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Zeitung: Zustand des Papstes war sehr ernst

16. Februar 2025 in Aktuelles, 9 Lesermeinungen
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88-jähriger Franziskus wird seit Freitag im römischen Gemelli-Spital behandelt - Vatikan spricht von einer verschärften Bronchitis - Heilig-Jahr-Feier und Angelusgebet am Sonntag ohne den Papst.


Rom (kath.net/ KAP)
Der Gesundheitszustand von Papst Franziskus in den Tagen vor seiner Einlieferung in das römische Gemelli-Krankenhaus am Freitagvormittag war nach einem italienischen Medienbericht besorgniserregend. Die römische Tageszeitung "Il Messaggero" berichtete am Sonntag unter Berufung auf eine anonyme Quelle in seinem Umfeld, alle klinischen Werte seien außerhalb der Norm gewesen.
Auch eine mehrfache Verabreichung von Cortison habe nicht mehr die gewünschte Wirkung gezeigt. Weiter heißt es in dem Bericht, es habe die Gefahr bestanden, dass die jahreszeitlich bedingte Erkrankung beim 88-jährigen Kirchenoberhaupt chronisch werde und in eine lebensgefährliche Lungenentzündung umschlage.


Vage Mitteilungen aus dem Vatikan
Der Vatikan veröffentlicht seit Freitag in unregelmäßigen Abständen knappe Mitteilungen über den Zustand des Papstes und seine medizinische Behandlung. Es handelt sich dabei jedoch nicht um ärztliche Bulletins aus der Gemelli-Klinik mit genauen Daten, sondern um redigierte Textfassungen aus dem Vatikan mit eher vagen Angaben.
So hieß es in der Mitteilung vom Samstagabend: "Die Therapie wurde aufgrund weiterer mikrobiologischer Befunde leicht verändert. Einige der heutigen Laborwerte haben sich verbessert."

Heilig-Jahr-Feier und Angelus ohne den Papst
Unterdessen wird unter Vatikanmitarbeitern darüber spekuliert, ob der dichte Terminplan des Heiligen Jahres mit zahlreichen Auftritten des Papstes beibehalten werden kann oder mit Rücksicht auf die angeschlagene Gesundheit des Kirchenoberhaupts modifiziert werden muss. Am Sonntag verlas der für Kultur und Bildung zuständige Kurienkardinal José Tolentino Calaça de Mendonça im Petersdom eine Predigt des Papstes. Zu Beginn des Gottesdienstes rief er die Teilnehmer zum Gebet für die Genesung des Papstes auf.
Anlass war die Heilig-Jahr-Feier der Künstler und Kulturschaffenden. Am Vortag war eine Sonderaudienz für Pilgerinnen und Pilger mit dem Papst ersatzlos gestrichen worden. Auch das traditionelle Sonntagmittags-Gebet des Papstes mit den Gläubigen auf dem Petersplatz und sein für Montag geplanter Besuch in den römischen Filmstudios "Cinecittá" wurden abgesagt.

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


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Lesermeinungen

 Federico R. 18. Februar 2025 
 

Natürlich wünsche auch ich Papst Franziskus eine gute Genesung …

… Aber gleichzeitig sollte er seine schwere Erkrankung als eine ernste Mahnung begreifen, ob es nicht an der Zeit ist, sein Papstamt aus Gesundheitsgründen ruhen zu lassen, wie dies ja auch sein Vorgänger Benedikt XVI. getan hatte., bzw. vom Papstamt ganz zurückzutreten. Im darauf folgenden Konklave könnte dann ein legitime Nachfolger gewählt werden.

Bei seinem Amtsantritt als Papst im Jahr 2013 hatte Franziskus ein Rücktrittsschreiben für den Fall unterschrieben, dass er das Amt wegen gesundheitlicher Probleme nicht mehr ausüben kann. Dieser Fall könnte jetzt eingetreten sein.

Vor der nächsten Papstwahl sollte aber streng darauf geachtet und auch überwacht werden, dass vorab keine Geheimzirkel im Stil der „St.-Gallen-Mafia“ (so die Selbstbezeichnung dieser progressiven klerikalen Gruppierung unter Führung des Brüsseler Kardinals Godfried Danneels), wie dies seinerzeit bei der Bergoglio-Wahl gleich zweimal geschah. Einmal ohne, beim zweiten Mal mit Erfolg.


1
 
 Tante Ottilie 17. Februar 2025 
 

@,Wilolf - Danke für Ihre Anregung

Aber der Papst ist mir dafür etliche Nummern zu groß - ebenso seine Fehlentscheidungen.


1
 
 SalvatoreMio 17. Februar 2025 
 

Fehler bekämpfen ...

@Wilolf: gegen eigene Fehler kämpfen: das müsste uns selbstverständlich sein, sofern wir sie erkennen. Um Heiligung anderer beten - auch das sollten wir tun. - Aber manchmal geht es um weit mehr als "Fehler" - sondern um Irreführung - das ist das Problem!


1
 
 Wilolf 17. Februar 2025 
 

@Tante Ottilie

Vielleicht auch für Sie eine Möglichkeit?: Fehler bekämpfen, aber beten für die Personen, die sie begehen.


1
 
 Tante Ottilie 17. Februar 2025 
 

Tut mir leid,

aber für den amtierenden Papst hege ich von Beginn sei es Pontifikats an keine sonderlich Sympathie.
Habe mich ehrlich zwischenzeitlich gegen diesen Eindruck gewehrt, aber er hat mich unzählig oft enttäuscht und regelrecht vor den Kopf gestoßen.
Inzwischen ist er mir weitgehend gleichgültig geworden, und so müssen andere bessere Katholiken als ich es bin, für ihn beten.


5
 
 Wirt1929 17. Februar 2025 
 

@Federico R.

Dem Gebet schließe ich mich an, dem in dieser Situation ausgesprochenen Zynismus nicht. Unserem heiligen Vater Franziskus wünsche ich gute Genesung.
Ihnen und allen Gottes Segen und eine gute Zeit.


1
 
 Hardenberg 17. Februar 2025 
 

Auch die Gottesmutter vom freudenreichen Rosenkranz

wendet unserem Papst ihre Augen zu!


1
 
 Federico R. 16. Februar 2025 
 

Ob die schwere akute Erkrankung des amtierenden Papstes …

… vielleicht der Anfang vom Ende dieses problematischen und für viele Gläubige der Tradition als unselig empfundenen Pontifikats sein wird? Beten wir gemeinsam für Franziskus.


4
 
 723Mac 16. Februar 2025 
 

seit 1. Tag des Pontifikates von Papst Franziskus wird für Seine Heiligkeit und Seine Gesundheit

am Heiligtum der Schmerzhaften Gottesmutter vom Münchner Herzogspital nach dem e
ucharistischen Rosenkranz ausdrücklich gebetet
16.00 Uhr, Herzogspitalkirche, Herzogspitalsstr 7, Innenhof, München nicht weit vom Stachus

Möge die schmerzhafte Gottesmutter Ihre barmherzigen Augen dem Heiligen Vater jeden Tag zuwenden


2
 

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