Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  6. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  7. Der Bischof und der Denunziant
  8. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  9. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  10. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  11. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  12. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  13. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  14. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren
  15. Töten bis zur Geburt - Aber US-Gouverneurin bleibt 'stolze Katholikin'

Elon Musk ruft zum Boykott von Netflix auf

9. Oktober 2025 in Chronik, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Unternehmer und Milliardär wirft dem Streaming-Dienst vor, in Kinderserien LGBTQ-Anliegen zu verbreiten.


Los Gatos (kath.net/jg)
Elon Musk hat am 1. Oktober dazu aufgerufen, den Streaming-Dienst Netflix zu kündigen. Anlass ist eine Kinderserie von Netflix, in welcher eine Transgender-Figur auftritt.

„Kündigt Netflix für die Gesundheit Eurer Kinder“, schrieb Musk wörtlich an seine 227 Millionen Abonnenten auf X. In der Animationsserie „Dead End – Paranormal Park“ erklärt eine der Figuren, transgender zu sein. Netflix beschreibt die Serie, die für Kinder ab 7 Jahren gedacht ist, als Geschichte „um ein diverses Team in einem Freizeitpark voller Geister, einen sprechenden Mops und jede Menge LGBTQ+-Liebe“. Die Serie wurde bereits 2022 gezeigt und nach der zweiten Staffel eingestellt. Auch in anderen Filmen und Serien werde offen LGBTQ-Inhalte verbreitet, berichtet das Nachrichtenportal exxpress.at.


Zunächst hatten Konten wie LibsofTikTok das Thema aufgegriffen. Musk teilte deren Beiträge und verstärkte damit die Verbreitung. Wenige Stunden nachdem Musk seinen Beitrag veröffentlicht hatte, sank der Börsenkurs von Netflix um zwei Prozent. 

Musk hat selbst einen 21 Jahre alten Sohn, der sich als transgender bezeichnet und als Frau lebt. Es besteht kein Kontakt mehr zu Elon Musk. Dieser spricht seither von einem „woke mind virus“. 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  3. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  4. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  5. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  6. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  7. Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“
  8. „Habt keine Angst – Noch sind die Glocken nicht verstummt“
  9. "Es wird Europa zerstören, für immer!"
  10. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  11. Erdbeben in Kolumbien: Priester evakuierte Gläubige während der Messfeier
  12. Im Puls des Herzens Gottes
  13. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  14. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  15. UNICEF-Daten widerlegen Hungersnot-Narrativ im Gazastreifen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz