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Schulterschluss gegen Gender-Ideologie: US-Bischöfe unterstützen Trumps neuen Kurs

22. Februar 2026 in Familie, 1 Lesermeinung
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US-Magazin berichtet von einer engen Zusammenarbeit zwischen dem Weißen Haus und der katholischen Hierarchie


Washington D.C. (kath.net/gem/rn)

In einer bemerkenswerten politischen Entwicklung haben führende Vertreter der katholischen Bischofskonferenz der USA (USCCB) ihre Unterstützung für die jüngsten Initiativen von Präsident Donald Trump bekundet. Im Zentrum steht dabei der Kampf gegen die sogenannte Gender-Ideologie und der Schutz traditioneller Familienwerte, die Trump zur Priorität seiner zweiten Amtszeit erklärt hat.

Wie das Portal Newsmax berichtet, zeichnet sich eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Weißen Haus und der katholischen Hierarchie ab. Die Bischöfe begrüßen insbesondere Trumps Vorhaben, staatliche Förderungen für geschlechtsumwandelnde Eingriffe bei Minderjährigen zu stoppen und die biologische Definition der Geschlechter in Bundesbehörden wieder fest zu verankern.

Bischof Robert Barron, der Vorsitzende des Ausschusses für Laien, Ehe, Familienleben und Jugend der USCCB, hatte bereits in der Vergangenheit betont, dass die katholische Kirche die moderne Gender-Theorie als einen Widerspruch zur christlichen Anthropologie betrachtet. Die Bischöfe sehen in Trumps Exekutivverordnungen ein notwendiges Schutzschild für Kinder, die vor voreiligen medizinischen Eingriffen bewahrt werden müssten.

„Es geht hier nicht um Diskriminierung, sondern um die Anerkennung der Wahrheit über die menschliche Person“, ließen Vertreter der Bischofskonferenz durchblicken. Sie lobten, dass die neue Administration den Mut aufbringe, sich gegen den kulturellen Trend zu stellen, der die biologische Realität ignoriere.


Trump hatte angekündigt, eine nationale Richtlinie zu etablieren, die das Geschlecht als eine unveränderliche Tatsache definiert, die bei der Geburt festgelegt wird. Für die US-Bischöfe ist dies ein entscheidender Schritt, um die „ideologische Kolonialisierung“ aus dem Bildungs- und Gesundheitssystem zu drängen.


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