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Soros-finanzierte Lobbygruppe will Brett Kavanaugh verhindern

22. Juli 2018 in Chronik, 2 Lesermeinungen
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Die Kampagne der Gruppe Demand Justice wendet sich an Senatoren der Demokratischen Partei und deren Wähler. Der Senat muss den von Präsident Trump nominierten Kandidaten für den Obersten Gerichtshofe bestätigen.


Washington D.C. (kath.net/jg)
Die unter anderem von George Soros finanzierte politische Lobbygruppe Demand Justice (DJ) hat angekündigt, fünf Millionen US-Dollar in eine Kampagne zu investieren, mit der die Bestätigung von Brett Kavanaugh zum Richter des Obersten Gerichtshofes durch den Senat verhindert werden soll. Dies berichtet LifeNews.com.


Die Kampagne von Demand Justice richtet sich in erster Linie an Senatoren der Demokratischen Partei und deren Wähler in den entsprechenden Bundesstaaten. Der Senat muss den von Präsident Trump nominierten Kandidaten für den Obersten Gerichtshof bestätigen.

Die Daily Caller News Foundation hat den Finanzfluss von George Soros zu Demand Justice offen gelegt. Demand Justice ist von der Organisation Sixteen Thirty Fund gegründet und finanziert worden. Einer der Hauptsponsoren des Sixteen Thirty Fund ist das Open Society Policy Center (OPSC) von George Soros.

Demand Justice wurde im Frühjahr 2018 gegründet. Die Organisation sieht sich als progressive Antwort auf ähnliche Lobbygruppen von republikanischer Seite, die sich für die Besetzung von Richterposten in ihrem Sinn engagieren. In der Führungsetage von Demand Justice sind etliche frühere Mitarbeiter der Regierung Obama und der Wahlkampforganisation von Hillary Clinton.


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