Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  3. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  4. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  5. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  8. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  9. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  10. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  11. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  12. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  13. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  14. Leere der kirchlichen Lehre
  15. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren

Fußballkapitän schreibt „Ich liebe Jesus“ auf Regenbogen-Armbinde

9. Dezember 2024 in Jugend, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Marc Guehi verbreitete bei der Premier League in England eine besondere Message. Nun droht ihm eine Strafe des Fußballverbandes.


Berlin (kath.net) Am Wochenende fand in der Premier League die Kampagne „Rainbow Laces“ statt. Ziel der Aktion war, ein politisches Statement für LGBTQ+ im Sport zu setzen. Alle Kapitäne sollten am Arm Kapitänsbinden im Regenbogen-Muster tragen, meldete die „Bild“.

Einer machte eine ganz andere Message daraus: Der 24-jährige Marc Guehi von Crystal Palace schrieb mit Edding die Worte „Ich liebe Jesus“ auf das Band. Ihm droht nun eine Strafe des englischen Fußballverbands (FA). Gemäß der Regeln sind „politische, religiöse und persönliche“ Statements im Allgemeinen verboten.


Guehi ist ein gläubiger Christ. In einem Interview mit „The Athletic” sagte er einmal, der Glaube umfasse sein ganzes Leben. Sogar im Fußball versuche er, „ein Vorbild zu sein und Gottes Gnade und Herrlichkeit durch mein Leben zu bezeugen“.

Schon zuvor hatte Ipswich-Kapitän Sam Morsy für einen Eklat gesorgt, weil er sich weigerte, beim Spiel gegen Nottingham, die Binde überhaupt zu tragen. Er berief sich auf „religiöse Gründe“.

Foto: (c) X/Twitter


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 9. Dezember 2024 
 

Verstehe ich das richtig?

Neues vom Sport: "Politische, religiöse und persönliche" Statements sind also verboten. Trotzdem werden Spieler gezwungen, ein politisches Symbol umstritten-aggressiver Lobbygruppen an den Arm zu binden. Aber wenn sie ein unbestritten harmloses religiöses Statement daraufschreiben, werden sie bestraft - und diese finstere Tat wahrscheinlich als "schwulenfeindlicher Hass und Hetze" in die Statistik aufgenommen)? Noch absurder: Der Regenbogen wsr jahrtausendelang ein christliches Symbol der Hoffnung, bevor die Schwulenlobby es für sich kaperte. Was für ein Irrsinn! Wokistan im Endstadium!


3
 
 Freude an Gott 9. Dezember 2024 
 

Großartig!

Gott segne ihn und schenke ihm weiterhin den Mut, seinen Glauben an und Liebe für Jesus zu bekennen.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Aus Finanzgründen vermietet Church of England ihre Kathedralen für moderne Musik- und Discoevents
  4. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  5. Maria, die Mutter des Friedens
  6. Leere der kirchlichen Lehre
  7. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  8. Debatte um (politischen) Islam: Österreichische Ministerin für Verbot von Muslimbruderschaft
  9. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  10. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  11. Tausende beim „March for Life“ durch London – 15 katholische Bischöfe mit dabei
  12. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  13. Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
  14. Der Name 'Maria' - Ein „bitteres Meer“ und Schrecken der Dämonen
  15. Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz