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Einzige Aufgabe, Franziskus mit meinem Gebet zu unterstützen

10. Februar 2014 in Chronik, 13 Lesermeinungen
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Benedikt XVI. schreibt Hans Küng: "Ich bin dankbar, mit Papst Franziskus durch eine große Übereinstimmung der Sichtweisen und eine herzliche Freundschaft verbunden zu sein."


Rom (kath.net/KNA) Benedikt XVI. hat dem Tübinger Theologen und Papstkritiker Hans Küng geschrieben. In dem Brief bringe der emeritierte Papst seine Unterstützung für Franziskus zum Ausdruck, berichtet Küng im Interview der italienischen Tageszeitung «La Repubblica» (Montag). «Diese Entscheidung, den Papst zu unterstützen, überzeugt mich», so der 85-Jährige, dem der Vatikan 1979 die kirchliche Lehrerlaubnis entzog.


Benedikt XVI. wird dort mit den Worten zitiert: «Ich bin dankbar, mit Papst Franziskus durch eine große Übereinstimmung der Sichtweisen und eine herzliche Freundschaft verbunden zu sein.» Weiter heiße es in dem Brief mit Datum vom 24. Januar, er sehe es heute als seine einzige Aufgabe an, Franziskus mit seinem Gebet zu unterstützen.

C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 gertrud mc 16. Februar 2014 
 

@Diasporakatholik

Stimme Ihnen 100% zu! Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.


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 Diasporakatholik 11. Februar 2014 
 

Zur Nachahmung empfohlen (3)

Empfehlenswert zur Umkehr von Sündern ist ein kurzes Gebet der Hl. Schwester Faustyna Kowalska, welches ihr in ihren Visionen vom HERRN selbst nahegelegt wurde:

"O Blut und Wasser aus dem Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns entströmt - ich vertraue auf Dich!"

Ich bete das selbst, seit es mir bekannt wurde, für einige Mitmenschen, deren Seelenheil mir nicht gleichgültig ist.
Leider immer noch viel zu selten (vor der Hl. Messe)...


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 Diasporakatholik 11. Februar 2014 
 

Zur Nachahmung empfohlen(2)

Der HERR selbst empfiehlt das Gebet immer wieder und hat selbst für seine Jünger und zahlreiche Menschen immer wieder gebetet.

Er hat uns ja auch das für manche sperrige Wort hinterlassen, dass im Himmel mehr Freude über einen reumütig umkehrenden Sünder sei als über 99 Gerechte, die der Umkehr nicht extra bedürfen.

Umkehr ist nämlich für den Betreffenden eine große Leistung, und keineswegs, wie so manche Prediger uns weismachen wollen, "kinderleicht"!

Für viele Anliegen der Kirche aber insbesondere auch für die Umkehr von Sündern zu beten, ist eine der vornehmsten Aufgaben eigentlich eines jeden Christen - der emeritierte Hl. Vater geht uns hier sicherlich mit gutem Beispiel voran.

Machen wir es ihm nach, statt wie die Pharisäer zur Zeit Christi abfällig und abschätzig nur einfach auf sündige Mitmenschen herabzuschauen, ohne etwas für sie zu tun.


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 Diasporakatholik 11. Februar 2014 
 

Zur Nachahmung empfohlen (1)

Das Beten für die Mitchristen, wie es unser emeritierter Papst für seinen Nachfolger - aber wohl auch für seinen Kritiker Hans Küng - treu praktiziert, ist etwas ungemein Wichtiges.

Ich habe erfahren, dass für Mutter Theresa und ihr Werk zahlreiche Menschen auf der ganzen Welt, darunter u.a. ein zu sonst nichts mehr fähiger querschnittsgelähmter Priester, gebetet haben.
Der weltweite Erfolg und das hohe Ansehen Mutter Theresas sind ja offensichtlich und unbestritten.
zumindest sie selbst führte das auf die "hinter ihr stehende" fürbittende Beterschar zurück - für mich tief beeindruckend.
Ist nicht vielleicht auch das weitgehende weltweite Ansehen unseres derzeitigen Hl. Vaters auf das Fürbittgebet seines Vorgängers und viele andere treue Mitchristen zurückzuführen?

Mir ging Hans Küng auch oft auf die Nerven und habe seinen Kritiken oft vehement widersprochen.
Aber ist es nicht besser, stattdessen für ihn zu beten, wie es Benedikt XVI. wohl tut?


8

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 myschkin 10. Februar 2014 
 

@carl eugen

Das haben Sie wirklich schön zusammengefasst. Der Heilige Geist hat uns Katholiken, wenn ich auf unsere Päpste sehe, in den vergangenen hundert Jahren ein Geschenk nach dem anderen gemacht. Ja, wir Katholiken können stolz auf diese großartige Päpstereihe sein. Und "unser" Papst, will sagen: der aus Deutschland, darf unserem Herzen besonders nahe sein. Und zwar, weil er nicht nur als großer Gelehrter und unermüdlicher Erklärer wirkte, sondern auch, weil er uns durch sein priesterliches Wirken beeindruckte, wenn er die Heilige Messe zelebrierte und die Erhabenheit der Liturgie vor Augen führte. Uns in Deutschland aber hat Papst Benedikt ein besonderes Geschenk gemacht: Er führte uns eine katholische Weltläufigkeit vor Augen, an der gerade wir, die wir in der deutschen Provinz leben, Maß nehmen sollten. Nach-Rom-Blicken heißt nämlich In-die-Welt-Schauen. Und in dieser Kontinuität steht ja auch der wunderbare Nachfolger unseres lieben Benedikt.


3

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 Palmsonntag 10. Februar 2014 
 

Hans Küng tut alles,

@ Silvio
was für ihn nützlich zu sein scheint und der Mehrung seines "Ruhmes" dient.


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 Regensburger Kindl 10. Februar 2014 

@ carl eugen

Ich kann wiederum Ihre Worte nur unterstreichen, Benedikt XVI. ist ein lebender Heiliger!! Es ging bei Johannes Paul II. schon relativ schnell, dass er zum Seligen und bald zum Heiligen erhoben wurde und das denke ich auch bei Benedikt XVI., vielleicht sogar noch schneller?! Zum Kirchenlehrer wird er glaube ich, sehr schnell erhoben, denn nichts anderes ist er!!!


8

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 carl eugen 10. Februar 2014 

WAS FÜR EIN MENSCH!!!

Diese Demut, diese Grösse! Es ist unvorstellbar! Jesus sagte, liebet eure Feinde, tuet Gutes jenen die euch hassen. Und Benedikt XVI. setzt das "knallhart" um! Ich bin tief erschüttert. Von Benedikt XVI. kann man lernen, wie tätiges Christsein sein muss. Er ist ein gewaltiges Vorbild.
Lieber @waghäusler!
Ich kann Ihren Kommentar nur zweimal dick unterstreichen. Ich danke Ihnen. Genau so ist es.
Ich möchte sogar noch eine Stufe weitergehen. Für mich, und das sage ich aus voller Überzeugung, ist Benedikt XVI. ein lebender Heiliger. Ich bin felsenfest davon überzeugt, Benedikt XVI. wird eines schönen Tages, vielleicht, so Gott will, zu meinen Lebzeiten, zum Heiligen und zum Kirchenlehrer erhoben. Das ist so sicher, "wie das Amen in der Kirche", wie man bei uns im Schwäbischen sagt.
Gott segne Benedikt XVI. und schenke ihm noch ein langes und gesundes Leben. Und Gott segne unseren Heiligen Vater, Papst Franziskus!


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 Silvio 10. Februar 2014 
 

Die Fragen, welche mich beschäftigen,

darf Hans Küng überhaupt damit an die Öffentlichkeit, wenn unser em. Hl.Vater ihm einen Brief schreibt oder hat er es trotz Stillschweigegebot getan?
Warum geht er damit an die Öffentlichkeit? Will er womöglich der Öffentlichkeit suggerieren, sein größter Feind "krieche ihm zu Kreuze" und seine Meinung zum Inhalt des Briefes wäre für die Öffentlichkeit von höchster Bedeutung?
Oder eine Mutmaßung versöhnlicherer Art: Hans Küng freut sich, dass ihn sein einstiger Uni-Kollege und Konzils-Weggefährte über alle fundamentele theologische Differenzen und Auseinandersetzungen hinweg als Mensch und Christ nicht vergessen hat? Ja, was trifft wohl zu?
Außerdem: Was hat Benedikt XVI. bewogen, Hans Küng zu schreiben? Folgt er der Weisung des Herrn zur Feindesliebe? (Tut denen Gutes die euch hassen)Will er in der Zeit, die ihm der Herr noch schenkt, mit all seinen Gegnern Frieden schließen? Oder sind es andere Gründe, die mich nichts angehen?


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 Kostadinov 10. Februar 2014 

was Küng fehlt...

...ist die Demut. Er hat bis heute nicht verstanden, dass sich die katholische Kirche nicht nach seiner Pfeife tanzen will. Und Benedikt kommt in der Wichtigkeit der Kirchenlehrer wohl gleich hinter Thomas von Aquin. Beide wurden/werden ständig von den "zeitgemäßen" Theologen verunglimpft, die sich lieber mal die Worte des Thomas aufm Sterbebett zu Herzen nehmen sollten: „Ich glaube nichts gesagt zu haben, das deinem göttlichen Worte zuwider wäre, oder wenn mir dieses aus Unwissenheit widerfahren ist, widerrufe ich es öffentlich und unterwerfe alle meine Schriften dem Urteile der heiligen römischen Kirche.”


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 waghäusler 10. Februar 2014 
 

Benedikt XVI

ist und bleibt für mich persönlich einer der größten Päpste überhaupt.
Unter seiner Amtszeit gelebt zu haben, ist einer der wenigen Lichtblicke unserer Zeit.


Vielen Dank für diesen Beitrag an
Kath-net.


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 mapa 10. Februar 2014 
 

Respekt

Ich finde es eine schöne Geste, daß Benedikt seinem ehemaligen Kollegen einen Brief schreibt.So verstehe ich Christsein .


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 sttn 10. Februar 2014 
 

... diese demütige und dadurch sehr erfüllende Lebensweise

ist eine Welt die für Herrn Küng nicht greifbar ist.
Er der sich immer als großer Theologe verstanden hat, hatte schon immer das Problem gehabt das er Josef Ratzinger nicht das Wasser reichen konnte und nun erst Recht nicht.


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