SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
- Besser keine Laienpredigt
- US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
- Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
- Die ÖVP - eine "Wählertäuschung"
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
- IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
- Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
- Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
- Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
| 
„Welt“: „Islamisten mit Terror-Bezug mischten sich unter Ukraine-Flüchtlinge“23. Jänner 2025 in Deutschland, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
„Welt“: „Seit dem russischen Angriff im Februar 2022 ist laut Angaben der Bundesregierung eine mittlere zweistellige Zahl von Personen mit ‚Bezügen zum islamistischen Terrorismus‘ aus der Ukraine in die Bundesrepublik eingereist.“
Berlin (kath.net) „Seit dem russischen Angriff im Februar 2022 ist laut Angaben der Bundesregierung eine mittlere zweistellige Zahl von Personen mit ‚Bezügen zum islamistischen Terrorismus‘ aus der Ukraine in die Bundesrepublik eingereist.“ Das schreibt die Tageszeitung „Welt“. So sollen vor allem „unmittelbar nach Ausbruch der Kampfhandlungen“ Islamisten sich „unter die flüchtende Zivilbevölkerung gemischt haben und gelangten so nach Deutschland“. So fasst die „Welt“ eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Sevim Dagdelen (Bündnis Sahra Wagenknecht) hervor. Der Redaktion liege diese Antwort vor. Diese mutmaßlichen Gefährder kämmen aus verschiedenen Regionen, „von Afghanistan über Russland bis zu Tadschikistan oder Kirgisistan“, so der Beitrag der „Welt“ weiter. Bundesinnenministerin Nancy Faeser habe sich dazu noch nicht geäußert. 
„Hier ist der Schutzstatus für die ukrainischen Flüchtlinge offensichtlich durch islamistische Terroristen ausgenutzt worden, die ein erhebliches Gefährdungspotenzial für die Sicherheit und Ordnung in Deutschland darstellen.“ So reagierte der Bundestagsabgeordnete Christoph de Vries (CDU). Er frage sich, „warum die Innenministerin das Parlament und die sicherheitsrelevanten Gremien nicht aktiv darüber informiert hat, zumal sie selbst regelmäßig vor der hohen Gefahr eines islamistischen Terroranschlags in Deutschland öffentlich warnt“.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Versusdeum 23. Jänner 2025 | | | | Ja und? Sie dürfen doch sowieso anonym einreisen! Über 50% kommen ja ohne Papiere, bei vielen von ihnen werden wir niemals erfahren, wer sie wirklich sind - und die Politik will es auch gar nicht, schmeißt aber sicherlich auch ihnen die Staatsbürgerschaft nach 3 oder 5 Jahren hinterher. Und wenn wieder jemand stirbt, sind "die Behörden" schuld. So wie beim Berliner Weihnachtsmarktattentäter, der mit freundlicher Empfehlung der Regierung straffrei mit 14 "Identitäten" ungehindert in halb Europa herumgereist war, bevor ihn ein italienischer Beamter freundlicherweise final "neutralisierte". Verantwortungslose Bande von Heuchlern, deren Phrasendrescherei auch zu Aschaffenburg nicht mehr zu ertragen ist! |  1
| | | | | SalvatoreMio 23. Jänner 2025 | | | | Sogenannte Flüchtlinge Gut vorstellbar, dass auch Tschetschenen sich daruntergemischt haben. |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- Besser keine Laienpredigt
- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
- US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
- Die ÖVP - eine "Wählertäuschung"
- Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
- Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
- Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
- Vom Todesurteil zur Hoffnung: 'Irans geistliche Ketten werden brechen'
|