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Wien: Muslimische Väter drohen Pädagoginnen mit Mord!21. Dezember 2017 in Österreich, 12 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Studie der Uni Wien: Gewaltbereite muslimische Kindesväter bedrohen die Kindergartenbetreuer massivst "Jeden Tag hören wir, dass wir ausländerfeindlich seien. Nur weil wir unsere Arbeit korrekt machen."
Wien (kath.net) Neue Aufregung in Wien nach der am Donnerstag in Wien präsentierten Kindergarten-Studie der Uni Wien. In der Studie des Religionswissenschaftlers Ednan Aslan wird dokumentiert, wie muslimische Väter Pädagoginnen in Wiens einschüchtern und sogar mit Mord drohen. Dies berichtet die "Krone". Demnach fordern gewaltbereite muslimische Kindesväter trotz klarer Regeln weiter einen (islamischen) Religionsunterricht für ihre Kinder ein. Zitat aus der Studie: "Frau A. (eine Pädagogin) berichtet, dass sie von einem Vater bis zur U-Bahn verfolgt und mit Mord bedroht wurde." Ein anderer Vater sagte, dass er "den Sohn von Frau A., Hrn. G, des sexuellen Missbrauchs an seiner Frau anzeigen werde, wenn seine Forderungen nicht erfüllt werden". 
Und in einem Kindergarten (Name der Redaktion bekannt) hatte sich eine Pädagogin "aus Angst vor einem Vater im Abstellraum eingesperrt. Die Kolleginnen überlegen, sich einen Tränengasspray zuzulegen." Eine weitere Kindergartenpädagogin berichtete: "Wir haben Angst vor den aggressiven Vätern, es handelt sich dabei vermutlich um Salafisten. Wir wurden schon auf das Äußerste beschimpft und persönlich beleidigt, jeden Tag hören wir, dass wir ausländerfeindlich seien. Nur weil wir unsere Arbeit korrekt machen."
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Lesermeinungen| | mirjamvonabelin 21. Dezember 2017 | | | | Unbedingt anzeigen Pfefferspray ist der falsche Weg.
Und wenn die erste Anzeige keinen Erfolg zeigt dann tapfer vermehrt weitermachen.
Als "Strafe" sollten sie dann unsere Gesetze, Kultur, Gleichberechtigung.... ausführlich erklärt bekommen. |  10
| | | | | H.v.KK 21. Dezember 2017 | | | | H.v.KK Bitte,sofort die Justiz einschalten!Unsere Gesetze sind ausreichend formuliert,um sich dem moslemischen Terror auch nachhaltig zu widersetzten!Auf gut wienersich:zeigts die Gfraster an! |  13
| | | | | Pater Braun 21. Dezember 2017 | |  | Uns wird die Decke auf den Kopf fallen Ja ja, jetzt ernten wir das was "erfolgreich" Ende der 60-er Jahre minuziös geplant wurde. Machen wir die Augen auf, sehen wir uns um. Meiner Frau und mir ist es "egal" was mit uns passiert, jedoch werden wir unserer Tochter nahelegen (z.B. nach Kanada) auszuwandern. Es ist traurig, jedoch die einzige Möglichkeit seine Haut zu retten. |  10
| | | | | Holunder 21. Dezember 2017 | | | | @ Waghäusler Das mag sein. Aber man muss die rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um diese Leute in die Schranken zu weisen. Das ist jedenfalls effektiver als sich mit Pfefferspray zu wehren. Denn der Schuss könnte leicht nach hinten losgehen. |  14
| | | | | wedlerg 21. Dezember 2017 | | | | Die Förderer sind aber ganz andere Die Förderer muslimischer Gewalt sitzen in Integrationsbüros, linken Parteizentralen und beim interreligiösen Dialog. Diese Leute erklären uns seit 50 Jahren, dass der Islam friedlich ist und auf den Islam Rücksicht genommen werden muss. Wahlweise wollen sie das Kreuz abhängen. |  22
| | | | | waghäusler 21. Dezember 2017 | | | | @ Holunder Findige Grüne und Linke würden solche Erzieherinnen dann als Nazis betiteln. |  15
| | | | | waghäusler 21. Dezember 2017 | | | | ....und in der Zukunft wird das noch "Lustiger" Wenn diese Kinder mal später in die Schule gehen und dort die sexuelle Vielfalt angedreht wird,möchte ich nicht in der Haut eines Lehrer stecken wenn ein Vater heraus bekommt,welche Perversitäten
ihre Kleinsten dort gelehrt wird. |  21
| | | | | girsberg74 21. Dezember 2017 | | | | Nicht Kuschen! Sonst greift das Kuschen um sich, hat sogar schon um sich gegriffen. |  18
| | | | | girsberg74 21. Dezember 2017 | | | | Nicht kuschen |  13
| | | | | Maxim 21. Dezember 2017 | | | | Schnelle Entscheidung Da diese Veröffentlichungen wohl schnell
- auch gerichtlich- zu beweisen sind, muss eine sinnvolle und schnelle Abschiebung zur Wahrung unseres Friedens vollzogen werden. Oder haben unsere Gerichte-Richterinnen- auch schon Angst (Drohungen) vor schnellen und gerechtfertigten Entscheidungen?
Fahren Sie doch einmal 2 Sekunden zu spät über eine rote Ampel- wie schnell und unnachgiebig wird da entschieden. |  20
| | | | | 21. Dezember 2017 | | | | Ich hoffe man wird sich bald zu wehren wissen. Kann doch nicht sein, dass man das hinnimmt. Je früher wir diese Bagage aus dem Land werfen umso besser für unser Land. |  18
| | | | | Holunder 21. Dezember 2017 | | | | Anzeigen! Die Erzieherinnen sollten so etwas anzeigen. |  27
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