Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  2. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  5. Der Tod der Theologie in Deutschland
  6. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  7. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  8. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  9. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  10. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  11. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  12. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  13. Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver
  14. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  15. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!

Kamala Harris zahlte eine Million US-Dollar an Moderatorin Oprah Winfrey

15. November 2024 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Andere Prominente erhielten ebenfalls hohe Summen von Harris’ Wahlkampforganisation. Am Vorabend der Wahl fanden in den Swing States Konzerte zur Unterstützung von Harris statt.


Washington D.C. (kath.net/jg)
US-Vizepräsidentin Kamala Harris hat im Rahmen ihrer Wahlkampagne eine Million US-Dollar an die bekannte Moderatorin Oprah Winfrey bezahlt. Das sei nur ein Beispiel für viele Millionen, welche die Wahlkampforganisation von Harris an prominente Unterhaltungskünstler gezahlt habe, berichtet Fox News.

Winfrey hatte im September eine Podiumsdiskussion für Harris mit etlichen Prominenten moderiert, berichtet der Washington Examiner.

Bei der Abschlussveranstaltung von Harris’ Wahlkampf in Philadelphia am Vorabend des Wahltages trat Winfrey ebenfalls auf, die sich für gewöhnlich mit Wahlempfehlungen zurückhält. „Wir stimmen für Werte und Integrität“, sagte Winfrey wörtlich und fügte hinzu: „Wir stimmen für Heilung statt Hass.“


Oprah Winfrey war nicht der einzige Star, für den Harris in ihrem Wahlkampf viel Geld ausgegeben hat. Laut Bericht des Washington Examiner hat der populäre Podcast „Call Her Daddy“ von Alex Cooper einen sechsstelligen Betrag erhalten.Harris war bei Cooper zu Gast. Das Interview wurde im Oktober veröffentlicht. „Call Her Daddy“ ist der Podcast, der auf Spotify die meisten weiblichen Zuhörer hat.

Harris’ Wahlkampforganisation gab bis zu 20 Millionen US-Dollar für Konzerte in den so genannten Swing States kurz vor der Wahl aus, berichtet die New York Post. Wäre ein geplantes Konzert mit Alanis Morissette zustande gekommen, wäre die Summe noch höher gewesen.

Am Montag vor der Wahl haben in den sieben Swing States Konzerte zur Unterstützung der Wahl von Kamala Harris stattgefunden. Jon Bon Jovi ist in Detroit (Michigan) aufgetreten, Christina Aguilera in Las Vegas (Nevada), Katy Perry in Pittsburgh (Pennsylvania) und Lady Gaga in Philadelphia (ebenfalls Pennsylvania). Der Rapper 2 Chainz trat drei Tage vor der Wahl in Atlanta (Georgia) auf.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  5. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  6. Der Tod der Theologie in Deutschland
  7. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  8. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  9. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  10. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  11. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  12. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  13. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  14. 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
  15. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz