Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  7. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  8. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  9. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  10. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  11. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  12. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  13. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  14. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  15. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'

Aus für die Playmo-Bibel

16. Mai 2009 in Deutschland, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Theologe gibt nach Streit mit Playmobil-Hersteller aus geistlichen Gründen auf.


Steinbach (www.kath.net/idea)
Der hessen-nassauische Theologe Markus Bomhard (Steinbach bei Frankfurt am Main) führt die von ihm erfundene „Playmo-Bibel“ nicht weiter. Er hatte biblische Szenen mit Spielzeugfiguren von Playmobil nachgestaltet, fotografiert und im Internet veröffentlicht. Für das Projekt hatte er 2007 den Innovationspreis seiner Landeskirche erhalten. Doch in diesem Jahr gab es Streit mit dem Hersteller der Figuren, unter anderen wegen einer Kreuzigungsszene, in der eine Jesus-Figur mit geöffneten Armen am Kreuz gezeigt wurde.


Die Firma geobra Brandstätter (Zirndorf) untersagte ihm, ihre Figuren zu verändern und schickte ihm eine Unterlassungserklärung. Bomhard führte daraufhin sein Projekt als „Klicky-Bibel“ weiter. Jetzt gab er aus geistlichen Gründen auf. Er sei ungerecht behandelt, missverstanden und verleumdet worden, schreibt er auf seiner Homepage. Er habe deshalb mit Zorn und Wut reagiert. Doch eine solche Haltung stehe im Gegensatz zur Absicht des Projekts, „Menschen spielerisch zu Gott zu führen“.

Er wolle nicht, dass die Spirale von „Wut und Gegenwut“ Macht über ihn bekomme. Vielmehr wolle er sich in Liebe üben und ein friedfertiges Denken leben. Wie eine mögliche neue Form des Projekts aussehen könnte, will Bomhard in Ruhe klären und dabei „auf Gottes Führung vertrauen“.

Foto: © Playmo-Bibel.de


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Spielwaren

  1. Spielzeughersteller Mattel stellt Transgender-Barbie vor
  2. Walk to Jesus







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
  4. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  5. Buenos Aires macht Papstbesuch zum Feiertag
  6. Vatikan prüft Seligsprechungsprozess für spanisches Ehepaar
  7. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  8. Britisches Parlament stoppt Gesetz zur assistierten Sterbehilfe
  9. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
  10. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  11. Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
  12. X ist Nummer 1 unter Europas Nachrichten-Apps
  13. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  14. Akademie Johannes Paul II. begrüßt Ablehnung des britischen Euthanasiegesetzes
  15. Britisches Unterhaus stimmt erneut über Sterbehilfe-Gesetz ab

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz