Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  2. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  3. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  4. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  5. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  6. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  7. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  8. Kirche im Verfall
  9. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  10. Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
  11. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  12. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  13. Burger: „Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben?“
  14. THESE: Warum die UNO weg muss!
  15. Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar

Kamala Harris zahlte eine Million US-Dollar an Moderatorin Oprah Winfrey

15. November 2024 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Andere Prominente erhielten ebenfalls hohe Summen von Harris’ Wahlkampforganisation. Am Vorabend der Wahl fanden in den Swing States Konzerte zur Unterstützung von Harris statt.


Washington D.C. (kath.net/jg)
US-Vizepräsidentin Kamala Harris hat im Rahmen ihrer Wahlkampagne eine Million US-Dollar an die bekannte Moderatorin Oprah Winfrey bezahlt. Das sei nur ein Beispiel für viele Millionen, welche die Wahlkampforganisation von Harris an prominente Unterhaltungskünstler gezahlt habe, berichtet Fox News.

Winfrey hatte im September eine Podiumsdiskussion für Harris mit etlichen Prominenten moderiert, berichtet der Washington Examiner.

Bei der Abschlussveranstaltung von Harris’ Wahlkampf in Philadelphia am Vorabend des Wahltages trat Winfrey ebenfalls auf, die sich für gewöhnlich mit Wahlempfehlungen zurückhält. „Wir stimmen für Werte und Integrität“, sagte Winfrey wörtlich und fügte hinzu: „Wir stimmen für Heilung statt Hass.“


Oprah Winfrey war nicht der einzige Star, für den Harris in ihrem Wahlkampf viel Geld ausgegeben hat. Laut Bericht des Washington Examiner hat der populäre Podcast „Call Her Daddy“ von Alex Cooper einen sechsstelligen Betrag erhalten.Harris war bei Cooper zu Gast. Das Interview wurde im Oktober veröffentlicht. „Call Her Daddy“ ist der Podcast, der auf Spotify die meisten weiblichen Zuhörer hat.

Harris’ Wahlkampforganisation gab bis zu 20 Millionen US-Dollar für Konzerte in den so genannten Swing States kurz vor der Wahl aus, berichtet die New York Post. Wäre ein geplantes Konzert mit Alanis Morissette zustande gekommen, wäre die Summe noch höher gewesen.

Am Montag vor der Wahl haben in den sieben Swing States Konzerte zur Unterstützung der Wahl von Kamala Harris stattgefunden. Jon Bon Jovi ist in Detroit (Michigan) aufgetreten, Christina Aguilera in Las Vegas (Nevada), Katy Perry in Pittsburgh (Pennsylvania) und Lady Gaga in Philadelphia (ebenfalls Pennsylvania). Der Rapper 2 Chainz trat drei Tage vor der Wahl in Atlanta (Georgia) auf.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  3. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  4. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  5. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  6. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  7. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  8. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  9. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  10. Kirche im Verfall
  11. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  12. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  13. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  14. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  15. 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz