Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  4. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  5. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  6. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  7. Was auch immer Synodalität sein soll
  8. „Warum bin ich Christ“
  9. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  10. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  11. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  12. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  13. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  14. Was eine Messe wiegt
  15. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender

'Die Grünen tun, was sie der AfD vorwerfen, was sie täte, wenn sie dran wären'

3. März 2025 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Im bekannten "ungescripted"-Podcast von Ben rechnet der Wirtschaftwissenschaftler Prof. Rieck mit den Grünen ab und findet aber auch Parallelen zwischen Grünen und der AfD


Köln (kath.net/rn)
"Die Grünen tun, was sie der AfD vorwerfen, was sie täte, wenn sie dran wären. Afd und Grüne sind strukturell völlig gleichartig. Sie wollen unterschiedliche Dinge." " In einem ungewöhnlichen Podcast mit dem "ungescripted"-Podcast von Ben, einem der beliebtesten Podcaster im deutschsprachigen Raum, hat der deutsche Wirtschaftswissenschaftler Prof. Christian Rieck von der Fachhochschule Frankfurt University of Applied Sciences mit den Grünen abgerechnet und gleichzeitig Parallelen und Unterschiede zwischen der AfD und den Grünen analysiert. Zum Beispiel sei die Angstmacherei bei beiden stark angelegt. Rechte und Linke seien beide anfällig für Fake-News und für gewisse Gruppen-Denk-Phänomene.


Laut Ben treten Grüne kaum bei kritischen Formaten auf. In Deutschland selbst treten sie bevorzugt in Formaten des rechtlichen Rundfunks auf. Für den Podcaster sei es durchaus ein "verschwörungstheoretische These", dass Grüne nur in Formaten gehen, die sie selbst kontrollieren. Rieck ergänzte dazu, dass der klassische Jouranalismus immer mehr von alternativen Medien übernommen wurde.  Lob vom Wirtschaftswissenschaftler gibt es für X, weil dort wirklich Meinungsfreiheit stattfinde. "Dort seien die Hardcore-Linken abgehauen, weil plötzlich auch die Anderen ihre Position sagen dürfen. Linke haben wesentliche größere Schwierigkeiten als Rechte damit, dass Andere eine andere Meinung haben."

 "Jeder kennt sie: Menschen, die ihre Partei verteidigen – egal, was passiert. Ob AfD oder Grüne, ob links oder rechts. Doch warum handeln wir so? Was führt dazu, dass Menschen an politischen Überzeugungen festhalten, selbst wenn sie den eigenen Interessen widersprechen?", heißt es in der Überschrift des hörenswerten Podcasts.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  3. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  4. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  5. Frankreich: Jugendliche schänden Kirche und feiern islamistischen Rap-Song
  6. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  7. Über 3000 Teilnehmer beim Marsch fürs Leben in Wien 2026
  8. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  9. Wie die Geschichte von Baby Miran ungeborene Kinder rettete
  10. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  11. Aktionäre fordern FedEx auf, den Versand von Abtreibungspillen einzustellen
  12. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  13. Israel: Vikariat ruft drei Jahre nach 7. Oktober zu Versöhnung auf
  14. Georgien: Kirchen- und Staatsoberhaupt bekräftigen christliche Wurzeln
  15. Papst Leo feiert Hl. Messe im Gemelli-Krankenhaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz