SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
- "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
- BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
- Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
- Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
- Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
- Fast der gleiche Glaube?
- Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
- Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
| 
Sonntag mitten In Berlin - Judenhass pur3. Februar 2025 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Laut "Bild" gab es bei einer Palästeninenser-Demo Parolen wie "Wer eine Waffe“ habe, „soll damit Juden erschießen oder sie der Hamas übergeben" - Die Polizei unternahm nichts
Berlin (kath.net)
Judenhass mitten in Berlin an einem Sonntag und die Polizeit unternahm nichts. Ein hasserfüllter Mob zog laut "Bild" durch die deutsche Hauptstadt. Die Pro-Palästina-Demo ruft dabei zur Jagd auf Juden auf. Laut "Bild" gab es Parolen wie "Wer eine Waffe“ habe, „soll damit Juden erschießen oder sie der Hamas übergeben"! Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) will jetzt laut Medienberichten angeblich doch Versammlungsverbote prüfen lassen. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Anton_Z 9. Februar 2025 | |  | Wie sagte seinerzeit Karl Lagerfeld: „Wir können nicht Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen“, so Karl Lagerfeld in einer französischen Talkshow. |  0
| | | | | Everard 4. Februar 2025 | | | | Ich glaube dieser Berliner Polizei kein Wort. Die Verständnisprobleme sind vorgeschoben, denn gerade Berlin ist obsessiv bei der Anwerbung migrantischer Personen aus eben diesem Milieu. Keinem Jude sollte sich auf diese Sicherheitskräfte jemals verlassen! |  2
| | | | | Versusdeum 4. Februar 2025 | | | | Und was genau will er verbieten lassen? "Rechts", also AfD- oder auch nur regierungskritische Kundgebungen? Und nein, das ist kein Sarkasmus, denn zur Zeit gehen wieder ernsthaft besorgte Bürger, die der Gescheiterteregierungsrettungspropaganda auf den Leim gegangene sind, als "Volkssturm" zusammen mit antijüdischen Linksextremisten (womöglich gar dem gewaltbereiten "schwarzen Block" der "Anti"-Faschisten), Stasileuten von der Linkspartei (SED der DDR) und antijüdischen ausländischen Extremisten / Islamisten "gegen Antisemitismus" und (allen Ernstes gleichzeitig und pauschal) im "Antifaschistischen Schutzwall II" "gegen rechts" (sic!) auf die Straße. So etwas kann man sich nicht ausdenken. Aber offensichtlich gibt es genug Menschen, die trotzdem immer noch darauf hereinfallen. Sogar eine Bekannte, die die letzten 3 1/2 Jahre die Entwicklung bitter beklagt hatte und "alles mit AfD" einschließlich Friedrich Merz jetzt für Nazis hält. Hoffnungsloser Fall. |  1
| | | | | SalvatoreMio 3. Februar 2025 | | | | Radikalisierung Wenn Demonstrationen nicht friedlich verlaufen und unsere Ordnungshüter mit Flaschen usw. attackiert werden, ist das allein ein deutliches Zeichen dafür, dass unser Staat missachtet wird. Soweit möglich, sollte das streng geahndet werden bzw. müsste man solche Demonstrationen verbieten. Alles einfach gesagt, aber so geht es einfach nicht, schon gar nicht bei Leuten, die in diesem Staat nicht ihre Wurzeln haben, ihre Wut gegen andere aber hier austoben. |  4
| | | | | Johannes14,6 3. Februar 2025 | | | | In einer Stellungnahme der Polizei hieß es, wegen fremdsprachlicher Probleme habe man nicht sogleich erkennen können, ob verbotene Parolen fielen, aber man habe alles dokumentiert und werde prüfen..
Zeitgleich sprach der gerade aus der CDU ausgetretene, nicht ganz skandalfreie Michel Friedmann auf der Berliner Anti - CDU Demo, um vor "Rechts" zu warnen.
Auch der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, schweigt zum importierten Antisemitismus, warnt jedoch vor Rechts, insbesondere der AfD als Gefahr.
Die Naivität und/oder Ignoranz, Blindheit gegenüber dem Antisemitismus mit muslimischem Hintergrund ist schlicht unbegreiflich. |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- Papst an Klausurschwestern: „Der Herr ruft euch, seine Zeuginnen in Stille, Kontemplation zu sein“
- Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
- „Die hl. Märtyrer von Międzyrzecz waren Menschen aus Fleisch und Blut, die bereit waren…“
- BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
- „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
- Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
- Wer ist der Mann auf dem Tuch?
- Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
- Programm für Lateinamerika-Reise des Papstes veröffentlicht
- "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
- Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
- Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
- Fast der gleiche Glaube?
|