SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
- Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
- Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
- „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
- Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
- Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
- 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
- Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
- "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
- Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
- ‚Waldbrände in der Kurie‘
- Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
- Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
- "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
- Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
| 
Irak: Sterbendes Mädchen bittet um Vergebung für IS-Mörder21. Juni 2016 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Terroristen hatten das Haus der christlichen Familie angezündet
Mossul (kath.net/idea) Im Irak haben Mitglieder der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) das Haus einer christlichen Familie in Brand gesteckt. Die zwölfjährige Tochter erlitt dabei so schwere Verbrennungen, dass sie kurz darauf im Krankenhaus starb. Zuvor bat sie ihre Mutter aber noch, den Terroristen zu vergeben. Das berichtet die britische Zeitung Daily Express. Demnach ereignete sich der Vorfall in einem Ort nahe der Stadt Mossul. 
Die Terroristen hatten an die Tür der christlichen Familie geklopft und sie aufgefordert, die Steuer zu bezahlen, die für alle Nichtmuslime erhoben wird. Die Mutter soll die Extremisten um etwas Geduld gebeten haben, weil ihre Tochter gerade in der Dusche sei. Wie es weiter hieß, wollten die Extremisten aber nicht warten und zündeten das Haus an. Zwar hätten Mutter und Tochter es noch geschafft, sich ins Freie zu retten. Kurz darauf sei das Mädchen aber gestorben. Der IS möchte in Syrien und im Irak einen Herrschaftsbereich errichten, in dem das islamische Religionsgesetz Scharia brutal durchgesetzt wird. Christen, die sich weigern, Muslime zu werden oder eine Kopfsteuer zu zahlen, werden getötet. Wer wagt es, die IS zu lieben? Ein Brief des Volkes vom Kreuz - A Letter from the People of the Cross

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Kleine Maus 22. Juni 2016 | | | | Das ist wahre Größe Wahrhaft Märtyrer sind die zu nennen, die sterbend noch für ihre Feinde beten, keineswegs aber die, die andere mit sich in den Tod reißen in den Wahn, sie würden damit Gott dienen. |  1
| | | | | Ehrmann 21. Juni 2016 | |  | Zu allen Votpostings kann ich nur Amen sagen. |  3
| | | | | Devi 21. Juni 2016 | | | | Devi - Ihr heiligen Märtyrer! es wird Zeit,dass wir Christen in Deutschland wieder zum Glauben finden.Diese vielen Kinder,Frauen und Männer diese neuen Märtyrer beschämen uns sehr.Möge Gott uns bewahren vor dem ewigen Tod.Liebes Mädchen ,so jung so würdevoll Du wirst in meinem Herzen bleiben.Ein kleiner Engel,so voll Liebe! |  7
| | | | | quovadis 21. Juni 2016 | | | | Ihr heiligen Märtyrer bittet für uns (Feiglinge)! |  11
| | | | | julifix 21. Juni 2016 | |  | Das Blut der Märtyrer schreit zum Himmel während wir uns hier im Sumpf des Genderwahns, des Mammons und des Sexwahns suhlen.
Herr, hab' Erbarmen und lass das vergossene Märtyrerblut uns zur Umkehr bringen! |  15
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuVergebung- ‚Der Hass wird nicht gewinnen’
- "Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben...?"
- USA: Beschwerde gegen Richterin, die reumütiger Täterin Bibel gab
- Wenn es dir wirklich leid tut, verzeihe ich dir!
- Kinofilm präsentiert Vergebung als "Das größte Geschenk"
- Vergebung eine seelische Schwerarbeit
- Vergebung ein Arzneimittel ohne Risiken und ohne Nebenwirkungen
- Sühne - Suche nach dem Sinn des Kreuzes
- Christen können in Partnerschaften leichter vergeben
- Vater vergibt dem Mörder seiner Tochter
| 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
- "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
- "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
- Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang
- „Nicht der Sturm hat das letzte Wort – Christus hat das letzte Wort. Amen.“
- Was Papst Leo XIV. in Südamerika erwartet
- Wenn der Sturm den Glauben prüft - Der Friede Christi mitten im Gegenwind
- Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
- Trauer im Bistum Hongkong: Ältester Trappist der Welt im Alter von 108 gestorben
- Ein Fall für den Staatsfunk: Wie Georg Restle Verschwörungsmythen als „Haltung“ verkauft
- Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
- Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
- Bischof Hansen/Oslo kündigt Diözesansynode an – Keine Abstimmung über die kirchliche Lehre
- "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
|