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Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg5. Februar 2026 in Deutschland, 44 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
„Ich meine zu sehen, dass sich in unserer Kirche seit Beginn des Synodalen Weges die Polarisierungen zwischen liberal-progressiven und eher traditionsorientieren, konservativen Positionen verstärkt haben“, innerhalb DBK, Klerus und den Gläubigen
Passau (kath.net/pl) „Ich meine zu sehen, dass sich in unserer Kirche seit Beginn des Synodalen Weges die Polarisierungen zwischen liberal-progressiven und eher traditionsorientieren, konservativen Positionen verstärkt haben. Das gilt für das Verhältnis zwischen der Kirche in unserem Land und dem Vatikan wie auch zu den Bischofskonferenzen anderer Länder. Es gilt für das Verhältnis der Mitglieder innerhalb unserer Bischofskonferenz, es gilt auch für das Verhältnis innerhalb des Klerus wie auch unter den Gläubigen. Sicher waren Spannungen und Differenzen vorher schon lange da, aber nach meiner Einschätzung sind sie durch den Synodalen Weg sehr viel klarer benannt worden, die jeweiligen Lager treten profilierter hervor, die Zuordnung einzelner zu diesen Lagern ist erleichtert – und damit sind auch Diffamierungen leichter möglich, besonders in den Medien. Zudem ist ja von Anfang an deutlich, dass der Synodale Weg ausdrücklich eine liberale Agenda vorantreibt. Und die Mittel der Evaluation und des Monitoring der Beschlüsse, die in den letzten Tagen vorgestellt wurden, verschärfen diese Agenda – denn sie erhöhen damit den öffentlichen Druck auf jene, die den Weg gar nicht oder auch nur partiell mitgehen.“ Das erläutert der Passauer Bischof Stefan Oster SDB, in der ausführlichen Darstellung mit dem Titel „Die Selbstsäkularisierung setzt sich fort“ auf seinem Blog.
Er weist darauf hin: „Meine persönliche Not mit dem Synodalen Weg besteht daher in der Überzeugung, dass die Krise der Kirche zuerst eine Krise des geistlichen Lebens und der Verinnerlichung der Inhalte unseres Glaubens ist, der so viel mehr ist als nur eine ‚Botschaft‘. Es geht vielmehr um Verinnerlichung des Herrn selbst, um seine verwandelnde und erneuernde Realpräsenz in uns und unter uns.“ 
Oster kritisiert, dass „das Monitoring nun, das im Synodalen Weg vorgestellt wurde“, „eine neue Sexualmoral und mit ihr eine neue Anthropologie im Grunde schon“ voraussetze und „deshalb Schritte von deren ‚Umsetzung‘ überprüfe. Abgefragt werde in der Übersicht des Monitoring, „welche Rückmeldungen es aus den Bistümern gab, etwa zu den Maßnahmen, die den Zölibat von Priestern und seine Öffnung betreffen, die das Bemühen um eine lehramtliche Neubewertung von Homosexualität betreffen, die Frauen in sakramentale Ämter bringen wollen, die Segensfeiern für ‚Paare, die sich lieben‘ betreffen, die den ‚Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt‘ betreffen und andere mehr. In all diesen Punkten wird also vorausgesetzt, dass die Lehre notwendig verändert werden muss – und dass sie sich im Bewusstsein der allergrößten Mehrheit der Synodalen schon verändert hat. Und daher sind nun Schritte der Praxis gefordert, mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass die Praxis der Lehre vorausgehen müsse – damit sich die Lehre endlich ändere.“ Der Passauer Bischof erläutert eigens: „Dieses Muster hatten wir freilich im Synodalen Weg schon von Anfang an: Der öffentliche Druck auf die Konservativen muss hoch bleiben, dann werden sie sich schon irgendwann fügen oder auch ihre eigene Borniertheit erkennen und sich endlich der Mehrheit beugen. Und die Römer dann hoffentlich auch.“
Doch wendet er dann ein, dass „auch unter Papst Leo in den entscheidenden Punkten der Lehre vom Menschen und seiner Sexualität und eng verbunden damit etwa von der Sakramentalität von Ehe und Priestertum keine Änderungen zu erwarten“ seien. Auch er selbst erwarte keine Änderungen, außerdem sei er „von der Gültigkeit und dem Wert der bestehenden Lehre überzeugt bin“, er könne deshalb „den allermeisten Punkten im Monitoring und seinen Forderungen nach Umsetzung auch nicht folgen. Auch weil ich als Diakon, Priester und Bischof mehrfach feierlich versprochen habe, die Lehre der Kirche zu bewahren und zu verkünden“.
Bischof Oster warnt explizit: „Sofern aber die meisten Bistümer vor allem auf ihren Arbeitsebenen der Abteilungen und Referate die im Monitoring eingemahnten Umsetzungen stetig verfolgen – entwickelt sich notwendig eine Vertiefung des Grabens in der Kirche. Er entwickelt sich vor allem zu den Menschen hin, die einfach nur katholisch sein und in dem durch Schrift, Tradition und Lehramt überlieferten Glauben und seinem Verständnis vom Menschen, von der Kirche und von der Erlösung durch Christus leben wollen. Die Kluft zu ihnen wird größer, die vermeintliche Mitte rückt immer mehr nach links – und die einfachen Gläubigen, die treu aus den Sakramenten leben wollen, werden mehr und mehr zu scheinbaren Extremisten am rechten Rand.“
Dies sei aber eine Entwicklung, die Oster „für fatal“ hält, obendrein, „da sich nicht nur die Entfernung zu den einfachen Gläubigen vollzieht, sondern eben auch zu vielen, vielen Teilkirchen in anderen Ländern, die oft mit Sorge nach Deutschland schauen“.
Oster bringt auch zum Ausdruck, dass sich auch in einer geplanten „Synodalkonferenz auf Bundesebene als Nachfolgegremium“ „die vielen Gläubigen, die sich der lehramtlichen Tradition verpflichtet fühlen, erneut nicht repräsentiert fühlen und innerlich noch mehr abgehängt werden“.
Der Passauer Bischof weist auf „Zeichen der Erneuerung jenseits des Synodalen Weges“ hin, „die vielen Taufen junger Erwachsener in Frankreich, in Belgien, in der westlichen Schweiz; die signifikante Neu- oder Wiederentdeckung des katholischen Glaubens mehrheitlich durch junge Männer in England und in den USA; die Suche junger Menschen nach Glaubensidentität auch bei uns“. Dann bringt er ernüchtert auf den Punkt, dass es „dieses wachsende Interesse auch bei uns“ gebe. „Aber anderes als in anderen Ländern fragt sich das katholische Establishment hierzulande: Wollen wir diese überhaupt haben? Es sind nämlich überwiegend keine Interessenten, die sich von den Themen des synodalen Weges bewegen lassen, sondern offenbar weit häufiger Menschen, die nach Tiefe suchen, nach authentischer, existenzieller Spiritualität, nach der Schönheit der Liturgie, nach intellektueller Auseinandersetzung mit der großen Tradition. Also – um es mit dem inkriminierten Wort zu sagen – eher Konservative.“
Link zu Bischof Osters Text in voller Länge: Die Selbstsäkularisierung setzt sich fort
Archivfoto Bischof Oster (c) Bayer/pbp
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Lesermeinungen| | modernchrist 9. Februar 2026 | | | | Es war schon seit einigen Jahrzehnten so: Wie Oster sagt: "dass die vielen Gläubigen, die sich der lehramtlichen Tradition verpflichtet fühlen, erneut nicht repräsentiert fühlen und innerlich noch mehr abgehängt werden“. Bei Wahlen schon zum Dekanatsrat und dann auf alle höheren Ebenen hinauf wurden stets die Reformisten, die Eloquenten Liberalisten, die Steckenpferdreiter aller Reizthemen gewählt! Meist schlagen sie sich selber vor, und jeder Nachdenklichere unterliegt. So sind in allen höheren Gremien praktisch nur die Vertreter der vielleicht 60 % Liberalisten vertreten; alle anderen Meinungen fallen unter den Tisch. Der kirchliche Apparat ist ebenfalls überwiegend in den Händen von liberalen Hauptamtlichen, die natürlich permanent für ihre Sichtweisen agieren! Die Ab-Spaltung und offene Abwertung der konservative Katholiken, die brutal als "Widerständige", Rechtskonservative bezeichnet werden, verletzt sehr. Seit vielen Jahren kenne ich immer mehr tiefgläubige Leute, die am liebsten austreten würden. Aber wohin gehen? |  0
| | | | | ottokar 6. Februar 2026 | | | | @Glaubemachtglücklich: deshalb sind bei uns in der Schweiz die Kirchen auch so leer. |  0
| | | | | SalvatoreMio 6. Februar 2026 | | | | 'Was bedeutet das: "einfach nur katholisch sein"? @barbaletta: viele hier haben sich in den letzten Tagen die Köpfe zerbrochen und ihre Gedanken mitgeteilt. Würde man alles nebeneinander aufreihen, wüsste man am Ende überhaupt nicht mehr, was "katholisch" ist - so weit geht es auseinander! Der rote Katechismus beim Benno-Verlag hat 824 Seiten. Alles, was darin steht, ist wichtig - nicht allein die Hl. Messe, selbst wenn sie das Herzstück unseres Glaubens ist. Wären mir alle Tugenden egal, und ich würde mich verhalten wie ein Unmensch, dann nützte es mir nichts! Sie aber schreiben: "Wissen die Deutschen überhaupt, was es bedeutet: „einfach nur katholisch sein“ und fügen hinzu: "wenn der korrekt gefeierte NOM als ausschlaggebend gelten sollte, dann: NEIN, SIE WISSEN ES NICHT:" Also wusste Ihrer Meinung nach auch der polnische Papst Johannes Paul II. nicht, was katholisch ist? Ich gehe davon aus, dass er zumeist den NOM gefeiert hat - und zwar korrekt - und nicht nur, sondern auch Benedikt XVI. und andere! |  1
| | | | | Schillerlocke 6. Februar 2026 | | | | @Tonia Ihr Beitrag zeigt klar und deutlich, dass diese Pius-Leute bereits jetzt schon erhebliche Verwirrung unter die gläubigen Katholiken gebracht haben, wenn bspw. Sie diese schismatische Abspaltung zur "rettenden Arche" glorifizieren. Wer sich gegen den Papst stellt und gegen den päpstlichen Willen Bischöfe weiht, befindet sich außerhalb der Katholischen Kirche. Es gibt für diesen Abfall von der Kirche keinen Anlass. Es handelt sich um Überheblichkeit und Hybris, was diese Pius-Leute von der Kirche weg und geradewegs in die Sünde treibt. |  2
| | | | | Anaximander Ansorg 6. Februar 2026 | | | | @ gebsy "Dekadenz" ist für mich wortgleich mit "gottlos", was ja von Haus aus "ANTIchristlich bedeuten muss. Das zeigt uns auch das Kap. 18 des Buches Genesis. |  0
| | | | | gebsy 6. Februar 2026 | |  | ANTIchristen gegen Christen @CusanusG - Danke für diesen alles entscheidenden Aspekt!
Hat es da einen Sinn, der Ursache nachzugehen, WARUM Menschen ANTIchristen werden?
Darf ich in diesem Zusammenhang den Begriff "DEKADENZ" erwähnen? |  1
| | | | | barbaletta 6. Februar 2026 | | | | @ SalvatoreMio Wissen die Deutschen überhaupt, was es bedeutet: „einfach nur katholisch sein“ ?
Wenn der korrekt gefeierter NOM als ausschlaggebend gelten sollte, dann: Nein - sie wissen es nicht. |  1
| | | | | SalvatoreMio 6. Februar 2026 | | | | "Einfach nur katholisch sein" - heißt es hier in vielen Beitragen. Richtig! Nur "einfach" ist es gar nicht! Je mehr abdriften in falsche Richtungen und synodale Nebengassen, um sich der angeblich modernen Welt anzupassen, umso aufreibender wird es für die, die in Treue die "Spur Christi" einhalten und Gottes rettenden Geboten folgen wollen! - Es ist vergleichlich den winterlich vereisten Straßen: sind viele auf ihnen unterwegs, so schmilzt das Eis schnell und die Gefahr, in den Abgrund zu schliddern, sinkt. |  2
| | | | | SalvatoreMio 5. Februar 2026 | | | | Was wir Gott schuldig sind, ist Treue ; auch er blieb treu bis zum Tod am Kreuz - unseretwegen! Liebe@ThèréseL: Ihre Berichte sind tragisch und ein Beispiel für viele. Was läuft da alles schief? Bischof Oster sagt es ganz deutlich: er habe als Diakon, Priester und Bischof öffentlich Treue zu Gott und seiner Kirche versprochen. (Den Inhalt dieses Versprechens kennt jeder, der sich weihen lässt). Wie kann man also derart abdriften, wie unter anderem Bischof Timmerevers aus Dresden, der im Oldenburger Münsterland den kath. Glauben noch genau kannte und verkündete? - Als Erklärung fallen mir Versuchungen ein: nach Macht, Ansehen, Beliebtheit! Jesus fiel nicht darauf herein! (Lukas 4, 1-13). Jesus ist wahrhaftig und sagt lieber: "Wollt nicht auch ihr gehen?" Und: "Wer sein Kreuz nicht auf sich nimmt, ist meiner nicht wert". Diese Worte gelten bis zur Vollendung der Welt, für jeden unter uns - in erster Linie aber für die, die durch Seine Gnade geweiht sind zu Priestern und Bischöfen. Beten wir sie, damit sie ihren wahren Auftrag wieder erkennen! |  8
| | | | | Fjodor Kierkegaard 5. Februar 2026 | | | |
Bischof Oster, Johannes Hartl, Bishop Robert Barron, Matt Fradd, Tini Brüning. Das sind 8neben vielen anderen) die Guten. Lasst uns ihre Stimmen verstärken, indem wir ihre Inhalte liken und teilen und ihre Kanäle abonnieren und ihre Bücher verteilen und Podcast-Episoden und Predigten an Freunde und Bekannte verschicken. Sie künden von dem eigentlichen Weg. Denn es gibt nur einen. Jesus hat nicht gesagt: Ich bin der synodale Weg. Er hat gesagt: Ich bin der Weg. Was darüber hinaus geht, stammt vom Bösen. |  6
| | | | | Tonia 5. Februar 2026 | | | | Rettende Arche Kann man angesichts der hier beschriebenen Zustände in der den romtreuen Kirche, den Menschen, die "einfach nur katholisch sein und in dem durch Schrift, Tradition und Lehramt überlieferten Glauben und seinem Verständnis vom Menschen, von der Kirche und von der Erlösung durch Christus leben wollen, die einfachen Gläubigen, die treu aus den Sakramenten leben wollen" verübeln, wenn sie sich in die rettende Arche FSSPX flüchten um nicht unterzugehen? |  6
| | | | | Versusdeum 5. Februar 2026 | | | | Es gibt außer beten wohl nur noch einen Weg Rom muss den Bischöfen als Nachfolget der Apostel klarmachen, dass sie sich mit dem geplanten Parlament, in dem sie eine Minderheit wären, außerhalb der Kirche stellen. Und dann müssen möglichst viele Bischöfe das Experiment gemeinsam für gescheitert und beendet erklären, um Druck abzubauen und zu verteilen. Weiterwursteln und laufenlassen geht jetzt jedenfalls nicht mehr. |  9
| | | | | Versusdeum 5. Februar 2026 | | | | "Monitoring" = unheilige Inquisition @modernchrist Ja, die woken und Anderekirchler haben längst die Kreide aus dem Mund genommen und zeigen ihr wahres Gesicht. Immerhin könnte inzwischen jeder erkennen, dass das mit "Katholisch" nicht mehr viel zu tun hat. Eigentlich. Denn per Salamitaktik hat man große Teile des Kirchanvolks längst unbemerkt zu Protestanten und große Teile des Apparats zu linken Polizaktivisten gemacht |  3
| | | | | ThèréseL 5. Februar 2026 | | | | @SalvatoreMio Ja es gibt in der Tat noch aufrichtige standhafte deutsche Bischöfe. Ich bin von Natur auf eher ein Optimist aber bei den Mehrheitsmeinungen der Bischöfe überwiegen die Progressiven. Es mag vielleicht den ein oder anderen Bischof geben der innerlich anders abstimmt aber sich vor der Welle der Kritik in der Heimat furchet. Meine Söhne erzählen immer die Geschichte mit einem Bischof der irgendwie aus der niedersächsischen Provinz bei ihnen iausxder Gegend kommt und zu Zeiten seiner Tätigkeit in seiner Heimat als sehr konservativ bezeichnet wurde und von der Kanzel am Sonntag wortreich seine Gemeinde zu Glaube, Gebet und Messbesuch aufrief und Zusammenleben ohne Ehe verteufelte. Heute ist er wohl Bischof in Dresden und um 180 Grad gewendet und vollkommen auf Linie der Synodalen. Dokumente zu Segnung aller Paare hat er work auf Überzeugung unterschrieben. |  2
| | | | | Jörgen 5. Februar 2026 | | | | @modernchrist "Normale Menschen" Der normale Mensch interessiert sich nicht für den Synodalen Weg, ebensowenig wie sich der Synodale Weg für den normalen Menschen interessiert. Höchstens, wenn ein Rückhalt simuliert werden muss, z.B. anhand den so gern zitierten wie nichtssagenden 96% Reformbefürwortern. Ansonsten, bitte nicht stören. |  2
| | | | | SalvatoreMio 5. Februar 2026 | | | | Am trüben Februarhimmel sehe ich einen kleinen Lichtschein! Beeindruckend, wie klar Bischof Oster den unseligen Synodalen Weg beschreibt und deutet. Das ist in der Tat Voraussetzung für die nächsten, hoffentlich fruchtbaren Schritte, die uns zum "Katholisch-Sein" zurückführen. Auch nach der Reformation waren es einzelne Kämpfer, die ihr Bestes gaben. Jetzt sind auch wir dringend gefragt, nicht allein durch Statements, sondern vor allem durch das Gebet, das uns auf die gute Spur zurückführt. - |  4
| | | | | Schillerlocke 5. Februar 2026 | | | | Ich würde es ja sehr begrüßen, wenn dieses Mal die Wahl für den Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz auf Bischof Oster fallen würde. Das würde unter den deutschen Katholiken insgesamt zur Befriedung beitragen. |  8
| | | | | Versusdeum 5. Februar 2026 | | | | @barbaletta Und sie hätten u.a. das Beichtsakrament, das absolut glasklar von Jesus selbst gestiftet wurde. Aber pflegen denn"katholische" Progressisten noch die Beichte? Nein: Ein Protestant, der zwar ganz woanders steht, aber klar auf Gott hin ausgerichtet ist, ist mir lieber, als die eigenen "Anderekirchler", die uns allenmit struktureller Gewalt irgendeine protestantische Sekte aufzwingen wollen. |  4
| | | | | modernchrist 5. Februar 2026 | | | | @Anaximander Ansorg mich stört auch der Begriff "Monitoring" - Ich möchte mal den normalen Menschen auf der Straße fragen, ob er weiß, was das bedeutet. Ausserdem steckt in diesem Wort der Begriff "ermahnen", denn es kommt von lat. monere. Was haben diese Gremien die Bistümer und unsere Bischöfe zu ermahnen und zu erinnern? Ihre Beschlüsse sind alle nicht rechtskräftig, haben keinerlei Bindungsbefugnis! Man reisst eine Autorität an sich, die Reform-Richtungen vorgeben will, indirekt in den Bistümern eventuelle Revoluzzergruppen stärken will, Bischöfe unter Druck setzen will, Streit und Spaltung über Praxis, Pastoral und die Benutzung von dubiosen und häretischen "Handreichungen" hervorruft! Ein solches Monitoring wäre ein diabolischer permanenter Hebel hinein in die Bistümer! Ein Organ des Durcheinanderwerfers und Spalters! Man müsste sich dauernd rechtfertigen bei "Säumigkeit" und Zuwiderhandlung! |  3
| | | | | Sol 5. Februar 2026 | | | | Wahlvorschlag |  0
| | | | | ThèréseL 5. Februar 2026 | | | | @barbaletta Zwei unserer Söhne leben in einer katholischen Enklave in Niedersachsen, umzingelt vom vorherrschenden Protestantismus. Beide Familien sind keineswegs extra-katholisch oder besonders fromm. Aber sie berichten immer wieder, dass sie langsam das Gefühl haben, dass der mehrheitliche Protestantismus sich mehr und mehr auf die katholische Kirche abfärbt und die Grenzen verschmelzen. Meine Enkel bekommen keinen katholischen Religionsunterricht mehr sondern einen gemeinsamen Unterricht mit den protestantischen Schülern. Inzwischen ist der Unmut in den Gemeinden recht groß und viele Eltern melden ihre Kinder an einer privaten katholischen Schule an und bezahlen lieber Schulgeld als einem gemeinsamen Religionsunterricht zu tolerieren. |  5
| | | | | ottokar 5. Februar 2026 | | | | Weiß jemand, ob der Synodale Weg eine einzige Person zur Mutter Kirche geführt hat? |  4
| | | | | ThèréseL 5. Februar 2026 | | | | @ottokar Bei uns wird regelmäßig über die Medien und das Pfarrblättchen informiert. Beichten können Sie jeden Samstag von 14:30 bis 16:30 und jederzeit nach Vereinbarung. Erstkommunionunterricht macht seit Jahrzehnten der jeweilige Kaplan mit Unterstützung durch die Lehrkräfte. Ausritte: immer noch hoch aber etwas gesunken. Sonntsgsgottesdienstbesucher seit Jahren stabil bei gut 12 Prozent. Frauenpredigten und sogar weibliche Kommunionhelfer gibt es bei uns glücklicherweise nicht. Ab und an dürfte die Heilige Messe schon etwas weniger hektisch gefeiert werden; aber im Vergleich zu manch anderen modernen Messen im Umkreis ist bei uns noch die Welt in Ordnung. |  3
| | | | | barbaletta 5. Februar 2026 | | | | @ Rolando Wenn sich die Protestanten an die Schrift halten würden, gäbe es bei ihnen keine Homoehe und keine Wiederheirat und die Antibabypille wäre für sie kein Geschenk Gottes. |  3
| | | | | Jörgen 5. Februar 2026 | | | | @Schillerlocke, "Was bezweckt der Herr Bischof" Ich denke, weder noch. Der Bischof versucht aus meiner Sicht lediglich, die Differenzen in aller Klarheit herauszuarbeiten. Das ist die Voraussetzung eines jeden Bemühens um Verständigung, die er sicher nicht aufgeben möchte. |  7
| | | | | ottokar 5. Februar 2026 | | | | Was hat der Synodale Weg eigentlich bisher bewirkt? 60Prozent der Katholiken wissen garnicht ,worum es sich beim Synodalen Weg handelt. Seitdem es ihn gibt haben die Kirchenaustritte zugenommen, die Zahl der regelmäßigen Sonntäglichen Kirchgänger abgenommen, die Zahl der Priesterweihen hat eklatant abgenommen, die Beichte ist in Vergessenheit geraten, keine Priester mehr bereiten den religiösen Nachwuchs auf die Erstkommunion vor, viele wissen nichts mit der Realpräsenz unseres Herrn und Gottes in Brot und Wein anzufangen, der Religionsunterricht wird überwiegend nicht mehr von Priestern durchgeführt, die Homilie oft von Frauen gehalten, die Kirchen sind mit wenigen, wunderbaren Ausnahmen leer. Darum hat sich der Synodale Weg auch nie gekümmert. Für ihn sind ausschließlich Änderungen kirchlicher Strukturen wichtig, wer hat zukünftig das Sagen, wer verteilt und erhält das Geld. Der Synodale Weg ist der Totengräber unseres Glaubens, der katholischen Kirche! |  10
| | | | | Rolando 5. Februar 2026 | | | | Rolando Wir haben das Erbe des Protestantismus, eine Ideologie die die Lügen, die "die Schrift allein" und " Glaube allein" für richtig halten, die eine eigenmächtige Schriftauslegung praktizieren, im Ungehorsam zum rechtmäßigen Nachfolger des Hl. Petrus stehen, die die ganze Philosophie verunstalteten, die die Sünden relativieren und verharmlosen. Das Priestertum wurde abgeschafft, die Marien- und Heiligenverehrung wurde aufgegeben, was bleibt dann noch? Nicht mal mehr das Erlösungsgeschehen Jesu wird gegenwärtig gesetzt, die vielen sonntäglichen Wortgottesdienste bei den Katholiken zeigen das der Protestantismus weiter gegen die Kirche Jesu protestiert. Eine Revidierung der Königsteiner Erklärung wäre ein erster Schritt um die geistige Mauer zu durchbrechen. Wir brauchen keine Anpassung an die Protestantischen Lügen, wie soll da Einheit entstehen? Wir brauchen, beten wir darum, eine einfache Beachtung und das Leben der 2000 Jahre alten und jungen Lehre der kath. Kirche nach dem kath Katechis |  6
| | | | | Schillerlocke 5. Februar 2026 | | | | Was bezweckt der Herr Bischof mit seiner Stellungnahme? Will er der Deutschen Bischofskonferenz signalisieren, wie er den Vorsitz im Falle seiner Wahl führen würde? Oder will er sich mit seinem klaren Statement selbst als Kandidat aus dem Spiel nehmen, weil er für seine Positionen ohnehin keine Zweidrittelmehrheit in der Konferenz sieht? |  2
| | | | | Glaubemachtglücklich 5. Februar 2026 | | | | Was der Synodale Weg will, gilt in den Deutschschweizer Bistümern schon lange Der ausserordentliche Fall wird zum Normalfall, und die Klerikalisierung der Laien ist weit fortgeschritten. Die Gräben innerhalb der Kirche und zu Rom werden immer grösser. Im Bistum Basel sind über 30% der Sonntagsgottesdienste durch Laien geleitete Wortgottesfeiern mit Kommunionausteilung. Segensfeiern für Paare, die sich lieben, sind von den Bischöfen explizit zugelassen. Laien werden durch die Bischöfe in der Eucharistiefeier mit der Lesung des Evangeliums und der Homilie beauftragt. Erstkommunionfeiern werden ohne Eucharistiefeier durchgeführt. Der Geschlechtswechsel eines Gemeindeleiters wird vom zuständigen Bischof explizit befürwortet. Die Befürchtungen von Bischof Oster sind leider schon Realität geworden: Die Selbstsäkularisierung ist weit fortgeschritten und traditionelle Katholiken werden zu Extremisten. |  9
| | | | | barbaletta 5. Februar 2026 | | | | @ LionardoLoredan Von Anfang an hat man den Synodalen Weg ignoriert und verharmlost, obwohl dieser von Anfang an mit offenen Karten gespielt hat. Nachdem die Mehrheit der Katholiken anfing zu glauben, dass der Synodale Weg in irgendeiner Weise die Kirche verbessern will, ist es später sehr schwer den Synodalen Weg abzulehnen und die Mehrheit davon überzeugen, dass die Ablehnung gerechtfertigt ist. Es war doch von Anfang an klar, was die Saboteure unter anderem wollen: Frauenordination, Homoehe und Wiederheirat – das ist zweifellos unabänderlich und darüber kann man nicht streiten, also sollte man den Synodalen Weg von Anfang an verbieten, um später auch noch die Öffentlichkeit nicht überzeugen zu müssen, dass der Weg ein falscher ist! |  7
| | | | | LionardoLoredan 5. Februar 2026 | | | | @barbaletta Ich kann Ihre Ausführungen nachvollziehen. Aber Sie unterschätzen die gewaltige Glaubensverunsicherung durch die liberale Theologie des 20. Jh. bis heute, die verheerend wirkte und unsere Priesteramtskandidaten bis zu den Bischöfen lähmte, dagegen anzugehen. Ja sie wurden die Bischöfe, die überzeugt (!) das in Gang setzten, was Dr. Oster unübertrefflich als Katastrophe anspricht.
Bedenken wir auch, welchen Druck in den Diözesen auf Priester, Katecheten lastet, die sich dem widersetzen. Exemplarisch für mich Kardinal Woelki im eigenen Erzbistum. Was musste und muss er aushalten!
Ein "Muss" zum Verständnis ist dieser Beitrag von Dr. Hartl: »https://www.ezw-berlin.de/aktuelles/artikel/so-stirbt-der-glaube-der-katholische-influencer-johannes-hartl-warnt-vor-der-liberalen-theologie/«; abgerufen am 05.02.2026. |  6
| | | | | Anaximander Ansorg 5. Februar 2026 | | | | "Monitoring"? Als gebürtiger Engländer muss ich mich oft fragen, warum man hierzulande nach Anglizismen greift, wenn einem der deutsche Begriff dafür zu ehrlich ist? "Monitoring" (aus dem Wortschatz der Unternehmensberatung) bedeutet "Überwachung", "Kontrollinstanz", "Nachfassen": "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser". Bitte, wem vertraut man unter den deutschen Diözesen nicht richtig? Kommen als Nächstes die "Key Performance Indices", die die Bischöfe zu erfüllen haben? Das sind Entwicklungen, die rein gar nichts mit unserem Glauben, nichts mit der Verkündigung des Evangeliums zu tun haben, und man tut gut daran, sich dabei nicht hinter englischsprachigen Euphemismen zu verstecken. Ich hoffe inständig, dass Rom diesen Spuk namens "Synodalkonferenz" aus unserer Mitte austreibt. |  12
| | | | | Hope F. 5. Februar 2026 | | | | Standhaftigkeit Es braucht mehr solch standhafte Kleriker, die sich vom Heiligen Geist leiten lassen. Das Problem des Synodalen Weges ist m. E., daß selbst die modernen Priester nicht mehr glauben und die standhaften gemobbt werden. Das ganze nennt sich dann Zeitgeist. Der Teufel hat so leichtes Spiel. Es braucht Vorbilder, die die Menschen wieder zu Gott hinführen. |  11
| | | | | naiverkatholik 5. Februar 2026 | | | | Synodale Forderungen wirken dagegen irendwie altbacken und simplifizierend... Geistlich-theologisch berührt Osters Text mein Herz.
Die meisten synodalen Texte folgen irgendwie den ewig-alten Forderungen des Kirchenvolksbegehrens. Ich halte mich für modern. Aber das berührt mein Herz nicht. Sie lassen einfach biblisch Unbequemes weg.
Schade, dass nicht wenigstes ein paar Bischöfe oder Weihbischöfe Osters Linie voll und ganz zustimmen. Und die Kurve kriegen. Athanasius von Alexandrien lässt grüßen. Der war auch ziemlich alleine. |  13
| | | | | LionardoLoredan 5. Februar 2026 | | | | @CusanusG Ihr letzter Satz deckt den eigentlichen Hintergrund des deutschen und weltkirchlichen Dramas auf. Als der Satan durch den "Exorzismus der intellektuellen Redlichkeit" in der Theologie der 60er-Jahre ausgetrieben wurde, erhielt er ungehinderten Einzug in die Ausbildung der Priester und etablierte sich bis in die Kathedra.
Ganz wichtig ist aber, dass wir nicht die "Säcke" schlagen - das sind wir nämlich alle - sondern den unsichtbaren Esel! Er will uns gegenseitig aufhetzen und spalten. Mk 9,29 »Und er sprach: Diese Art kann durch nichts ausfahren als durch Beten.« Beten wir für füreinander um den Feuergeist des Heiligen Geistes, der „die Sache“ gut lenken wird.
Ich werde nicht müde, immer wieder auf die Schrift von Heinrich Schlier "Mächte und Gewalten im Neuen Testament" zu verweisen. Er stellt den hier sichtbaren Prozess, der in der geistigen Welt abläuft, klar vor Augen: Den Endkampf des „Menschenmörders von Anbeginn“ gegen die Kirche. |  6
| | | | | Versusdeum 5. Februar 2026 | | | | Man lese vor allem den Absatz ab "Grabens in der Kirche ... zu den Menschen hin, die einfach nur katholisch sein und in dem durch Schrift, Tradition und Lehramt überlieferten Glauben und seinem Verständnis vom Menschen, von der Kirche und von der Erlösung durch Christus leben wollen." Und "die vermeintliche Mitte rückt immer mehr nach links – und die einfachen Gläubigen, die treu aus den Sakramenten leben wollen, werden mehr und mehr zu scheinbaren Extremisten am rechten Rand.“. Woher nur kommt mir das bekannt vor? |  9
| | | | | modernchrist 5. Februar 2026 | | | | Zur Zeit Luthers war sicher ein Wurtstzipfel, nach dem sie begierig schnappten, die Tatsche, dass die Ehe vom Reformator als "weltlich Ding" bezeichnet wurde und auch für Pfarrer und Bischöfe stracks erlaubt wurde. Weg ist der lästige Zölibat - wie toll! Sogar Scheidung tolerierte Luther selber schon! Das Ausleben der Sexualität gehört nach Luther zum normalen Menschen; Klöster wurden für obsolet erklärt und sofort aufgehoben, die Insassen zum Heiraten verpflichtet. Auch heute würde nach Aufhebung des Zölibates ein eheloser Priester sofort als Sonderling angesehen werden, bei dem man wohl ein wenig "aufpassen" muss! Sexualisierung der gesamten Kirche und aller Pfarrhäuser. Auch der schwule Partner - nach der neuen Lehre - zieht ins Pfarrhaus! Bischöfe träten dann mit ihren aufgebrezelten Ehefrauen auf, Pfarrer hätten ihre Geliebten als Lektorinnen und Gottesdienstleiterinnen. Warum? Man muss doch ein wenig erst ausprobieren, ob man sich sakramental "trauen lassen" kann. Daher: Depositum custodi, episcope! Danke Bischof Oster! |  7
| | | | | Freude an der Kirche 5. Februar 2026 | | | | Geistlicher Kampf Es ist ein Kampf zwischen Himmel und Hölle, zwischen Gut und Böse. Treue Katholiken müssen diesen Kampf mit den „Waffen“ der Wahrheit, des Gebets, des Opferns, des Fastens, des Glaubens, der hl. Messe, des Rosenkranzes, der mutigen Verkündigung der Wahrheit in Liebe zum Heil der Seelen usw. führen. Wichtig dabei ist eine tiefe Beziehung zu Christus und unendliches Vertrauen in ihn. Bleiben wir treu und geben wir Satan und seinen Helfern keinen Raum. Stehen wir (endlich) mit allen uns verfügbaren göttlichen Mitteln mutig für die Reinigung/Gesundung der Kirche ein. |  8
| | | | | Hebi 5. Februar 2026 | | | | Wer spaltet hier ? Ein sehr erhellender Text von höchster Stelle. Zitat : « Und daher sind nun Schritte der Praxis gefordert, mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass die Praxis der Lehre vorausgehen müsse – damit sich die Lehre endlich ändere.“ «
Alle Bischöfe, die dieses Vorgehen unterstützen, sind in der Tat Spalter der Kirche und verraten ihr Amt. Man gibt sich formell Romtreu, verrät Rom aber in der Praxis absichtlich und systematisch. Alle, die dazu schweigen, machen sich mit schuldig. Das ist ein klägliches und verachtenswertes Verhalten. Es schadet der Kirche und der Verkündung Christi durch sie viel mehr, als z.B. das trotzige Verhalten der Piusbruderschaft. Wie können diese Männer noch ruhig schlafen mit Blick auf das Gericht ? |  9
| | | | | SalvatoreMio 5. Februar 2026 | | | | Sexualisierung als Ziel! @CusanusG: Deutlicher kann man es nicht aussprechen! Vielen Dank! Und übersehen wir nicht, dass es auch in Italien, Spanien, Belgien, England und anderswo Bischöfe und Kardinäle gibt, die auf ihre eigene Weise den christlichen Glauben durchlöchern, der von Moral nicht zu trennen ist. |  11
| | | | | SursulaPitschi 5. Februar 2026 | |  | @Bischof Oster Hochwürdigster Herr Bischof,
ich möchte Ihnen beipflichten: Sie haben vollkommen recht. Die Erfahrung meines ältesten Sohnes im Ausland bestätigt dies eindrucksvoll.
Dort hat er – fast zufällig – zum Glauben und zur Heiligen Messe zurückgefunden. Der entscheidende Grund: Er begegnete dort einer Kirche, die sich auf das Sakrale konzentriert, statt die Gläubigen mit „linkspolitischen, synodalen Klimapredigten“ zu behelligen.
Es zeigt sich: Wo das Ewige verkündet wird und nicht der Zeitgeist, finden junge Menschen den Weg zurück nach Hause. |  14
| | | | | barbaletta 5. Februar 2026 | | | | Grundsatzkritik „Zudem ist ja von Anfang an deutlich, dass der Synodale Weg ausdrücklich eine liberale Agenda vorantreibt.“
Wenn es von Anfang an deutlich war, warum fängt man mit der Kritik am Synodalen Weg erst jetzt an?
Liberal und fortschrittlich gelten in der Welt als gut und richtig. Traditionell und konservativ als rückständig und hemmend. Um die Mehrheit der Gläubigen davon zu überzeugen, dass der Synodaler Weg schlecht für die Kirche ist, muss man zuerst erklären, warum „liberal“, und „fortschrittlich“ in der Kirche nur dann gut ist, wenn es dem Willen Gottes nicht widerspricht – Röm 12,2. Ich habe noch nie eine Predigt darüber gehört – vielleicht sollten unsere Bischöfe und Priester damit anfangen? |  5
| | | | | heikostir 5. Februar 2026 | | | |
Ich freue mich über Bischof Osters klare Analyse. So wie ich mich über seine klare Haltung und auch die von Kardinal Woelki und Bischof Voderholzer freue! |  15
| | | | | CusanusG 5. Februar 2026 | | | | Sexualisierung als Ziel Bravo, Bischof Oster, für diese klare Sprache.
Die Sexualisierung der Kirche als Ergebnis des Missbrauchsskandals ist eine kafka-eske Note des synodalen Wegs. Homolobby und LGBTQ-Aktivisten zusammen mit linksliberalen und SPD-nahen Bischöfen treiben die Huldigung von Sexualität und sexueller Randgruppen rücksichtslos voran und zerstören das Evangelium. Das ZdK nimmt noch die Abtreibung dazu.
11 von 12 Aposteln sind als Märtyrer gestorben. Einige davon wegen ihrer Verteidigung der monogamen Ehe zwischen Mann und Frau.
Es geht also nicht um verschiedene Flügel in der Kirche, es geht um Antichristen gegen Christen. |  16
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