Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  2. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  3. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  4. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  5. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  6. Wahrheit ist heilsrelevant
  7. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  8. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  9. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  10. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  11. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  12. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  13. Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
  14. Papst an Pfadfinder: „Ihr verbindet auf kluge Weise das Buch der Natur mit dem Wort Gottes“
  15. Die große Kraft der Marienverehrung in der Endzeit

US-Regierung will Gender-Ideologie aus dem Programm der UNICEF streichen

19. Juni 2025 in Jugend, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die US-Delegation möchte stattdessen die Rolle der Familie im Leben von Kindern und die Autorität der Eltern bei Fragen wie der Sexualaufklärung deutlich hervorheben.


New York City (kath.net/jg)
Die USA möchten, dass die UNICEF (United Nations International Children’s Emergency Fund), das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, auf die Sexualisierung von Kindern, die Förderung der Abtreibung und Gender-Ideologie verzichtet. Europäische Länder leisten gegen die Initiative der USA Widerstand, berichtet C-Fam.

Die UNICEF diskutiert derzeit einen neuen Strategieplan. Auf Druck der US-Regierung enthält der aktuelle Entwurf keine Passagen mehr, in denen „sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte“ für Kinder und andere umstrittene Kinderrechte gefordert werden, die im vorangegangenen Entwurf noch enthalten waren. Der neue Entwurf hat auch die Formulierungen über die Gender-Ideologie entschärft.


Der US-Regierung geht der Entwurf immer noch zu weit, während europäische Länder die genannten Anliegen fördern wollen. „Diversität, Gleichstellung und Inklusion“ sowie Gender-Ideologie und Abtreibung würden im aktuellen Entwurf immer noch zu stark forciert, sagt ein Vertreter der US-Delegation.

Die USA möchten, dass sich die UNICEF auf ihren Kernbereich konzentriert und umstrittene sozialpolitische Themen vermeidet. Die US-Delegation will stattdessen, dass die wesentliche Rolle der Familie im Leben von Kindern und die Autorität der Eltern bei Fragen wie der Sexualaufklärung deutlich hervorgehoben werden.

Die USA werden Maßnahmen zur „Änderung“ des Geschlechts bei Kindern in keiner Weise unterstützen und alle Gesetze anwenden, um Kinder vor diesen „zerstörerischen und lebensverändernden Maßnahmen“ zu schützen, heißt es in einer Stellungnahme der US-Delegation. Die Stellungnahme weist außerdem darauf hin dass es kein übernationales „Recht auf Abtreibung“ gibt.

Die USA sind der größte Geldgeber der UNICEF. Die US-Regierung stellt der UN-Unterorganisation jährlich 1,4 Milliarden US-Dollar zur Verfügung. Ein privater US-Fond für die UNICEF spendet jedes Jahr weitere 372 Millionen US-Dollar.

Die UNICEF war eine der ersten UN-Unterorganisationen, welche die Gender-Ideologie, den Zugang zu Leistungen der sexuellen und reproduktiven Gesundheit für Kinder, umfassende Sexualaufklärung und sogar LGBT-Maßnahmen für Kinder übernommen haben.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

UNO

  1. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  2. Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
  3. Deutscher und französischer Außenminister fordern Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin
  4. Vatikan setzt sich für Erneuerung der UN ein
  5. China attackiert Lebensschutz-Maßnahmen der US-Regierung bei den Vereinten Nationen
  6. UN-Sonderberichterstatterin: Leihmutterschaft ist Gewalt gegen Frauen und Kinder
  7. US-Regierung gegen Abtreibungs-Agenda der Vereinten Nationen

Kinder

  1. Wirbel um sechs Geschlechter im Kindergarten
  2. Nach Elternprotesten: Katholischer Kindergarten stoppt ‚sexualpädagogisches Konzept’
  3. Weltweite Aktion lädt Kinder zum Rosenkranzgebet für den Frieden
  4. Nach Geburt in der 24. Schwangerschaftswoche: britischem Baby geht es besser
  5. Kinder gestalteten Meditationen für Papst-Kreuzweg am Karfreitag
  6. Als Frühgeburt gaben ihm die Ärzte keine Chance, jetzt feiert er 3. Geburtstag
  7. Eine Million Kinder, die den Rosenkranz beten, können die Welt verändern






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  4. Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
  5. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  6. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  7. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  8. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  9. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
  10. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  11. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  12. Das brennende Herz des heiligen Philipp Neri: Ein wissenschaftlich dokumentiertes Pfingstwunder
  13. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  14. Arche-Noah-Nachbildung feiert 10-jähriges Jubiläum
  15. Die große Kraft der Marienverehrung in der Endzeit

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz