SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
- Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
- "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
- Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
- „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
- Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
- Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
- „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
- Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
- Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
- Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
- „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
- ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
- Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘
- Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an
| 
Öffentlich-rechtliches Jugendformat Funk bringt Bibel als Beispiel für ‚Müll auf dem Mond‘vor 5 Stunden in Deutschland, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Nach teils heftiger Kritik in den sozialen Medien ergänzte die Redaktion von Funk, dass Müll nicht abwertend gemeint sei und die Bibel jedenfalls nicht dazu zähle.
Mainz (kath.net/jg)
Das Jugendformat „Funk“ des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat am Montag einen Beitrag über „Müll auf dem Mond“ auf Instagram veröffentlicht. Die US-Raumfahrbehörde NASA hat berechnet, dass dort rund 200 Tonnen vom Menschen verursachter Müll liegen. Funk zählt zu dem „menschengemachten Zeug“ Asche, Golfbälle, menschliche Exkremente, aber auch eine Bibel, berichtet die Nachrichtenplattform NiUS. 
Mondfähren sollen für den Rückflug zur Erde möglichst viel Platz haben, um Mondgestein mitnehmen zu können. Deshalb würde vieles auf dem Mond zurückgelassen, heißt es in dem Beitrag. Bei dem von Menschen zurückgelassenen „Zeug“ handle es sich größtenteils um Teile der dort gelandeten Raumschiffe, die nicht auf die Erde zurückkehren. Außerdem seien aber auch Asche eines Geologen, Golfbälle, Beutel mit menschlichen Exkrementen und eine Bibel – jeweils symbolisch dargestellt – auf dem Mond zurückgelassen worden.
Viele Leser der Instagram-Nachricht äußerten in den Kommentaren ihren Unmut über die Gleichsetzung der Bibel mit Müll und menschlichen Exkrementen. „Funk“ veröffentlichte daraufhin eine Ergänzung, in der die Redaktion feststellte, dass „Müll“ „nicht abwertend gemeint“ sei, sondern für Gegenstände stehe, „die ohne menschlichen Einfluss eben nicht dort wären. Die Bibel oder eine Urne sind natürlich kein Müll.“
„Funk“ ist ein gemeinsames Projekt der öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF. Das Programm richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 29 Jahren.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | JP2B16 vor 3 Stunden | | | | Die Macher dieser Formate haben ihre diebische Freude an der Verächtlichmachung des Christentums Niemals würden sie auf die Idee kommen, den Koran in einem vergleichbaren Kontext zu zeigen. Im Gegenteil, es gilt: der Feind meines Feindes ist mein Freund. KIKA und Funk sind gut getarnte, zentrale Instrumente, um ihr "Erbe", ihr Hass auf das Christentum, unbedingt zu bewahren. Da ist jedes Mittel recht, eben auch Gehirnwäsche. Ich machte selbst zwei einschneidende Erfahrungen mit "Machern" zweier großer Anstalten des ÖRR, beide nicht ahnend, dass sie einmal im Biergarten und auf einer privaten Party einem Rom-treuen Katholiken im ähnlichen Alter begegnen könnten. Ohne konkreten Anlass kam das Gespräch schnell auf die "böse katholische Kirche" - Johannes Paul und Benedikt waren damals jeweils Papst. Als dränge sie etwas, antipodisch "missionieren" zu müssen. Auf meine couragierte, beide wohl verblüffende Frage, warum sie eine solche Aversion entwickelt hätten, kam nur eine knappe aber vielsagende Antwort, dass im Kollegenkreis ja jeder so denken würde, selbst in der Kirchenredaktion. |  1
| | | | | Norbert Sch?necker vor 3 Stunden | |  | Nach dieser Definition ... ... wäre der berühmteste "Müll auf dem Mond" die US-Flagge. Aber die wurde offenbar nicht erwähnt. |  1
| | | | | Versusdeum vor 3 Stunden | | | | Das öffentlich-linkliche* Fernsehen eben Sie können tun und lassen und hetzen, wie und was sie wollen, bezahlen müssen wir es ja so oder so. In meiner Jugend war das ZDF wenigstens noch ein Korrektiv zum Allgemeinen Rotfunk Deutschlands* (v.a. das legendäre ZDF-Magazin Gerhard Löwenthals!), aber das ist lange her, spätestens seit 2015 gab es nur noch eine legitime Meinung. Aber es gibt manchmal unerwartete Lichtblicke: Im MDR lief gerade eine Doku über Linksterrorismus, die sogar mehrfach auf Tagesschau24 wiederholt werden soll (man erinnere sich an die 100.000 Berliner, die im Januar bei unter -5 Grad tagelang ohne Strom waren! Schon wenige Tage später sprach kaum noch jemand davon, obwohl immer noch etwa 15.000 Menschen im Dunkeln froren!). Ob es den Machern ergehen wird, wie Julia Ruhs? Falsche Meinung / unbequeme Realität? Und tschüss!
* geändert |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
- Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
- "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
- Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
- ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
- „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
- Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
- Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
- Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
- Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
- „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
- Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
- Fünf Mythen über den Heiligen Geist
- Nicht spektakuläre Gesten sondern kleine Taten der Treue
- Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an
|