Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Sadomasochistische Gruppe auf dem Katholikentag in Würzburg
  2. Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
  3. Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
  4. GAME OVER! - Vatikan erteilt deutschem Segnungs-Leitfaden am Mittwoch nochmals eine klare Absage!
  5. Schisma auf leisen Sohlen
  6. „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
  7. Verheiratete Frauen sind (zunehmend) die glücklichsten von allen
  8. Berliner Jusos für Abschaffung der Ehe
  9. Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
  10. Kirche wirke oft wie ein 'woker Diskutierverein'
  11. Kommen kirchenrechtliche Sanktionen für deutsche Bischöfe?
  12. Kanadischer Priester mit gebrochener Hüfte erhält im Krankenhaus Sterbehilfeangebote
  13. Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
  14. Goldenstein-Nonnen nach Romreise wieder in Salzburg eingetroffen
  15. 'Nicht mehr zeitgemäß': Katholischer Kindergarten aus Österreicht streicht Muttertagsgedichte

Sogar die publizistische 'Links-Plattform' der DBK hat genug vom 'Alte Messe'-Bashing von Franziskus

4. Juli 2025 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein Kommentator meint jetzt: "Heute ist klar: Traditionis custodes ist gescheitert, und nicht die pastoral kluge Lösung von Summorum Pontificum – und angesichts der Rückmeldungen von damals hätte man das vorher wissen können"


Bonn (kath.net)
'Wind of Change' - Sogar die 'inoffizielle Medienplattform' der DBK, die täglich durch wirres Bashing von allem, was als katholisch auffällt, kommt jetzt zur Einsicht, dass das 'Alte Messe'-Bashing von Franziskus ein Fehler war. So schreibt Kommentar Felix Neumann wörtlich: "Heute ist klar: Traditionis custodes ist gescheitert, und nicht die pastoral kluge Lösung von Summorum Pontificum – und angesichts der Rückmeldungen von damals hätte man das vorher wissen können. Furcht vor liturgischen Varianten ist unbegründet. Was spaltet, ist nicht Vielfalt, sondern Ausgrenzung." 

Spannend ist, dass Neumann einsieht, dass sich die Fronten durch das Franziskus-Schreiben verhärtet hatten, auch aufgrund kleinteiliger und kleinlichen Ausführungsbestimmungen aus dem Liturgiedikasterium.

Und der Kommentator vertritt sogar weiter, dass 'liturgische Vielfalt' die Kirche bereichern könne und dass alte und neue Liturgie sich gegenseitig befruchten könnten.

Bemerkenswert ist obendrein, dass sogar die Deutsche Bischofskonferenz gemäß Leak sich für die Beibehaltung des Nebeneinanders der "Alten" und "Neuen" Messe ausgesprochen hatten und auch dies hatte Franziskus ignoriert.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 4. Juli 2025 
 

Möge diese Schwalbe einen Sommer machen

und auch Rom die unseligen Beschränkungen und insbesondere auch die für die Kirche Gottes ebenso unwürdige Willkür bei den Verboten beenden.


0
 
 Walahfrid Strabo 4. Juli 2025 

Huch? Man reibt sich verwundert die Augen.


5
 
 ThomasR 4. Juli 2025 
 

ohne Zugang zur alten Messe zu gewähren

wird die Institution Kirche auch Kirchensteuerzahler verlieren

Alle Sakramente sind bei der Piusbruderschaft kirchensteuerfrei.


2
 
 girsberg74 4. Juli 2025 
 

Bemerkenswerte Einsicht - Danke!


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
  3. Schisma auf leisen Sohlen
  4. Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
  5. GAME OVER! - Vatikan erteilt deutschem Segnungs-Leitfaden am Mittwoch nochmals eine klare Absage!
  6. Sadomasochistische Gruppe auf dem Katholikentag in Würzburg
  7. Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
  8. „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
  9. Kennen Sie schon das Martinshorn-Gebet?
  10. Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
  11. Kardinal Müller: Geld war bei Papstwahl nicht entscheidend
  12. Der blinde Fleck: Wieviel Epstein steckt in uns?
  13. Kommen kirchenrechtliche Sanktionen für deutsche Bischöfe?
  14. Goldenstein-Nonnen nach Romreise wieder in Salzburg eingetroffen
  15. Erste Enzyklika von Papst Leo XIV. wird Mitte Mai erwartet

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz