Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  3. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  6. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  7. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  8. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  9. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  12. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  13. Leere der kirchlichen Lehre
  14. Maria, die Mutter des Friedens
  15. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt

Walt Disney World kehrt zu klassischer Begrüßung ‚Ladies and Gentlemen‘ zurück

18. April 2026 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vor fünf Jahren hatte der Themenpark in Florida eine andere Begrüßungsformel eingeführt, die ‚inklusiver‘ sein sollte. Viele Besucher empfanden das als unnötigen Bruch mit der jahrzehntelangen Tradition von Disney.


Orlando (kath.net/jg)
Walt Disney World hat seine traditionelle Begrüßung „Ladies and gentlemen, boys and girls“ wieder eingeführt. Der Themenpark des Walt Disney-Konzerns in Orlando (US-Bundesstaat Florida) hatte den Ausdruck 2021 durch die genderneutrale Formulierung „Good evening, dreamers of all ages“ (dt. „Guten Abend, Träumer jeden Alters“) ersetzt, um inklusiver zu wirken. Nun meldet FOX Business unter Berufung auf ein Video eines Disney-World-Fan-Accounts die Rückkehr zur alten Begrüßung.


Die Änderung von 2021 war Teil einer breiteren Strategie des Unternehmens, klassische Formulierungen geschlechtsneutral zu gestalten. Viele Besucher hatten die Neuerung damals als unnötigen Bruch mit der jahrzehntelangen Disney-Tradition kritisiert. Mit der Rückkehr zur ursprünglichen Begrüßung reagiert der Park offenbar auf den Wunsch vieler Gäste nach den bewährten, nostalgischen Formulierungen.

Auf einem aktuellen Foto des Parks vor dem Cinderella Castle sind die bronzenen Statuen von Mickey und Minnie Mouse zu sehen – ein Symbol für die klassische Disney-Welt, die nun auch sprachlich wieder stärker in den Vordergrund rückt. Die Entscheidung wird in sozialen Medien überwiegend positiv aufgenommen, viele Nutzer feiern sie als Schritt zurück zu mehr Normalität.

Ob die Rückkehr der traditionellen Begrüßung nur eine einzelne Maßnahme oder der Beginn einer umfassenderen Kurskorrektur bei Disney ist, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch: Für viele Fans ist die Rückkehr von „Ladies and gentlemen“ ein willkommenes Stück Disney-Nostalgie.

 

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 19. April 2026 
 

Gender

ist eine Ideologie, die
- "gefühlte Wahrheiten" über die Wissenschaft stellt (Genetik, Neurowissenschaften etc.) und von 74 "Geschlechtern" faselt
- den Spracherwerb erschwert und beim Sprechen verwirrt, insbesondere bei Kindern und Nicht-Muttersprachlern und durch die willkürliche Verwendung verschiedener Genderformen
- erhebliche geistige Ressourcen abzieht und (zusammen mit anderen Denk- und Sprechverboten) v.a. jede freie Rede oder Wortmeldung vor Publikum zum Topfschlagen im Minenfeld macht
- zur Bestätigung der eigenen Meinungsblase und zur Ab- und Ausgrenzung von allen dient, die es wagen, immer noch ganz normales Deutsch zu verwenden
- Menschen verhöhnt (hoffentlich ungewollt), die ihren Arbeitsplatz verlieren und in Pressemeldungen oder gar in der Kündigung die Formulierung "Mitarbeitende" sehen
- mit der sich Gendergap-Aussprecher selbst lächerlich machen


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  2. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  3. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  4. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  5. ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘
  6. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA
  7. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  8. US-Regierung leitet 2 Milliarden Dollar an christliche Hilfsorganisationen um
  9. 50 Jahre Jugendkonferenzen in Steubenville
  10. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Lopatka: EU muss Religionsfreiheit weltweit stärker schützen
  4. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  5. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  6. COMECE veröffentlicht Positionspapier zur Frage der Löschung von Taufregistereinträgen
  7. Ein Schlag ins Gesicht: Wenn der Schutzengel zur Rüge greift
  8. Italiens Kirche nach weiterer Sterbehilfe-Legalisierung besorgt
  9. „Bruder, gib auf dich Acht!“ (Mt 18,15–20)
  10. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  11. Experte: Bedrohung durch islamistischen Terror ist "ernst"
  12. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  13. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  14. 'Gott ist gut'
  15. Bei Papst Leos Frankreichreise wird die Hl. Tunika Jesu den 80.000 Jugendlichen gezeigt werden

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz