Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. CSU-Söder garantiert für Bayern eine "freie Entfaltung" und attackiert die Kirchen
  2. 'Einige sähen mich lieber tot'
  3. 'Sie sind das Werk des Teufels!' - Wen meinte Papst Franziskus?
  4. Kardinal Woelki bleibt Erzbischof von Köln
  5. Impfpflicht für Messbesucher in kanadischer Erzdiözese
  6. Vatikan führt "Grünen Pass" gegen Covid-19 ein
  7. Bischof Voderholzer erhält für seine Kritik am Synodalen Weg Unterstützung von Kardinal Kasper!
  8. „Die Feier des Gottesdienstes ist der zentrale Auftrag der Kirche“
  9. Elf Bischöfe, DBK und Nuntius unterstützten den Marsch für das Leben, doch dann kommt die Keule!
  10. „Wird bei der Taufe das Stirnchakra verschlossen?“
  11. Vorwürfe gegen Schönstatt-Gründer - Berliner Gericht lehnt Unterlassungsantrag ab
  12. DBK-Kopf Bätzing: „Die Themen, die das aufzeigen, liegen alle auf dem Tisch des Synodalen Weges“
  13. Sie verlassen die Kirche im besten Alter
  14. Franziskus wünscht sich lebendige und kreative Kirche in Europa
  15. Bischof, der Flüchtling war: Migranten als Hoffnungsträger sehen

Meisner warnt vor Parallelgesellschaft an Kölner Moschee

12. September 2013 in Deutschland, 20 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Meisner kritisierte auch massiv den Umgang der Türkei mit der orthodoxen Kirche: „Die sterben da aus“


Düsseldorf (kath.net/KNA) Kardinal Joachim Meisner (79) warnt vor der Entwicklung einer türkischen Parallelgesellschaft im Umfeld der neuen Kölner Großmoschee. «Da müssen wir aufpassen», sagte der Kölner Erzbischof am Mittwochabend vor Journalisten in Düsseldorf. Der Bau der Großmoschee sei das gute Recht der Muslime. Allerdings verwies Meisner darauf, dass in dem Komplex auch Einrichtungen wie eine Bank und Kaufhäuser entstehen. Wenn es darum gehe, die türkische Kultur zu exportieren, diene das nicht der Inkulturation der Muslime, so der Kardinal.


Der Erzbischof bekundete auch seine Enttäuschung darüber, dass in vielen muslimischen Ländern die Christen schlecht behandelt würden. So ließen die Muslimbrüder in Ägypten ihren ganzen Zorn an den koptischen Christen aus. Der orthodoxen Kirche in der Türkei werde zur Auflage gemacht, nur Kandidaten aus dem eigenen Land zu Priestern zu weihen. Zugleich werde der Kirche untersagt, ihr vom türkischen Staat 1971 geschlossenes Priesterseminar auf der Insel Chalki wieder zu öffnen. «Die sterben da aus», so der Kardinal.

Auf die schwierige Lage der Christen habe er türkische Politiker wie den Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan angesprochen. «Die haben mir alles versprochen, nichts ist passiert», so Meisner. Er forderte Vertreter der Muslime in Deutschland auf, in ihren Heimatländern Verbesserungen für die Christen zu erwirken.

(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto (c) Erzbistum Köln


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 speedy 16. September 2013 
 

wie lange duerfen wir noch katholisch bleiben?
wann beginnt die christenverfolgung bei uns?


0

0
 
 Regensburger Kindl 12. September 2013 

@waeltwait

Manche Politiker wollen schon dagegen ankämpfen aber trauen sich nicht, weil man dann gleich als rassistisch gilt! Aber heute habe ich eine Rede des bayer. Ministerpräsidenten Horst Seehofer gehört, wo er gesagt hat, dass Europa christl. geprägt ist und soll das auch bleiben!! Er hat es dann noch etwas genauer erklärt, indem er der Forderung bei uns in Deutschland Islam. Feiertage einzuführen eine klare Absage erteilte!! Ich bin wirklich froh, dass wenigstens jemand das ausspricht, was ein Großteil auch denkt. Mir macht der Bau von immer mehr Moscheen Angst und, wenn ich mir die Kölner Moschee anschaue, die sehr riesig ist, erst recht!! Den Christen in sämtlichen Islam. geprägten Länder, wird es eher immer schlechter gehen, statt besser. Und, was wieder keiner hören will, als Mubarak in Ägypten noch an der Macht war u. auch Assad, ging es den Christen besser (Diktatur hin oder her), sie konnten ihren Glauben praktizieren ohne angegriffen zu werden, Moslems u. Christen lebten im Frieden


2

0
 
 bellis 12. September 2013 

Wo ist das Problem?

In Mädchen- und in Jungenschulen gibt es alle möglichen Probleme nicht: Sport, Schwimmen, Benachteiligung von Jungen und Mädchen, weil sie völlig unterschiedlich lernen, wenn dann noch Inklusion wieder aufgelöst wir zur individuellen Förderung brauchen wir auch keine "Sprache light" = drei einfache Worte sind ein Satz, weil dann nicht versucht werden muss, dass geistig Behinderte etwas verstehen. Wehren wir uns gegen die gezielte Verblödung der Kinder. Im Übrigen finde ich die Bekleidung fast aller im Sommer nur zum "Wegsehen", hässlich, eklig, würdelos..


1

0
 
 Sławomir 12. September 2013 

Islam in Deutschland (II)

Man wird sehr wenige Muslime finden, die für die Beibehaltung der traditionellen Familienverständnisses, gegen Abtreibung oder die Gender-Ideologie protestieren würden. Sie handeln nach der Devise: "Sollen die Deutschen machen was sie wollen. Wir kümmern uns selbst um uns und unsere Leute." Das ist mein Eindruck. Der Appell von Kardinal Meisner wird ungehört bleiben, weil sich die überwältigende Mehrheit der Muslime in Deutschland und weltweit nicht mit den Christen in ihren Heimatländern und in Deutschland identifiziert. Es sind Fremde. Für einige sogar Minderwertige. Von den Muslimen ist daher nur wenig Solidarität zu erwarten.


2

0
 
 Sławomir 12. September 2013 

Islam in Deutschland (I)

Wer Kontakt zu Muslimen in Deutschland hat wird feststellen, dass das Christentum für sie keine Rolle spielt. Sie gehen zumeist davon aus, dass für die Deutschen Religion sowieso keine Bedeutung hat, es sei denn, um sich vom Islam abzugrenzen. Inkulturation kann nur erfolgen, wenn man die Kultur für attraktiv hält. Es gibt viele Muslime, welche die relativistische, liberale Kultur gefällt und die sich ihr anpassen. Auf der anderen Seite gibt es diejenigen, die von ihr abgestoßen sind und sie für minderwertig halten. Sie haben gute Argumente. Sie stärken ihr religöses Leben, werben erfolgreich Deutsche für ihre Religion und nutzen die Linken in unserem Land, um sich mehr Freiräume zu verschaffen, obwohl sie in moralischen Fragen mit den Linken überhaupt nicht übereinstimmen. Sie können so pragmatisch sein, weil die deutsche Gesellschaft für sie wenig Bedeutung hat, solange sie ihre Werte leben dürfen.


6

4
 
 ulmi 12. September 2013 
 

Glaubt jemand... nein @mapa,

aber man muss diese Situation aus islamischen Ländern nicht auch noch nach Deutschland importieren.


5

3
 
 dominique 12. September 2013 
 

@mapa

Wir betreiben hier in Europa nicht die Kritik des Islam, um damit irgendwelche politischen Konzessionen in islamischen Ländern zu erwirken. Für politische Verhandlungen gibt es Politiker und Diplomaten. Wir sind gezwungen, das - bezogen auf unsere gesellschaftliche Realität und unsere Werte - in vielen Punkten ausgesprochen kritikwürdige Gebaren des Islam einer fundierten Kritik zu unterziehen. Der Islam mag das nicht, ganz und gar nicht, da er sich ja selbst als über alle Kritik erhaben versteht. Und genau mit diesem asozialen Selbstverständnis muss man anfangen, unermüdlich, an jedem scheinbar noch so geringen Punkt. Wie gerade wieder dieses integristische Schwimm-Mädchen, das keine "nackten Jungs" im Schwimmunterricht ertragen kann. Da muss man fragen: Wer züchtet diese Phobien und Zwangsvorstellungen und verkauft sie als "Religion"? Wie funktioniert das alles und was wird seitens der Züchter alles getan, um sich jeglicher Kritik zu verweigern usw.?


10

7
 
 Kurti 12. September 2013 
 

Man muss nur mal überlegen was

Ministerpräsident Erdogan auf einer Wahlveranstaltung im Dezember 1997 gesagt hat, nämlich folgendes: "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten." - uf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."
So ein Mann wird kaum den Christen eine Gleichberechtigung in seinem Land geben. Wenn ich es richtig sehe, steht die dort auf dem Papier zwar schon eingermaßen richtig, aber in der Praxis interessiert das Erdogan wenig.


11

9
 
 mapa 12. September 2013 
 

Was wird bezweckt ?

Glaubt jemand, wenn man Muslimen in Deutschland die Betreibung von Geschäften verbietet, so wird sich die Situation der Christen in muslimischen Ländern verbessern ?


17

9
 
 Hans1 12. September 2013 
 

Hier hat Meisner recht, ...

und manchmal auch bei anderen Themen. In den Islamischen Ländern, in denen es von Pakistan bis Marokko, also im "Problemgürtel" ausser in der Türkei (mit Einschränkungen), kein einziges demokratisches Land gibt, werden Christen und andere nichtislamische Glaubensgemeischaften massiv verfolgt, oft mit dem Tode bedroht. Die anderen kath. Würdenträger sollten darüber einmal nachdenken.


12

16
 
 mapa 12. September 2013 
 

EU- Beitritt

Im heutigen Zustand der EU, der Türkei mit Ablehnung zu drohen,wird wohl ins Leere gehen .
Wie man weiß ist ja die Mehrheit der Bevölkerung ohnehin dagegen.


5

3
 
 Waeltwait 12. September 2013 
 

POLITISCH GESEHEN

wäre doch die Forderung der EG-staaten daß Christen in der Türkei in der Realität gut, demokartisch und gerecht behandelt werden müssen und dies auch in der türkischen Gesetzgebung verankert werden muss ein gutes Druckmittel bei den Verhandlungen bez. des EG Beitritts der Türkei. Aber die Politiker der superchristlichen Partei CDU/CSU haben keinerlei Interesse daran daß die Menschenrechte, die gegenüber z.B. China immer angemahnt werden auch in der Türkei gegen Jeden - auch gegen Christen - geübt werden.Sind ja "nur" Christen. Früher waren es ja "nur" die Juden.


1

0
 
 mapa 12. September 2013 
 

Parallgeselschaft.

Parallelgeselschaft ist ein vage definierter politischer Kampfbegriff .
Ich finde dieser Begriff sollte von Christen nicht verwendet werden,so zumindest verstehe ich die Botschaft Jesu !


12

15
 
 st.michael 12. September 2013 
 

@Mtthäus5 - Pflichte ihnen bei !

@Topgun - Ja ich wäre liebend gern auch etwas opti-mistischer, aber die Realität ist doch, das jeder, der auf diese Gefahren hinweist automatisch in die Neonazi-Ecke kommt.
Damit ist man politisch tot und weder koalitions- bzw. noch politfähig.
Und das gemäßigte Moslems gegen die Hardliner aufstehen, glaube ich im Leben nicht, dafür sind sie im Kern zu nahe beieiander.
Ich gehe sogar noch weiter, indem ich behaupte, das nach der totalen Freiheit der permissiven und perversen Gesellschaft, die wir haben, eine drakonische Sittendikatur mit ausgeprägter Gesinnungs- und Religionspolizei kommt.
Auch wenn es absurd klingt, aber die ab den 70er Jahren geborenen, werden eine in Europa nie dagewesene Christenverfolgung erleben.
Der Nährboden ist da, es fehlt nur noch der "Messias" gleich welcher Weltanschauung, dem wieder jeder hinterherläuft.
Ich erschaudere jetzt schon davor.


4

0
 
 dominique 12. September 2013 
 

Keine Chance

Es enstehen halt "Ballungsgebiete" - was übrigens keine Spezialität von islamischen ethnischen Gruppen ist. Die islamischen Gruppen "verfestigen" und "verstetigen" sich halt auf eine ganz eigentümliche Art und Weise - das ist ihre "Spezialität".


2

0
 
 HX7 12. September 2013 
 

Erneuerung

Nun haben wir - und dafür können wir Gott danken - Erneuerungsbewegungen bzw. Neuevangelisation in der katholischen Kirche. Man besinnt sich wieder auf die Lehre der Kirche und rückt damit Christus in den Mittelpunkt. Daraus entspringt Friede, Nächstenliebe und die vielen anderen Früchte neutestamentlicher Ethik. Im Islam gibt es auch Erneuerungsbewegungen, die zurück zum Ursprung wollen. Eine davon ist der Wahabismus. Hoch anzurechnen muss man es den Muslimen, die Gewalt überwinden wollen. Aber - und das ist das Problem - christliche Erneuerung geht auf Christus zurück und muslimische auf Mohammed und damit auf gewalttätige. faschistoide expansive Ausbreitung des Islam. Leider können Extremisten ihre Gewalt mit dem historischen Mohammed und dem Koran rechtfertigen. Und deshalb sollten Moscheevereine, hinter denen konservativ muslimische Kräfte stecken im Sinne der Muslime, die Gewalt überwinden möchten, viel kritischer behandelt werden. Außerdem haben wir allen auch eine Verantwortung


2

0
 
 Matthäus 5 12. September 2013 

Topgun

Hallo Topgun,
Dann ist es zu spät. Die Fanatiker sind wohl noch überschaubar, doch in vielen Moscheen wird unser Staat und Gesellschaft systematisch delegitimiert. Damit wird der Boden für weitere Fanatiker und Terroristen bereitet. Die deutschen Behörden schauen zu, da Behördenmitarbeiter Angst davor haben, von Vorgesetzten und/oder Politikern bloßgestellt zu werden. Aktuell sieht man ja, wie staatliche Organe, NGOs und Medien über Die Freiheit in Bayern und Pro Köln / Pro NRW zu Felde ziehen, ohne überhaupt auf deren Anliegen VERNÜNFTIG einzugehen. Böses steht bevor.
Herzliche Grüße
Matthäus 5


5

0
 
 Topgun 12. September 2013 
 

Hoffnung besteht

@st.michael: Ich sehe es nicht so pessi- mistisch wie Sie. In ca. 30 Jahren wird
es in Deutschland wie in ganz Europa massive Auseinandersetzungen zwischen
gemäßigten und fundamentalistischen
Religiösen geben, dann kann man reagieren und die radikalen Moslems einfach rauswerfen. Die Zeit zu einem
solch drastischen Schritt ist z.Z. Gott sei Dank noch nicht gekommen, aber sie wird kommen.....


3

3
 
 st.michael 12. September 2013 
 

Recht hat er, aber es ist viel zu spät !

Leider ist die sog. Islamisierung schon derart fortgeschritten, das sich dem nichts und niemand mehr in den Weg stellen kann und wird!
Der Bischof "darf" das sagen, er steht kurz vor der Pensionierung, ist für die Medien nicht mehr wichtig.
Ein jüngerer hätte voll die Ausländerkeule im Genick gehabt, Sarrazin läßt grüßen.
Wir HABEN längst eine komplette Paralellgesellschaft, die den deutschen Staat gerne nützt, aber sich niemals eingliedern wird.
Und ganz ehrlich, in das Sammelsurium an rot-grün-humanistischem Kauderwelsch, angereichert mit Homo- und Genderideologie, der Vergötzung des -ICH-, bei Tolerierung fast aller Perversionen unter völliger Leugnung des Christentums, kann man nicht im Ernst annehmen, das ein im moslemischen Millieu gewachsener Mensch sich dem freiwillig aussetzen will.
Hinzu kommt das die Anzahl der Deutschen demographisch rapide abnimmt, man also nur warten muß.
Der Umgang der Türken mit den Orthodoxen hat deren Abschaffung zum Ziel, sagt auch Herr Erdogan.


4

0
 
 Waldi 12. September 2013 
 

Das wird wohl nur einTraum bleiben!

"Er, (Kardinal Meisner), forderte Vertreter der Muslime in Deutschland auf, in ihren Heimatländern Verbesserungen für die Christen zu erwirken".
Mit tiefer Besorgnis ist leider festzustellen, dass der türkische Eifer Deutschland mit Moscheen zu übersäen, Hand in Hand geht mit immer stärkeren Einschränkungen, oder Beibehaltung der bestehenden Einschränkungen, der Christen in der Türkei. Man versteht nicht, dass die Türkei ihr ungerechtes Verhalten den Christen gegenüber, in unserer Zeit, genau so wenig einsieht, wie den begangenen Völkermord an den Armäniern am Anfang des vorigen Jahrhunderts!


3

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islam

  1. Irak: Kirche würdigt muslimische Rettungsaktion von Christinnen
  2. 'Der Islam hatte vom ersten Tag an sehr starke antisemitische Aspekte'
  3. Bilder von Frauen in Moschee aufgehängt, um sie zu denunzieren
  4. Umgang mit Säkularismus: "Islam könnte von Kirche viel lernen"
  5. Hochrangige Muslime erheben Anspruch auf Kathedrale von Cordoba
  6. „Wurzeln und Identität der Christen werden verwischt“
  7. Muslimische Theologen gegen Umwidmung der Hagia Sophia
  8. Baden-Württemberg verbietet Gesichtsschleier in der Schule
  9. „Wäre das Kinderkopftuch eine christliche Tradition, wäre es schon lange verboten“
  10. Marokko: Christen müssen ihren Glauben oft heimlich leben







Top-15

meist-gelesen

  1. CSU-Söder garantiert für Bayern eine "freie Entfaltung" und attackiert die Kirchen
  2. 'Sie sind das Werk des Teufels!' - Wen meinte Papst Franziskus?
  3. Kardinal Woelki bleibt Erzbischof von Köln
  4. KOMMEN SIE MIT! Romreise zu Ostern 2022 mit Bischof Marian Eleganti
  5. Sie verlassen die Kirche im besten Alter
  6. 'Einige sähen mich lieber tot'
  7. „Wird bei der Taufe das Stirnchakra verschlossen?“
  8. „Willkommen bei Maria vom Sieg!“
  9. Elf Bischöfe, DBK und Nuntius unterstützten den Marsch für das Leben, doch dann kommt die Keule!
  10. Bischof Voderholzer erhält für seine Kritik am Synodalen Weg Unterstützung von Kardinal Kasper!
  11. 4.500 Teilnehmer beim 17. Marsch für das Leben in Berlin
  12. Vorwürfe gegen Schönstatt-Gründer - Berliner Gericht lehnt Unterlassungsantrag ab
  13. Nuntius bei DBK: Es geht um „die kirchliche Gemeinschaft, den katholischen Glaube und Heiligkeit“
  14. "Infiziert vom Virus der Falschheit?"
  15. Wenn der Bock zum Gärtner wird

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz