Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  5. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  8. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  9. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  13. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  14. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  15. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm

Novum im deutschen Fußball: Bei Schwangerschaft automatische Vertragsverlängerung

2. Juni 2025 in Familie, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Deutscher Erstligist schützt seine Profifußballerinnen künftig vor wirtschaftlicher Notlage im Fall einer Schwangerschaft. Von Petra Lorleberg


Hoffenheim (kath.net/pl) „Fußball-Bundesligist TSG Hoffenheim setzt ein Ausrufezeichen zur Vereinbarkeit von Profisport und Familie. Dieser Schritt ist für uns als Klub folgerichtig, denn in den vergangenen Jahren haben sich immer mehr Profi-Fußballerinnen während ihrer aktiven Karriere für die Gründung einer Familie entschieden. Auch bei uns wird das sicherlich in Zukunft an Relevanz gewinnen. Schon seit vielen Jahren ist es unsere Philosophie, unsere Spielerinnen nicht nur sportlich bestmöglich auszubilden, sondern ihnen auch berufliche Perspektiven aufzuzeigen, Lebenswege mitzugestalten und ihnen in einem familiären Umfeld den Rahmen zur persönlichen Entfaltung zu bieten“, sagt Ralf Zwanziger, Leiter für den Frauen- und Mädchenfußball bei der TSG, wie der Pressemeldung des TSG Hoffenheim zu entnehmen ist.


Der Verein, der mit seiner Männermannschaft seit 2008 in der 1. Bundesliga spielt und auch internationale Erfolge vorzuweisen hat, erläutert in der Pressemeldung weiter: „Außerhalb von Deutschland gibt es beim italienischen Serie-A-Klub AC Mailand sowie in Norwegen bereits konkrete unterstützende Maßnahmen für Spielerinnen, die Nachwuchs erwarten. Auch in den USA beschäftigen sich die Klubverantwortlichen der National Women's Soccer League (NWSL) bereits seit längerem mit dem Thema Mutterschutz. So gibt es beispielsweise neben Tarifverträgen für Profispielerinnen auch Zuschüsse für die Kinderbetreuung.“

Umgekehrt ist der Pressemeldung natürlich ebenso zu entnehmen, dass eine Schwangerschaft (geplant oder ungeplant) allgemein für Profisportlerinnen im Fußball und eventuell darüber hinaus ein direkter Weg in die Arbeitslosigkeit und in eine wirtschaftlich prekäre Situation führen kann. Dies erschwert natürlich das Ja zum Kind, obendrein in einem Umfeld, in welchem die Abtreibung in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten legal zugänglich ist. Umso dankbarer kann man deshalb für diese Initiative der TSG Hoffenheim sein.

Link zur Pressemeldung des TDG Hoffenheim: TSG Hoffenheim sorgt für Novum im Frauenfußball in Deutschland: Automatische Vertragsverlängerung bei Schwangerschaft


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. „Die fünfsaitige Lyra der Pentarchie neu zum Klingen bringen“
  4. „Bin ich Konvertitin oder von Kindesbeinen an katholisch?“
  5. Auf Christus schauen!
  6. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  7. Tschechien: Kirchenkommission warnt vor prorussischer Desinformation
  8. Die Geburt des neuen Antisemitismus aus dem verurteilten alten Antisemitismus
  9. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  10. Papst Leo XIV. berät mit seinen Behördenleitern
  11. Primat in Synodalität – Synodalität in Communio
  12. Altabt bei Jugendfestival: Jesus als Vorbild für gelebte Liebe nehmen
  13. Leo XIV.: „Ihre Anwesenheit ist ein leuchtendes Zeugnis für die ungeschuldete Zuwendung Gottes“
  14. Neue Kirche "Heilig Kreuz" in Selfoss eingeweiht: Meilenstein für die katholische Kirche Islands
  15. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz