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GAME OVER! - Vatikan erteilt deutschem Segnungs-Leitfaden am Mittwoch nochmals eine klare Absage!

6. Mai 2026 in Aktuelles, 21 Lesermeinungen
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Das vatikanische Glaubensdikasterium stellte heut eklar, dass das deutsche Segnungs-Vademecum für Homosexuelle definitiv nicht die Zustimmung Roms findet.


Rom (kath.net) In der Debatte um die Segnung homosexueller Paare und Menschen in sogenannten „irregulären Beziehungen“ hat der Vatikan am Mittwoch nochmals ein deutliches Machtwort gesprochen. Das vatikanische Glaubensdikasterium stellte heute laut "VaticanNews" klar, dass das deutsche Segnungs-Vademecum definitiv nicht die Zustimmung Roms findet. Kardinal Víctor Manuel Fernández, Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre, erklärte an diesem Mittwoch, dass die deutschen Leitlinien nicht durch die Behörde autorisiert seien. Die Klarstellung erfolgte im Zusammenhang mit der Veröffentlichung eines Briefes aus dem November 2024 auf der Webseite des Dikasteriums. Besonders brisant für die DBK: Der Vatikan sieht in diesem Schreiben die „einzige und letzte Antwort“ auf das im April 2025 von den deutschen Bischöfen verabschiedete Vademecum mit dem Titel „Segen gibt der Liebe Kraft“.



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Lesermeinungen

 HerrHilfDeinerKirche 9. Mai 2026 
 

@Versusdeum; da muss ich Ihnen leider entgegensetzen:

Hier waren es viele kleine Mädchen die vom Pfarrer angefasst und zu Dingen gedrängt worden, die für zarte Kinderseelen das Schlimmste ist! Das hat hier rein gar nichts mit Homo Agenda zu tun! Ich finde es, mit Verlaub, einfach unfassbar, dass man jede Aufdeckung von Missbrauch in der Kirche Stern abwertet und nur als Vorwand sieht, die Kirche mit Homosexualität zu überrollen! Wenn Sie Kinder oder Enkel haben die von Missbrauch erzählen, würfen Sie das auch banal abwischen und sagten, dass es nur um die Legalisierung der Homo Ehe geht und es den Missbrauch entweder gar nicht gab oder „eh nur Buben betraf“? Wenn mir so etwas zu Ohren kommt, denke ich zuerst an die Betoffenen und bestimmt nicht an irgendeine Homo oder sonst welche Dinge! Und Missbrauch HAT es bei uns nachweislich gegeben und tritz Aufarbeitung gibt es hier immer noch keine Segnungen außerhalb einer regionalen Ehe!


1
 
 Versusdeum 8. Mai 2026 
 

@HerrHilfDeinerKirche

Was es in der Tat gibt, ist der Missbrauch des - zu über 80% aus homosexuellen Delikten bestehenden - Missbrauchsskandals zur Durchsetzung der Homo-Agenda in der Kirche, ja, letztlich zur Schleifung aller moralischen Bastionen. Perfider geht es kaum!


1
 
 HerrHilfDeinerKirche 8. Mai 2026 
 

@Elemosinarius : mit der Bezeichnung „missbraucht“

sollte man nicht oberflächlich umgehen. Sicherlich ist das Agieren / Vorpreschen von Kardinal Marx zu kritisieren und eine unfassbare Angelegenheit- ohne Frage. Aber bei Missbrauch kommt mir echter Misstrauisch in den Sinn. In meiner Heimatgemeinde ist vor kurzem eine langjährige Untersuchung zu einem Missbrauch eines Pfarrers vor vielen Jahren abgeschlossen worden und es war erschreckend. Da wurden Kinder missbraucht, deren Eltern dem Hochwürdigen ihre Kinder anvertrauten zwecks Unterweisung in die wahre Frömmigkeit. Es waren Buben UND Mädchen und es war sowohl körperlicher als auch seelischer Missbrauch von Kinderseelen. Niemand glaubte den Kindern denn Hochwürden ist ein Mann Gottes! Jahrzehnte später fand man in den Archiven Informationen dazu und rief Betroffene auf sich zu melden. Inzwischen hat man sowohl den nach ihm benannten Kindergarten als Auch eine Straße unbenannt. Ergo: Bitte - Missbrauch ist speziel.


2
 
 Elemosinarius 7. Mai 2026 
 

Missbrauch

Kardinal Marx hat zum 1.Mai eine "Ordnung zum Umgang mit spirituellem Missbrauch" in Kraft gesetzt. Da könnte er gleich bei sich selber anfangen. In seinem Bistum werden täglich Menschen missbraucht, Gläubige wie Mitarbeiter.


3
 
 SarahK 7. Mai 2026 
 

Ja

@HerrHilfDeinerKirche ich glaube das sind wir alle, und ich denke es wird richtungsweisend sein. Ich befürchte das Schlimmste und bete für das Beste.
@SalvatoreMio das ist glaube ich auch in der Tat in unserem Bistum so. Aber schuld sind dann die anderen, meist die frommen Katholiken, weil es ja eines Schuldigen bedarf.


3
 
 Stefan Fleischer 7. Mai 2026 

Im Übrigen aber frage ich mich

ob unser Priester- und Gläubigenmangel nicht eine Strafe Gottes sind dafür, dass Gott, unser Herr, in unserer Kirche und der ganzen Welt nicht mehr herrschen darf. Wir sollten uns vielleicht einmal überlegen, was wir mit dieser Welt und Kirche machen würden, wenn wir der allmächtige Gott wären.


4
 
 Armandus 7. Mai 2026 
 

dem Papst gehorchen?

@ HerrHilfDeinerKirche,
Warum sollten die deutschen Bischöfe die Homosegnungen absagen? Wenn der Papst/Vatikan die Homosegnungen verboten hätte, dann hätten die deutschen Bischöfe gehorchen müssen. Der Papst/Vatikan hat aber die Homosegnungen nicht verboten, sondern mit seinem Statement nur seine Meinung dazu geäußert.


3
 
 HerrHilfDeinerKirche 7. Mai 2026 
 

Ich bin gespannt ob und wie

die Deutschen Bischöfe weiter verfahren. Gehorsam dem Papst gegenüber und keine Homosegnungen mehr oder geht 3/4 der Bistümer den Irrweg weiter. Zumindest unser Pfarrer stellte heute in der Lokalpresse deutlich klar, dass er in unseren Kirchen so etwas nicht erlaubt. Aber nur 7 km weiter im Nachbarort ( gleiches Bistum ) wird das gemáß dortigem Pfarrer weiterhin gemacht und der Papst und Bischof kónnten gern kommen und Schauen. Angst vor Sanktionen habe er nicht …..


3
 
 golden 7. Mai 2026 
 

Mit Leitungspersonen diskutieren ist unnötig

,wenn sie sich entgegenihres Gelöbnisses nicht an die Heilige Schrift überhaupt halten wollen,nicht respektieren,dass Gott sich klar und eindeutig in seinen Geboten ausgedrückt hat.Da gilt es nicht in der Tonlage des Gesprächs zu missionieren,sonden die Apostasie festzustellen.


4
 
 SalvatoreMio 7. Mai 2026 
 

Ordnung schaffen - höchste Zeit

Chaotische Verhältnisse, d. h. Ungehorsam gegen kirchl. Ordnung allgemein, nimmt zu, nicht allein in Deutschland. Oft sind es Priester, die nach Gutdünken handeln, um Auseinandersetzungen mit Gemeindemitgliedern zu vermeiden oder um beliebt zu sein. Die Opfer dabei sind Mitbrüder, die sich ans Kirchenrecht halten, dabei als herzlos verschrien werden, weil Jesus doch so liebevoll war im Gegensatz zur bösen Kirche. So werden Priester, die in Treue ihre Pflicht erfüllen wollen, seelisch zermürbt, weil sie sich dafür rechtfertigen müssen. Wenn sie dann auch noch auf einen Bischof stoßen,der seinen Treueeid für unwichtig hält und seinem Mitbruder nicht den Rücken stärkt und ihn nicht schützt, so macht er Mitbrüder zu Freiwild und fördert deren Frust und Krankheiten. Solche Opfer haben wir real! Sie werden zermürbt, und keinen scheint es zu interessieren! So versündigen sich Leute, die sich "katholisch" nennen, sogar Priester und Bischöfe, sich am Leib der Kirche.


7
 
 gebsy 7. Mai 2026 

Sollte das Seelenheil

der betroffenen Bischöfe erste Priorität haben?

Im Gebet wird Gott selbst Wege des Heils aufzeigen!


2
 
 Armandus 6. Mai 2026 
 

@ Versusdeum

Die deutschen Bischöfe haben um die „Lizenz zum Töten“ mit JP2 verhandelt, glauben Sie, dass sie jetzt wegen ein paar Twinks nachgeben?

Seit der „Königsteiner Erklärung“ machen die deutschen Bischöfe was sie wollen und nur ein Befehl vom Papst könnte sie bremsen, dieser aber kommt nicht, weil Papst Leo immer noch ein Missionar ist und die Deutschen spenden sehr viel Geld für die Weltmissionen.


5
 
 Cejazar 6. Mai 2026 
 

Kardinal Parolin stellt derweil die Folterwerkzeuge zur Schau

Auf Vatican News wird er in der Frage zur Segnung homosexueller Paare durch die deutschen Bischöfe wie folgt zitiert:

„Die Hoffnung sei, „niemals zu Sanktionen greifen zu müssen, sondern die Probleme friedlich lösen zu können, wie es in der Kirche sein sollte“

Hier wird offenbar die Möglichkeit von Kirchenstrafen in den Raum gestellt.


6
 
 ThomasR 6. Mai 2026 
 

auch Papst Franziskus ist der Idee nicht gefolgt, die Aufgaben eines Presbiters bzw. eines Diakones

an Frauen zu übertragen,

Nach Motu poptrio Spiritus domini, 2021 ist das Predigen der Frauen in der Hlg. Messe nicht zulässig.
Frauen (geweiht oder nicht) dürfen in der Hlg. Messe die Aufgaben einer Akolythin oder/und einer Lektorin und/oder einer Ministrantin übernehmen.

Trotzdem werden Frauen zum predigen inder HLg. Messe weiterhin gelockt, vgl. München St.Michael, Jesuitenkirche mit gemeinsamen Innenhof mit Münchner Ordinariat. Bei den Predigerinnen findet man vor Allem die Mitarbeiterinnen der Kirche darunter auch Ordinariates aber auch geweihte Nonnen

Regelungen zur Austeilung der Hlg,.Kommunion v. Redemptionis sacramentum Nr. 93 werden dagegen seit Jahren (eigentlich seit Erlass von Redemptionis sacramentum) im Münchner Dom boykotiert und ausser einer immer höheren und breiteren Austrittwelle in München passiert eigentlich nichts.

www.st-michael-muenchen.de/gottesdienst/service/predigten-zum-nachhoeren/frauenpredigten


2
 
 Armandus 6. Mai 2026 
 

Der Vatikan verhält sich so, als ob die deutschen Bischöfe das Sagen in der Kirche hätten und der Vatikan zustimmen müsste.


3
 
 augia_felix 6. Mai 2026 

Die vatikanischen Kommmunikation...

... in dieser Sache nimmt langsam, aber deutlich Fahrt auf, ermöglicht aber immer noch gesichtswahrende Schritte seitens der deutschen Bischöfe, d.h. ein Einschwenken auf die Linie des Vatikans. Aber wenn das nicht fruchtet, könnte - wer weiß - die Einsetzung von Co-Adjutor-Bischöfen (mit Nachfolgerecht) für Kardinal Marx und andere Ordinarien ein nächster Schritt sein.


4
 
 Versusdeum 6. Mai 2026 
 

@Armandus

Immerhin klare Ansagen, die aber noch unterhalb der Sanktionsschwelle liegen. Die einzelnen Bischöfe bzw. die DBK haben jetzt die Möglichkeit, kontrolliert zu bremsen und entsprechende Texte und Aussagen zurückzunehmen (Webseiten, Pfarreien und Verbände anweisen, nichts entsprechendes mehr auszulegen / zu verbreiten etc.).


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 HerrHilfDeinerKirche 6. Mai 2026 
 

Super ! Endlich Klartext ! Aber….

will man jetzt die zustimmenden Bischöfe alle ihres Amtes erheben und im Vatikan einen Computer Hacker einstellen, der alle deutschen Bistümer in dieser Sache lückenlos beobachtet oder hofft man auf „Verpetzer“? Ich bin erst überzeugt, wenn der erste Bischof für seine Zustimmung oder seine stillschweigende Zustimmung die Konsequenzen spürt. @ AngelView Ja mich würfe auch die offizielle Mitteilung interessieren.


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 girsberg74 6. Mai 2026 
 

Okay !

Heißt das aber auch, dass personell etwas getan wird, wenn man nicht hört und gehorcht, dass es vielleicht zu Absägnungrn kommt.


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 Armandus 6. Mai 2026 
 

interessiert die deutschen Bischöfe eh nicht

Und? Werden die deutschen Bischöfe jetzt exkommuniziert?

„Absagen“ oder „ablehnen“ reicht nicht.
Wenn der Vatikan keine Homosegnungen haben will, dann muss sie diese verbieten.
Versteht das keiner im Vatikan?


7
 
 AngelView 6. Mai 2026 
 

@Redaktion

Könnten Sie einen Link zu dieser Veröffentlichung und zu dem veröffentlichten Brief mit anfügen? Ich finde es irgendwie nicht. Danke!


6
 

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