call Her Daddy“ ist der Podcast, der auf Spotify die meisten weiblichen Zuhörer hat.

Harris’ Wahlkampforganisation gab bis zu 20 Millionen US-Dollar für Konzerte in den so genannten Swing States kurz vor der Wahl aus, berichtet die New York Post. Wäre ein geplantes Konzert mit Alanis Morissette zustande gekommen, wäre die Summe noch höher gewesen.

Am Montag vor der Wahl haben in den sieben Swing States Konzerte zur Unterstützung der Wahl von Kamala Harris stattgefunden. Jon Bon Jovi ist in Detroit (Michigan) aufgetreten, Christina Aguilera in Las Vegas (Nevada), Katy Perry in Pittsburgh (Pennsylvania) und Lady Gaga in Philadelphia (ebenfalls Pennsylvania). Der Rapper 2 Chainz trat drei Tage vor der Wahl in Atlanta (Georgia) auf.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  3. Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
  4. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  5. Haltet das Fenster zur Unendlichkeit offen! Eine Gemeinschaft, die aus dem Evangelium lebt
  6. Der Realismus der Barmherzigkeit
  7. Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
  8. Babyboom auf einer US-Entbindungsstation: 17 Krankenschwestern erwarten zeitgleich Nachwuchs
  9. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  10. Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung
  11. Papst würdigt Norwegens König Harald für "hingebungsvollen Dienst"
  12. USA: Priester-Boom und Neueröffnung eines Philipp-Neri-Seminars in Kansas
  13. „Wenn ich mich nicht täusche, gibt es in der Geschichte keine vergleichbare Institution“
  14. Slowakei und Polen planen gemeinsamen Johannes-Paul-II.-Pilgerweg
  15. US-Regierung leitet 2 Milliarden Dollar an christliche Hilfsorganisationen um

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz