Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  5. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  6. „Warum bin ich Christ“
  7. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  8. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  9. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  10. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  11. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  12. Was auch immer Synodalität sein soll
  13. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  14. Was eine Messe wiegt
  15. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'

Neue Berichte über Enteignungen von Christen im Irak

24. Juli 2015 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Christliche Parlamentarier und zivilgesellschaftliche Organisationen appellieren an die irakischen Behörden, mit Entschiedenheit einzugreifen


Bagdad (kath.net/KAP) In der irakischen Erdölmetropole Kirkuk und der gleichnamigen irakischen Provinz werden zahlreiche Häuser und Grundstücke im Eigentum von Christen illegal enteignet, berichtet die vatikanische Nachrichtenagentur "Fides". Dies geschehe unter Einsatz gefälschter Dokumente, die es den rechtmäßigen Eigentümern unmöglich machen, die Rückgabe zu erlangen.


Das Phänomen, das in der Vergangenheit bereits in Bagdad registriert und angeprangert wurde, konnte sich auch deshalb ausbreiten, "weil korrupte und unehrliche Beamte sich in den Dienst von einzelnen Kriminellen und organisierten kriminellen Gruppen stellen", zitiert "Fides" die irakische Website "ankawa.com". In einem Fall wurde vor kurzem eine Gruppe von Häusern, die Christen gehörten, die vorübergehend die Stadt verlassen hatten, abgerissen; an Stelle der Häuser entstand ein Parkplatz mit gebührenpflichtigen Stellplätzen.

Diese "legalisierte" Entziehung von Eigentum christlicher Familien stehe in enger Verbindung mit der Massenflucht christlicher Iraker nach dem US-geführten Einmarsch in den Irak. Die Betrüger eigneten sich die verlassenen Häuser und andere Immobilien an, in der Annahme, dass keiner der Eigentümer zurückkehren und sein Eigentum beanspruchen werde. Parlamentarier und christliche Vereinigungen haben die Behörden aufgefordert, das Phänomen der gefälschten Dokumente mit Entschiedenheit zu bekämpfen.

Copyright 2015 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Christenverfolgung

  1. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  2. UN-Experten: Christliche Frauen und Mädchen in Nigeria besonders von Gewalt bedroht
  3. Bischof Robert Barron: Krieg gegen Christen ist real – Welt darf nicht länger schweigen
  4. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  5. Zur weltweiten Christenverfolgung Schweigen, zu Israels „Fehler“ Empörung
  6. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  7. In muslimischen Regionen müssen Christen den Ramadan nicht selten mitbefolgen
  8. Berliner Landesbischof Stäblein erinnert an weltweite Christenverfolgung
  9. Neuer Bericht zum Iran: Zahl der Festnahmen von Christen verdoppelt sich
  10. Mexiko: Historiker fordern mehr Bewusstsein für Cristero-Krieg







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Messi: Ohne Gott wäre ich nie so weit gekommen
  3. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  4. Das Hochzeitsmahl und die Einladung Christi: das Verhältnis zwischen Gott, Christus und der Kirche
  5. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  6. Die Wintersonne der Vernunft
  7. Astrochemikerin Karin Öberg erhält Pius-XI.-Medaille von Papst Leo XIV.
  8. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  9. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  10. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  11. Frankreich: Jugendliche schänden Kirche und feiern islamistischen Rap-Song
  12. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  13. Über 3000 Teilnehmer beim Marsch fürs Leben in Wien 2026
  14. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  15. Papst wusste offenbar seit einem Monat von Krebsverdacht

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz