Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  3. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  6. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  7. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  8. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  9. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Leere der kirchlichen Lehre
  12. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  13. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  14. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  15. Maria, die Mutter des Friedens

Weihnachtspostämter haben Konjunktur

26. November 2024 in Familie, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Modernes Brauchttum: Wer an das Christkind oder den Nikolaus schreibt (am besten bis zum 14. Dezember), bekommt eine weihnachtliche Postsendung samt Sondermarke und Sonderstempel aus dem himmlischen Postamt zurück. Gastbeitrag von Elmar Lübbers-Paal


Linz (kath.net) Damit die Kinder ihren Wunschzettel zum Christkind schicken können, haben wir für Sie die Adressen der deutschsprachigen Weihnachtspostämter aufgeführt. Wer an das Christkind oder den Nikolaus schreibt (am besten bis zum 14. Dezember), bekommt eine weihnachtliche Postsendung samt Sondermarke und Sonderstempel aus dem himmlischen Postamt zurück. Meist liegt den Briefen eine adventliche Geschichte bei, die die Wartezeit bis zum Fest etwas verkürzen soll. Bei einigen Postämter gibt es auch zusätzlich noch ein Ausmalbild. Das erste Weihnachtspostamt führte in Deutschland 1966 die damalige Deutsche Bundespost durch. Postbedienstete und freiwillige Helfer fungieren jährlich in der Adventszeit als Beantworter der Kinderbriefe. Dort bekommen sie die unterschiedlichsten Wünsche zu lesen. Sie reichen von der Puppe oder dem Spielzeugauto bis hin zu Gesundheit und Frieden. Nach wie vor stehen diese Service-Postämter hoch im Kurs. Allein in St. Nikolaus bearbeiten 43 Helfer etwa 30.000 Kinderbriefe! In Himmelsthür bei Hildesheim sind es gut 40.000 Briefe der Kleinen während einer Saison.  


In Deutschland:
Engelskirchen (Nordrhein-Westfalen): An das Christkind, 51777 Engelskirchen
Himmelsberg (Thüringen): 99706 Himmelsberg
Himmelpfort (Brandenburg): 16798 Himmelpfort
Himmelpforten (Niedersachsen): 21709 Himmelpforten
Himmelstadt (Bayern): 97267  Himmelstadt
Himmelsthür (Niedersachsen): Himmelsthür, 31137 Hildesheim
Himmelreich (Niedersachsen): Himmelreich, 31535 Neustadt am Rübenberge
Nikolausdorf (Niedersachsen): Nikolausdorf, 49681 Garrel
St. Nikolaus (Saarland): An den Nikolaus, Nikolausplatz, 66351 St. Nikolaus

In Österreich:
Postamt Christkindl
Christkindlweg 6
4411 Christkindl

In der Schweiz:
An das Christkind
9405 Wienacht-Tobel

An das Christkind
3027 Bethlehem


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Lopatka: EU muss Religionsfreiheit weltweit stärker schützen
  4. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  5. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  6. COMECE veröffentlicht Positionspapier zur Frage der Löschung von Taufregistereinträgen
  7. Ein Schlag ins Gesicht: Wenn der Schutzengel zur Rüge greift
  8. Italiens Kirche nach weiterer Sterbehilfe-Legalisierung besorgt
  9. „Bruder, gib auf dich Acht!“ (Mt 18,15–20)
  10. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  11. Experte: Bedrohung durch islamistischen Terror ist "ernst"
  12. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  13. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  14. 'Gott ist gut'
  15. Bei Papst Leos Frankreichreise wird die Hl. Tunika Jesu den 80.000 Jugendlichen gezeigt werden

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz