
Erzbischof Cordileone: "Lasst unsere Nonnen in Ruhe!"vor 50 Minuten in Prolife, keine Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Schwestern wehren sich juristisch gegen Gesetze, die sie dazu verpflichten sollen, in ihrem Pflegeheim die LGBT-Agenda zu berücksichtigen und assistierten Suizid anzubieten.
San Francisco (kath.net/jg)
Salvatore Cordileone, der Erzbischof von San Francisco, hat in einer Nachricht auf X die Dominikanischen Schwestern von Hawthorne in ihrem Rechtsstreit gegen den Bundesstaat New York unterstützt.
„Sie sorgen für arme Menschen, die an Krebs sterben, ohne dafür Geld zu verlangen. New York verlangt von ihnen, dass sie assistierten Selbstmord anbieten oder eine Gefängnisstrafe riskieren. Lasst unsere Nonnen in Ruhe!“, schrieb er wörtlich.
Darunter verlinkte der Erzbischof einen Artikel im Wall Street Journal, in welchem der Journalist John J. Miller unter dem Titel „Why the Left Won’t Leave Nuns Alone“ (dt. „Warum die Linke die Nonnen nicht in Ruhe lässt“) die Probleme darstellt, in welche der Orden angesichts neuer Gesetze kommt, welche die Schwestern dazu verpflichten sollen, in ihrem Pflegeheim die LGBT-Agenda zu berücksichtigen (siehe Link) und assistierten Suizid anzubieten (siehe Link). 
Die Dominikanerinnen von Hawthorne betreiben seit über 125 Jahren das Rosary Hill Home, ein Hospiz mit 42 Betten, in dem arme Krebspatienten in ihren letzten Lebenstagen kostenlos palliativ betreut werden.
Foto: Archivbild Erzbischof Cordileone, © Erzdiözese San Francisco
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