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CSU-Generalsekretär Huber kritisiert den "Bayrischen Rundfunk" wegen Bericht über muslimische Mode

22. Juni 2026 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
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"Während Frauen im Iran und in Afghanistan für ein falsch getragenes Kopftuch brutalst bestraft werden, wird hier ein Symbol der Unterdrückung romantisiert", kommentiert Huber den Beitrag.


Nürnberg (kath.net/jg)
Der öffentlich-rechtliche Sender Bayerischer Rundfunk (BR) hat in einem Beitrag scharia-konforme Kleidung für Frauen als „Modest Fashion“ und „Gegentrend“ zu westlicher Sommermode bezeichnet (Siehe Link). Martin Huber, Generalsekretär der Christlich-Sozialen Union (CSU), hat den Sender dafür scharf kritisiert, berichtet die Zeitung BILD.


In dem Beitrag sprachen die Inhaberin eines Ladens, der entsprechende Kleidung verkauft, und ihr Ehemann darüber, wie wichtig es sei, dass Frauen möglichst wenig Haut zeigen. Der Ehemann verglich Frauen sogar mit Handys, die man mit einer Hülle vor Schaden bewahrt. „Eine Frau ist auch sehr wichtig mit allen Körperteilen. Sie sollte kein Objekt für andere Männer sein.“ 

CSU-Generalsekretär Huber sagte wörtlich gegenüber BILD: „Wer Frauen mit Handyhüllen vergleicht, das Tragen von Kopftüchern und Burkas als feministisch beschreibt, degradiert Frauen zu Objekten und verkennt die Lebenswirklichkeit von Frauen in vielen Teilen der Welt. Dass solche Aussagen in einem öffentlich-rechtlichen Beitrag unkommentiert stehen bleiben, ist völlig inakzeptabel.“

In dem Bericht des BR wird behauptet, dass die „Bewegung“ von muslimischen und jüdischen Designerinnen geprägt worden sei. „Heute sprechen die Kollektionen auch Frauen an, die Mode als Zeichen ihres Selbstbewusstseins sehen“, heißt es wörtlich.

Huber kommentiert das mit den Worten: „Während Frauen im Iran und in Afghanistan für ein falsch getragenes Kopftuch brutalst bestraft werden, wird hier ein Symbol der Unterdrückung romantisiert. Und das bezahlt mit unseren Beiträgen.“

 


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Lesermeinungen

 Versusdeum 23. Juni 2026 
 

Liebe @SalvatoreMio

Wer bei fast 50% Nichtdeutschen unter den Gewalttätern in D nicht aufwacht, der wird es nie kapieren oder er will es genau so.


0
 
 SalvatoreMio 22. Juni 2026 
 

Viele Getaufte sind offenbar blind geworden oder was ist los?

Da möchte ich aus der Apostelgeschichte 28, 26-27 die Ursprungsworte aus Jesaja 6,9f zitieren:
Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen; sehen sollt ihr, sehen, aber nicht erkennen. Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden, und mit ihren Ohren hören sie nur schwer, und ihre Augen halten sie geschlossen, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren Ohren nicht hören, damit sie mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile".


2
 
 SalvatoreMio 22. Juni 2026 
 

"Gebärmaschine"

@Versusdeum: Kürzlich traf ich an einer Bushaltestelle einen Moslem aus dem Libanon, der schon lange hier wohnt und von den Leiden seines Landes berichtete. - Mit großer Hochachtung sprach er auch von Vater und Mutter. Er hat eine Reihe Geschwister und sagte lachend: "Meine Mutter ist eine 'Gebärmaschine'.


1
 
 Versusdeum 22. Juni 2026 
 

Noch vor ein paar Jahrzehnten

hatten Teile unserer Linken über unsere Mütter und Großmütter als "Gebärmaschinen" gespottet (oder wie es heute heißen würde, "gehetzt" - aber nur, wenn jemand so z.B. muslimische Mütter meinen oder gegen die Ausbeutung von Frauen umd den Kinderhandel bei der "Leihmutterschaft" protestieren würde) und ihr Kopftuch verlacht, jetzt ist es "Trendy" und "feministisch". Ist das noch die typisch "woke" Wünschdirwas-Schizophrenie oder bereits die "Unterwerfung" unter die "künftigen Herren"?


2
 
 martin fohl 22. Juni 2026 
 

Bravo Martin Huber!


3
 

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