Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  2. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  3. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  4. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  5. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  6. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  7. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  8. Die große Täuschung
  9. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
  10. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  11. Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
  12. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  13. Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
  14. Medienkrise verschärft sich: Dramatische Auflagenverluste für Tageszeitungen in Deutschland
  15. Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom

Fußballkapitän schreibt „Ich liebe Jesus“ auf Regenbogen-Armbinde

9. Dezember 2024 in Jugend, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Marc Guehi verbreitete bei der Premier League in England eine besondere Message. Nun droht ihm eine Strafe des Fußballverbandes.


Berlin (kath.net) Am Wochenende fand in der Premier League die Kampagne „Rainbow Laces“ statt. Ziel der Aktion war, ein politisches Statement für LGBTQ+ im Sport zu setzen. Alle Kapitäne sollten am Arm Kapitänsbinden im Regenbogen-Muster tragen, meldete die „Bild“.

Einer machte eine ganz andere Message daraus: Der 24-jährige Marc Guehi von Crystal Palace schrieb mit Edding die Worte „Ich liebe Jesus“ auf das Band. Ihm droht nun eine Strafe des englischen Fußballverbands (FA). Gemäß der Regeln sind „politische, religiöse und persönliche“ Statements im Allgemeinen verboten.


Guehi ist ein gläubiger Christ. In einem Interview mit „The Athletic” sagte er einmal, der Glaube umfasse sein ganzes Leben. Sogar im Fußball versuche er, „ein Vorbild zu sein und Gottes Gnade und Herrlichkeit durch mein Leben zu bezeugen“.

Schon zuvor hatte Ipswich-Kapitän Sam Morsy für einen Eklat gesorgt, weil er sich weigerte, beim Spiel gegen Nottingham, die Binde überhaupt zu tragen. Er berief sich auf „religiöse Gründe“.

Foto: (c) X/Twitter


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 9. Dezember 2024 
 

Verstehe ich das richtig?

Neues vom Sport: "Politische, religiöse und persönliche" Statements sind also verboten. Trotzdem werden Spieler gezwungen, ein politisches Symbol umstritten-aggressiver Lobbygruppen an den Arm zu binden. Aber wenn sie ein unbestritten harmloses religiöses Statement daraufschreiben, werden sie bestraft - und diese finstere Tat wahrscheinlich als "schwulenfeindlicher Hass und Hetze" in die Statistik aufgenommen)? Noch absurder: Der Regenbogen wsr jahrtausendelang ein christliches Symbol der Hoffnung, bevor die Schwulenlobby es für sich kaperte. Was für ein Irrsinn! Wokistan im Endstadium!


3
 
 Freude an Gott 9. Dezember 2024 
 

Großartig!

Gott segne ihn und schenke ihm weiterhin den Mut, seinen Glauben an und Liebe für Jesus zu bekennen.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  3. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  4. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  5. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  6. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  7. Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
  8. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  9. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  10. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  11. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  12. Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
  13. Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
  14. Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
  15. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz