Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  6. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  7. Wahrheit ist heilsrelevant
  8. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  9. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  10. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  11. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  12. Technisch brillant, geistig obdachlos
  13. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  14. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
  15. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee

Rumänische Kirche nach russischem Drohnenangriff "tief besorgt"

vor 4 Tagen in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das orthodoxe Patriarchat bekundet nach Angriff auf Wohngebiet in Galati Solidarität mit Opfern - Schwerwiegender Vorfall gegen Nato-Mitglied Rumänien


Bukarest (kath.net/KAP) Das Rumänische Patriarchat hat nach dem Einschlag einer russischen Kampfdrohne auf rumänischem Staatsgebiet seine Solidarität mit den Betroffenen bekundet. In einer Erklärung vom Wochenende zeigte sich die orthodoxe Kirche "tief besorgt" über den Vorfall in der Donaustadt Galati nahe der ukrainischen Grenze und sicherte den Verletzten sowie deren Angehörigen ihre Unterstützung im Gebet zu.

Zuvor hatte das rumänische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass eine russische Drohne ein Wohnhaus in Galati getroffen und dabei zwei Menschen verletzt habe. Nach Angaben des Ministeriums hatte Russland in der Nacht zum 29. Mai seine Angriffe auf zivile Ziele und Infrastruktur in der benachbarten Ukraine nahe der rumänischen Grenze fortgesetzt.


Demnach drang eine der Drohnen in den rumänischen Luftraum ein. Sie wurde von den Radarsystemen im Süden des Kreises Galati erfasst und stürzte anschließend auf das Dach eines Wohnhauses. Durch den Aufprall brach ein Brand aus.

Das Patriarchat rief die Gläubigen auf, für die Verletzten, deren Familien sowie die örtliche Gemeinschaft zu beten. Die Kirche hoffe auf eine rasche Genesung der Betroffenen und auf die notwendige Kraft, die Folgen des Ereignisses zu bewältigen.

In seiner Erklärung bat das Patriarchat zudem um göttlichen Schutz für das Land. Man bete zu Jesus Christus, der Gottesmutter und allen Heiligen, "dass sie Rumänien vor jeder Gefahr beschützen" und den Bürgern sowie jenen, die für Sicherheit und Schutz des Lebens Verantwortung tragen, "Frieden, Weisheit und Hoffnung schenken".

Der Vorfall zählt zu den schwerwiegendsten Auswirkungen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine auf rumänischem Staatsgebiet. Rumänien ist Mitglied der NATO und grenzt im Osten an die Ukraine.

Copyright 2026 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Archivfoto (c) pixabay/alexman89


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  4. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  5. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
  6. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  7. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  8. Das brennende Herz des heiligen Philipp Neri: Ein wissenschaftlich dokumentiertes Pfingstwunder
  9. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  10. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  11. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  12. Schönborn: Glaube braucht Tradition und kirchliche Einheit
  13. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  14. Fossile Bäume lösen Debatte um Arche Noah und die Sintflut aus
  15. Wahrheit ist heilsrelevant

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz