SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
- "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
- Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
- Zwei Formen - ein Ritus
- Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
- Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
- "Angriffe auf Christen werden in Deutschland ignoriert"
- Euthanasie trotz dreimaligem Senatsveto
- Gottes Wirken vollzieht sich im Verborgenen
- Militärdienst auch für Geistliche: Schweizer Kirchen protestieren
| 
Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär4. Juli 2026 in Österreich, 22 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ein Pfarrsekretär der Diözese Feldkirch hat einen Mann ‚geheiratet‘. In der Diözese machte ein E-Mail die Runde, in dem zu Glückwünschen aufgefordert wurde.
Feldkirch (kath.net/jg)
In den Pfarrsekretariaten der Diözese Feldkirch (Vorarlberg) ging letzte Woche ein E-Mail ein, in dem die Empfänger aufgefordert wurden, einem Pfarrsekretär Hochzeitswünsche zu schicken. Dieser hat am Freitag „seinem Liebsten das Ja-Wort“ gegeben.
„Zu diesem freudigen Anlass“ sollten die Pfarrsekretärinnen und Pfarrsekretäre gratulieren und „Liebe, Glück und Gesundheit“ für die gemeinsame Zukunft wünschen. „Lasst uns gemeinsam zeigen, wie sehr wir ihn schätzen, und ihm und seinem Mann die besten Wünsche mit auf ihren gemeinsamen Weg geben“, heißt es wörtlich in dem E-Mail. 
Das E-Mail wurde von zwei Mitarbeiterinnen der „Berufsgemeinschaft der PfarrsekretärInnen“ verfasst und von einer Mitarbeiterin des Personalreferats der Diözese von ihrem offiziellen E-Mailkonto weiterverbreitet.
Die Katholische Kirche lehnt die Ehe zwischen Personen des gleichen Geschlechts ab. In der Erklärung der Kongregation (heute Dikasterium) für die Glaubenslehre aus dem Jahr 2003 mit dem Titel „Erwägungen zu Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen“ heißt es klar, dass die Ehe nur zwischen Personen verschiedenen Geschlechts existiert und es „keinerlei Fundament“ für einen auch nur analogen Vergleich homosexueller Lebensgemeinschaften mit der Ehe gibt. Homosexuelle Beziehungen verstoßen gegen das natürliche Sittengesetz. Aus diesen Gründen lehnt die Kirche jede rechtliche Anerkennung ab, die solche Verbindungen der Ehe angleicht.
Die Diözese Feldkirch hat im Ehe- und Familienzentrum die „Regenbogenpastoral“ angesiedelt, die „queere Seelsorge“ betreibt. Die „Regenbogenpastoral“ gibt es seit 2015, und wurde offiziell durch den Diözesanbischof beauftragt. Sie setzt sich laut Homepage der Diözese „dafür ein, dass sich Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung und Identität in der katholischen Kirche beheimatet und angenommen fühlen.“ Weiters ist dort zu lesen: „Die Mitarbeiter:innen des Arbeitskreises engagieren sich dafür, dass alle Menschen ihre Spiritualität innerhalb der Kirche leben und als selbstverständlicher wichtiger Teil der Gemeinschaft in ihr unterwegs sein können.“
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Christine 6. Juli 2026 | |  | @matthieu „Was manchmal der eigenen Seelenruhe hilft, das habe ich mal von einem Pater bei Exerzitien gehört: There i s a God. And it's not you. So relax.“
Frei übersetzt: Es GIBT einen Gott. Und das bist nicht Du. Also entspann dich.
Das heisst wir, als unvollkommene Menschen, stehen nicht auf der Stufe Gottes.
Ein unvollkommener Mensch kann den anderen niemals erlösen.
Das heisst nicht, dass wir nicht für andere beten und opfern sollen. Aber wir sollen uns durch die Sündhaftigkeit der anderen nicht den Frieden im Herzen rauben lassen. Wir müssen letztendlich den freien Willen eines jeden respektieren, so wie es auch Gott selbst tut, und Ihm das Gericht überlassen.
Und oft ist Vergebung nötig. Denn wenn ihr euren Schuldigern nicht vergebt, kann auch euch nicht vergeben werden. Da ist Gott sehr streng.
Wünscht du dir, mehr zu lieben? Dann vergib tiefer. Liebt eure Feinde. Tut Gutes denen, die euch hassen. Segnet die, die euch verfluchen. Betet für die, die euch beschimpfen. Lukas 6, 27-28 |  1
| | | | | lakota 6. Juli 2026 | | | | @Liebe Lesa ich habe einen "Gerechtigkeitstick", das ist wohl mit ein Grund, weshalb ich nicht verstehe, warum man auf die einen (FSSPX) mit der Keule dreinschlägt und bei den anderen alles laufen lässt - und warum man
soviel Verständnis für Regenbogenjünger hat, aber bei FSSPX an die Decke springt.
Und dann der blöde Spruch, daß man "ein Unrecht nicht mit dem anderen rechtfertigen kann."
Geht es wirklich ums Seelenheil, wie manche hier schreiben? Warum dann nur bei FSSPX?
So eine Ungerechtigkeit macht mich zornig - aber Gott ist gerecht.
Liebe Lesa, ich wünsche Ihnen einen gesegneten Tag! |  2
| | | | | lesa 4. Juli 2026 | |  | Der Segen den wir brauchen, kommt aus der Treue zur Wahrheit, aus dem Opfer @lakota: Sie haben wiedereinmal ins Schwarze getroffen - in zwei Zeilen den Finger auf den neuralgischen Punkt der derzeitigen Kirchensituation gelegt.Hier haben wir also ein praktisches Beispiel warum angesichts derartigen Notstands Ungehorsam NOT-WENDIG sein kann zum Wohl der Seelen. Es geht um Schicksale und um das ewige Seelenheil.
Seien wir froh, dass es jene gibt, die viel auf sich nehmen, um Dokumente wie Fiducia Supplicans und andere destritive Texte nicht akzeptieren - und so der Kirche aus dem Sumpf helfen werden, was Zeit und Opfer kostet, aber gesegnet sein wird.
Ja, Gebet. Es ist die Voraussetzung, dass Licht ind die Verdunkelung kommt, das Licht des Hl. Geistes, nicht verbogenen Regenbogeniden und Verdrehungen des Wortes Gottes. Gebet, viel Gebet!Aber es genügt allein nicht. Wenn jemand am Ertrinken ist, kann man nicht am Ufer stehen bleiben und beten. Wer schwimmen kann, muss hineinspringen. Sie wissen, wovon die Rede ist ... |  3
| | | | | lesa 4. Juli 2026 | |  | Es hilft niemandem, bamherziger sein zu wollen als das Wort Gottes. Die "Regenbogenpastoral" verkennt den irreführenden Effekt "falscher Barmherzigkeitssignale", (wenn man auch nicht allen Beteiligten eine schlechte Absicht unterstellen will.) Dazu gehört auch eine derartige Anstellung in einem Pfarrbüro. Man verzeihe die Direktheit, aber die Sache hat auch eine spiritelle Seite...
Es ist die persönliche Begleitung, wenn Menschen mit dieser Neigung an Kirchenvertreter oder Mitchristen wenden, die mit der Zeit, begleitet von viel Gebet mit der Zeit hilft. Diese plakative "Regenbogenseelsorge" schafft ein Klima der Banalisierung und Einebnung des gläubigen Bewusstseins. Und das hat KATASTROPHALE Folgen. Es verhindert die Orientierung, die Menschen brauchen, um trotz der Neigung gemäß dem Willen Gottes zu leben und dadurch zu einem erfüllten Leben zu gelangen. Es ist dies ein Ringen, das gewiss nicht unterstützt wird durch die Hätschelung des breiten Weges, der schon in dieser Welt schließlich alles eher als glücklich macht und karutt macht. |  2
| | | | | Versusdeum 4. Juli 2026 | | | | Zweierlei Maß @Paddel Nun ja, bei Pius hat Rom schon bei der Ankündigung eines Aktes, der mit Exkommunikation belegt ist, diese sofort angedroht, bei den deutschen Bischöfen, die gleich mindestens zwei derartige Akte beschlossen bzw. ultimativ eingefordert haben (Weihesimulationen an Frauen sowie Errichtung einer gegenkirchlichen Hierarchie mit "verbindlichen" Beschlüssen), schwieg und schweigt Rom! Und bei Pius hat man noch knallhärter zugeschlagen, als es das Kirchenrecht vorsieht - und das obwohl es um keinerlei Verstoß gegen zentrale Glaubenswahrheiten ging, sondern "nur" um unerlaubte Bischofsweihen! Zweierlei Maß eben. So kann man kein Vertrauen aufbauen! |  1
| | | | | Versusdeum 4. Juli 2026 | | | | "Auch der Vatikan muss nicht alles öffentlich regeln" @Paddel Nun ja, bei Pius hat er bei der Ankündigung eines Aktes, der mit Exkommunikation belegt ist, diese sofort angedroht, bei den deutschen Bischöfen, die gleich mindestens zwei derartige Akte beschlossen bzw. ultimativ eingefordert haben, schwieg und schweigt Rom! Und bei Pius hat man noch knallhärter zugeschlagen, als es das Kirchenrecht vorsieht - und das obwohl es um keinerlei Verstoß gegen zentrale Glaubenswahrheiten ging, sondern "nur" um unerlaubte Bischofsweihen! Zweierlei Maß eben. So baut man kein Vertrauen auf! |  2
| | | | | Walahfrid Strabo 4. Juli 2026 | |  |
"Das E-Mail wurde von zwei Mitarbeiterinnen der „Berufsgemeinschaft der PfarrsekretärInnen“ verfasst und von einer Mitarbeiterin des Personalreferats der Diözese von ihrem offiziellen E-Mailkonto weiterverbreitet."
Und das ist mit den Datenschutz-Bestimmungen vereinbar? Diözesanweit Name samt Mail plus privates Ereignis einfach so kundzutun? Wenn das mal kein Punkt wäre, den Damen "an den Karren zu fahren". :D |  6
| | | | | Paddel 4. Juli 2026 | |  | @lakota So weit ich das verstehe handelt es sich bei diesen Akteuren ausschließlich um Laien. Die "Trauung" war standesamtlich, es gab keinen kirchlichen Segen.
Lassen wir mal die Kirche im Dorf. Dass in den Diözesen und innerhalb der Kirche viele homosexuell orientierte Personen arbeiten ist ja wohl keine Überraschung und dass es hier unterschiedliche Ansichten gibt auch und dass es auch Aktionäre gibt, die das vorantreiben auch.
Der Vatikan kann nicht in allen Einzelfällen öffentlich Stellung beziehen. Was innerhalb an Kommunikation mit dem Bischof läuft, wissen Sie nicht und weiß ich nicht.
Aber nur, weil wir das öffentlich nicht immer mitbekommen heißt das nicht, dass sich "niemand aufregt"...sprich, dass nichts passiert.
Auch der Vatikan muss nicht alles öffentlich regeln. |  1
| | | | | Passero 4. Juli 2026 | | | | Gebet! Beten wir um seine Bekehrung! |  3
| | | | | SalvatoreMio 4. Juli 2026 | | | | There i s a God. And it's not you. So relax. @matthieu! Ein solcher Spruch macht mich fassungslos und wütend! Er passt vielleicht für fromme Leute, die Exerzitien machen oder eine Therapie gegen Bluthochdruck nötig haben. - Aber wir sind füreinander verantwortlich: die Eltern, der Staat, die Schulen, die Ärzte, die Polizei, die Kirche! "Relax" - das passt zur anti-autoritären Erziehung, der 70er-Jahre, die uns keinen Segen brachte. - Und wenn @Jothekieker hier schreibt: "Das ist der Boden, der die Piusbruderschaft wachsen lässt und gleichzeitig die Kirchen leert" - so trifft das den Nagel auf den Kopf. - Wann kehren wir endlich um zu der Kirche, die nach Heiligkeit sucht, so wie Jesus es gelehrt hat? "Wollt nicht auch ihr gehen"? - das gilt immer noch, erst recht für Bischöfe, die sich nicht um die Kirchenlehre scheren! |  6
| | | | | AlbMag 4. Juli 2026 | | | | Regenbogen ohne Cyan (Himmelblau) ... ... möchte darauf hinweisen, dass die Flagge nicht dem tratitionellen Regenbogen (volles Farbspektrum) entspricht, der (im AT) der Bund Gottes mit den Menschen bedeutet(e), sondern ein unvollständiges Farbspektrum hat, in dem die Farbe Cyan (Himmelblau) fehlt, also KEIN Bund Gottes mit den Menschen repräsentiert. Nomen est omen?
Siehe auch kath.net-Beitrag: Der Architekt von ‚Traditionis Custodes’ stimmt ‚Homosexualität als Schöpfung Gottes’ zu. (siehe Link) kath.net/news/81935#659798 |  3
| | | | | matthieu 4. Juli 2026 | | | | Was manchmal hilft also der eigenen Seelenruhe, das habe ich mal von einem Pater bei Exerzitien gehört: Er erwähnte einen Spruch There i s a God. And it's not you. So relax. |  3
| | | | | Versusdeum 4. Juli 2026 | | | | Ja, beten wir füreinander und für alle verirrten Seelen, denn wir alle sind Sünder und deswegen auch auch selbst in Gefahr, sehenden Auges blind zu werden. Danke @gebsy für diese Anregung! Beten wir also auch für alle, die Verantwortung tragen in Kirche und Gesellschaft, ganz besonders für jene, die an deren Grundfesten sägen. Ganz nebenbei kann das einem auch helfen, aus einer destruktiven Abwärtsspirale negativer Gefühle herauszukommen, wie ich selbst einmal erfahren durfte. |  4
| | | | | Johannes14,6 4. Juli 2026 | | | | Kirche unterm "Regenbogen"? "Sie setzt sich laut Homepage der Diözese „dafür ein, dass sich Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung und Identität in der katholischen Kirche beheimatet und angenommen fühlen.“"
Was ist mit Gläubigen, die sich in SO EINER katholischen Kirche NICHT MEHR beheimatet und angenommen fühlen ?
Und bitte nicht den REGENBOGEN, das Zeichen des Bundes zwischen Gott und den Menschen, für diese Pastoral in Anspruch nehmen.
Es sind PRIDE Flaggen, die vor den Kirchen wehen,
und Hybris, zu verlangen, derlei Verirrungen als "gottgefällig" zu bezeichnen. |  12
| | | | | gebsy 4. Juli 2026 | |  | Wie können wir mit derart Verirrten Mitleid walten lassen?
Werden im fürbittenden Gebet Ideen geboren werden?
Empörung und Besserwissen verhärten nur ... |  1
| | | | | Versusdeum 4. Juli 2026 | | | | Alkso ich bekenne mich eindeutig zur "Kirche von oben", die Christus, der Sohn Gottes, gegründet hat.
Im Übrigen haben den lokalen Zusammenbruch der biblisch-kirchlichen Moral offenbar sämtliche (!) Bischöfe auf deutschem Boden zu verantworten, da das neue kirchliche Arbeitsrecht m.W. ausnahmslos in allen Diözesen inkraftgesetzt wurde. Danach darf jetzt jeder kirchliche Mitarbeiter ganz öffentlich tun, lassen, ehebrechen und wie viele Liebhabernden:*innenden auch immer haben, wie er will, solange er nicht öffentlich "die Kirche" kritisiert (gemeint ist natürlich: Den syndodalen Komplex).
Es ist wie in der Politik: Man liefert einen Hammer nach dem anderen und beschwert sich dann, dass einem die Wähler weglaufen. |  8
| | | | | lesa 4. Juli 2026 | |  | Kurzer Bericht aus Sodom und Gomorrha und die Feuerwehr Wir hatten hier (nahe Feldkirch) vor zwei Wochen ein Schlagwetter mit Sturmböen und sintflutartigem Regenguss. Innerhalb von nicht einmal einer halben Stunde waren Keller überschwemmt, Hausdächer abgedeckt, Straßen waren unpassierbar, weil sie sich in Ströme verwandelt hatten. Die braven Feuerwehrleute leisteten wieder einmal Übermenschliches.
Von starken Männern war zu hören: "So etwas habe ich noch nie erlebt. Das gibt zu denken."
Und zum Sintflutbericht gehört auch Noah... |  5
| | | | | lakota 4. Juli 2026 | | | | Auch so sieht der Gehorsam zu Papst und Lehramt aus...und wer regt sich darüber auf? |  12
| | | | | golden 4. Juli 2026 | | | | Und mir fällt in den letzten Tagen immer das Wort von den "blinden Blindenleitern" (Matthäus 15,14)ein. |  3
| | | | | Veritasvincit 4. Juli 2026 | | | | Sünde als Spritualität „Die Mitarbeiter:innen des Arbeitskreises engagieren sich dafür, dass alle Menschen ihre Spiritualität innerhalb der Kirche leben und als selbstverständlicher wichtiger Teil der Gemeinschaft in ihr unterwegs sein können.“
Der Arbeitskreis betreibt die Regenbogenpastoral (queere Seelsorge) im Ehe- und Familienzentrum der Diözese. Es ist himmelschreiend, was da alles geduldet (oder sogar gefördert) wird von den Bischöfen! |  11
| | | | | Jothekieker 4. Juli 2026 | | | | Das ist der Boden, der die Piusbruderschaft wachsen läßt und gleichzeitig die Kirchen leert. |  13
| | | | | lesa 4. Juli 2026 | |  |
Aber wir haben doch keinen Notstand! |  8
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuHomosexualität- Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
- Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
- ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
- Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
- Bistum Fulda – stark engagiert beim ‚Christopher Street Day‘
Diözese Feldkirch- Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
- Frauenreferentin der Diözese Feldkirch leugnet Existenz der Hölle
- Frei erfundenes Hochgebet, eine halbe Scheibe Brot und etwas Traubensaft
- Bistum Feldkirch: Leiter des Ehe- und Familienzentrums bei Homo-Parade
- Christopher Street Day Bregenz mit Beteiligung der Diözese Feldkirch
- Messerattacke in Dornbirn: Bischof Benno Elbs ist "tief betroffen"
- Debatte um Sexualerziehung - Kritik an Bischof Benno Elbs
| 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
- Zwei Formen - ein Ritus
- DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
- "Angriffe auf Christen werden in Deutschland ignoriert"
- Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
- Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
- Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet
- Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
|