Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  4. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  5. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  6. So fühlt sich Nachhausekommen an
  7. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  8. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  9. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  10. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  11. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  12. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  13. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  14. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
  15. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne

'Die Grünen tun, was sie der AfD vorwerfen, was sie täte, wenn sie dran wären'

3. März 2025 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Im bekannten "ungescripted"-Podcast von Ben rechnet der Wirtschaftwissenschaftler Prof. Rieck mit den Grünen ab und findet aber auch Parallelen zwischen Grünen und der AfD


Köln (kath.net/rn)
"Die Grünen tun, was sie der AfD vorwerfen, was sie täte, wenn sie dran wären. Afd und Grüne sind strukturell völlig gleichartig. Sie wollen unterschiedliche Dinge." " In einem ungewöhnlichen Podcast mit dem "ungescripted"-Podcast von Ben, einem der beliebtesten Podcaster im deutschsprachigen Raum, hat der deutsche Wirtschaftswissenschaftler Prof. Christian Rieck von der Fachhochschule Frankfurt University of Applied Sciences mit den Grünen abgerechnet und gleichzeitig Parallelen und Unterschiede zwischen der AfD und den Grünen analysiert. Zum Beispiel sei die Angstmacherei bei beiden stark angelegt. Rechte und Linke seien beide anfällig für Fake-News und für gewisse Gruppen-Denk-Phänomene.


Laut Ben treten Grüne kaum bei kritischen Formaten auf. In Deutschland selbst treten sie bevorzugt in Formaten des rechtlichen Rundfunks auf. Für den Podcaster sei es durchaus ein "verschwörungstheoretische These", dass Grüne nur in Formaten gehen, die sie selbst kontrollieren. Rieck ergänzte dazu, dass der klassische Jouranalismus immer mehr von alternativen Medien übernommen wurde.  Lob vom Wirtschaftswissenschaftler gibt es für X, weil dort wirklich Meinungsfreiheit stattfinde. "Dort seien die Hardcore-Linken abgehauen, weil plötzlich auch die Anderen ihre Position sagen dürfen. Linke haben wesentliche größere Schwierigkeiten als Rechte damit, dass Andere eine andere Meinung haben."

 "Jeder kennt sie: Menschen, die ihre Partei verteidigen – egal, was passiert. Ob AfD oder Grüne, ob links oder rechts. Doch warum handeln wir so? Was führt dazu, dass Menschen an politischen Überzeugungen festhalten, selbst wenn sie den eigenen Interessen widersprechen?", heißt es in der Überschrift des hörenswerten Podcasts.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  4. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  5. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  6. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  7. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  8. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  9. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  10. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  11. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  12. Papst Leo XIV: Meinungsfreiheit auch im Westen beschränkt
  13. Gott schütze Venezuela!
  14. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  15. So fühlt sich Nachhausekommen an

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz