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Vatikan räumt mögliche Fehler im Fall McCarrick ein

6. Oktober 2018 in Aktuelles, 20 Lesermeinungen
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Erklärung veröffentlicht, der zufolge in der den früheren Erzbischof von Washington betreffenden Missbrauchscausa möglicherweise "Maßnahmen ergriffen wurden, die nicht im Einklang stehen mit dem gegenwärtigen Ansatz, dem Weg der Wahrheit zu folgen"


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der Vatikan hat Stellung zu Vorwürfen rund um den früheren Washingtoner Erzbischof Theodore McCarrick bezogen. Die Erzdiözese New York habe den Vatikan im September 2017 darüber informiert, dass ein Mann McCarrick beschuldige, ihn in den 1970er Jahren missbraucht zu haben, heißt es in einer am Samstag veröffentlichten Erklärung des Vatikan.

Darin wird der bisherige offizielle Kenntnisstand zum Verfahren mitgeteilt. Derzeit liefen weitere Untersuchungen, deren Ergebnisse zu gegebener Zeit mitgeteilt würden, heißt es. Man sei sich bewusst, dass dabei auch begangene Fehler zutage treten könnten.

Nach Bekanntwerden der Missbrauchsvorwürfe gegen McCarrick habe der Papst im Herbst die Erzdiözese New York mit einer Voruntersuchung beauftragt, heißt es in der Vatikanmitteilung. Deren Ergebnisse seien an die Glaubenskongregation weitergeleitet worden. Weil im Zuge der Ermittlungen weitere Details bekannt wurden, sei McCarrick Ende Juli vom Papst aus dem Kardinalsstand entlassen worden.

Darüber hinaus habe Franziskus angeordnet, in allen Kurienbehörden sämtliche Unterlagen zum Fall McCarrick zu sammeln und auszuwerten. Dem Heiligen Stuhl sei bewusst, dass im Zuge dieser weiteren Untersuchungen deutlich werden könne, "dass Maßnahmen ergriffen wurden, die nicht im Einklang stehen mit dem gegenwärtigen Ansatz, dem Weg der Wahrheit zu folgen, wohin immer er führen möge".


Auf Vorwürfe, Franziskus habe angebliche Sanktionen seines Vorgängers Benedikt XVI. gegen McCarrick sowie Informationen über weitere Vergehen des Ex-Kardinals missachtet, geht der Vatikan nicht ein. Entsprechende Vorwürfe hatte im August der frühere Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Vigano, in einem mehrseitigen Brief erhoben. Außerdem hatte er mehreren früheren und aktuellen Kurienverantwortlichen Untätigkeit im Fall McCarrick vorgeworfen.





Copyright 2018 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


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Lesermeinungen

 Hadrianus Antonius 7. Oktober 2018 
 

Erbärmlicher Striptease

"...Es kann deutlich werden, daß Maßnahmen ergriffen wurden , die nicht im Einklang stehen mit dem gegenwärtigen Ansatz, dem Weg der WAHRHEIT zu folgen, WOHIN ER AUCH FÜHREN MAG..."
Unser Herr Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben; und insoweit ist das Folgen des Weges der Wahrheit der direkte Weg von Jesu Nachfolgung.
Es ist Unsinn, zu schreiben "wohin es auch führen mag".
Der Verlust der "Bella Figura" von EB kard Bergoglio/PFranziskus ist nicht gekuppelt an das Hil der Hl. Kath. Kirche- im Gegenteil!
Inzwischen kommen in dem Fall des Weihbischofs Toledo (Buenos Aires) noch mehr unappetitliche Sachen ans Licht.
Das Trommelfeuer wird stärker, die Frontlinie löchrig und sprachlich beschönigend verbrämt wird der Rückzug eingelaütet.


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 Stefan Fleischer 7. Oktober 2018 

Ich habe das Gefühl

dass unser Heiliger Vater sich in einer äusserst ungemütlichen Lage befindet. Zur Durchsetzung seiner befreiungstheologisch inspirierten Sicht einer Erneuerung der Kirche suchte er sich für eine Wahl zum Papst die Unterstützung von Leuten, welchen in Tat und Wahrheit eine ganz andere Befreiung vorschwebte, die Befreiung von den Geboten Gottes, konkret die sexuelle Befreiung. Und nun präsentieren ihm diese, sei es als Gruppe, sei es als Einzelne, die Rechnung für diese Unterstützung. Und diese Leute wissen sehr genau, wo Papst Franziskus verwundbar, erpressbar ist, wahrscheinlich besser als wir es ahnen. Ich auf alle Fälle möchte nicht in seiner Haut stecken.


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 Eliah 7. Oktober 2018 
 

Steinewerfer

@ Smaragdos: Ich denke nicht, daß ein mea culpa kommen wird. Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein, heißt es doch in der Schrift. Franziskus wirft fast in jeder Predigt Steine gegen Andersdenkende. Er scheint sich also für frei von Schuld zu halten.


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 rosenkranzbeter 7. Oktober 2018 
 

Bischöfe und Angst

Qtonika
Wovor muss ein Bischof Angst haben? Wollen die alle Kardinal oder Papst werden?
Unsere Apostel (sicher haben sie auch gefehlt, s. Petrus, Thomas usw.). Aber letztendlich waren sie mutige Männer, die weder Angst noch Tod scheuten und mutig mit Jesus, mit Hilfe des Heiligen Geistes weltweit die Kirche bauten. Aber mein Glaube sagt mit, dass auch mit der Bischofsweihe heute die Salbtung mit dem Heiligen Geist verbunden ist. - Jesus berufe und schenke deiner Kirche mutige und heilige Bischöfe, Männer voller Glauben, Mut, Weisheit und Tatendrang! Heilige Maria, Mutter der Kirche bitte für die Bischöfe und für uns, die Kirche deines Sohnes!


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 Alpinyeti 6. Oktober 2018 

@Gandalf

"Vor jenem droben steht gebückt,
dem bloß ein hübscher Satz geglückt."
(frei nach Goethe/Faust I)


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 Tonika 6. Oktober 2018 
 

Vigano sei Dank. Konservative Bischöfe sollen bitte endlich Rückgrat zeigen und Vigano beistehen.

Die konservativen Bischöfe sind leider vor Angst gelähmt wie in der Familiensynode, jetzt das Richtige zu tun. Angst hat immer auch mit Kleingläubigkeit zu tun. Vigano u. Chaput dürfen nicht isoliert werden u. mehr konservative Hirten müssen Rückgrat zeigen u. ihnen beistehen. Es gibt leider keine Einheit/ Zusammenhalt bei den konservativen Bischöfen u. das nützen die liberalen Bischöfe geschickt zu ihrem Vorteil aus, da sie immer zusammenarbeiten u. gut vernetzt sind. Kadavergehorsam u. blinde Papsttreue werden immer noch von vielen glaubenstreuen Bischöfe trotz desaströse Folgen über Wahrheit und Lehre gestellt. Die beste Waffe gegen die Angst ist die Konfrontation mit dem, wovor man Angst hat. Mit Sorge oder Bedenken äußern, schweigen oder stiller Protest ist der Kirche nicht geholfen. Es ist jetzt an der Zeit schlau u. weise zu sein, allen Mut u. Kräfte zu sammeln um Christi u. der Kirche willen. Die Kirche darf nicht wegen einem einzelnen Papst den Wölfen zum Fraß geworfen werden.


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 Smaragdos 6. Oktober 2018 
 

Juni 2013!

"Die Erzdiözese New York habe den Vatikan im September 2017 darüber informiert, dass ein Mann McCarrick beschuldige, ihn in den 1970er Jahren missbraucht zu haben..."

Und der ehemalige Nuntius der USA Viganò hat PF höchstpersönlich im Juni 2013 - also ganze vier Jahre vorher - darüber informiert, dass Kardinal McCarrick etliche Leichen im Keller hat und dass deswegen BXVI diskret Sanktionen gegen ihn verhängt hat! Doch was tut PF? Er befördert McCarrick! Ich bin gespannt, ob irgendwann ein echtes Mea Culpa des Papstes kommt!


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 chriseeb74 6. Oktober 2018 
 

Es ist nur noch peinlich...

was der Vatikan da von sich gibt...jede "Bananenrepublik" stellt sich geschickter an...mehr ist dazu nicht zu sagen!
Mich interessiert eigentlich nur noch, wann die gesamte "Führung" geschlossen ihren inzwischen ziemlich verbeulten Kardinalshut nimmt und geht; alles andere macht für mich jedenfalls keinen Sinn mehr!!


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 Ad Verbum Tuum 6. Oktober 2018 

Statt Aufarbeitung

wird ein bißchen Kreide gefressen, das Säuseln des bösen Wolfs.
Hoffentlich kommen die Helden vom Vatikan damit nicht durch.


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 Eliah 6. Oktober 2018 
 

McCarrick-"Kultur"

@ wedlerg: One Peter Five hat heute einen Beitrag mit dem Titel „Ein katholischer Vater gegen die McCarrick-Kultur“ veröffentlicht. Der neue Franziskus-Reinwaschungs-Versuch aus Rom lässt befürchten, dass dieser Vater recht behält mit seiner Schlussfolgerung, daß McCarrick zwar weg ist, dass sich aber die Kultur, die er repräsentiert, in der Kirche breitmacht wie ein ungebetener Gast, der sich im Wohnzimmer auf das Sofa flegelt und die Füße auf den Tisch legt. Was an PR-Mätzchen aus dem Domus Sanctae Marthae gestreut wird, kommt, ist jedenfalls nicht geeignet, die Klagen dieses Vaters über das bleierne Schweigen angesichts perverser Abweichungen von der Lehre zu entkräften. Zwar wird eine Jugendsynode zelebriert, aber die Kirche löscht alle Lichter, die jungen Menschen auf der Suche nach der Wahrheit den Weg weisen könnten. Was da jetzt wieder aus dem Vatikan kommt, deutet darauf hin, dass McCarrick, da unhaltbar geworden, geopfert werden soll, um Franziskus zu retten.


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 Gandalf 6. Oktober 2018 

@Alpinyeti

Das ist der Leserkommentar der Woche! HERRLICH! :-)


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 Stefan Fleischer 6. Oktober 2018 

Bevor nicht

der ganze Homo-Saustall ausgemistet ist, oder zumindest ganz energisch angegangen wird, kann der Vatikan (oder wer auch immer) sagen und tun was er will, es kann nur falsch heraus kommen. Hier liegt der Teufel nicht im Detail, sondern in den Wurzeln.


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 wedlerg 6. Oktober 2018 
 

Ablenkungsmanöver

Man versucht alles, um PF aus der Schusslinie zu nehmen. Aufarbeitung ist nicht gewünscht.


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 lakota 6. Oktober 2018 
 

Heuchelei

"Auf Vorwürfe, Franziskus habe angebliche Sanktionen seines Vorgängers Benedikt XVI. gegen McCarrick sowie Informationen über weitere Vergehen des Ex-Kardinals missachtet, geht der Vatikan nicht ein."
Und warum nicht? Warum sagt der Vatikan, sprich P.F nicht ganz klar: Was Viganò behauptet ist nicht wahr.-
WEIL ES WAHR IST!


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 OGi 6. Oktober 2018 
 

der wahre Weg

Der „gegenwärtige Ansatz, dem Weg der Wahrheit zu folgen, wohin immer er führen möge“.

Das klingt so, als sei das früher klar anders gewesen und als hätte man für die Zukunft auch wieder vor, wieder auf den Weg der Lüge und der Vertuschung zurückzukehren.

Kann es sein, das da was dran ist? Oje....


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 Alpinyeti 6. Oktober 2018 

Das haut mich jetzt aber echt vom Stuhl!

Die Berge kreißten, ein Mäuslein ward geboren. Wenn es in diesem Tempo weitergeht, wird die Aufarbeitung vom Jüngsten Tag überholt. Beim Herrn sind tausend Jahre zwar wie ein Tag - aber ob Er soo viel Zeit hat?


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 Eliah 6. Oktober 2018 
 

Und der alte Ansatz?

Der gegenwärtige Ansatz ist also, den Weg der Wahrheit zu befolgen. Aha. Was war denn der alte Ansatz?


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 Magdalena77 6. Oktober 2018 

Diese Salamitaktik ist einfach nur peinlich.

Will man wiederum Vigano als Lügner dastehen lassen??


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 Gandalf 6. Oktober 2018 

Es ist ein kleiner Fortschritt, aber auch nicht mehr..

Man darf hoffen, dass es nicht nur ein PR-Gag ist


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 Montfort 6. Oktober 2018 

Und jetzt tun wir einfach so...

als hätte der ganze Skandal erst im Jahr 2017 begonnen! - Ironie off.

Herr, erbarme Dich!

"Von Unzucht aber und Schamlosigkeit jeder Art oder von Habgier soll bei euch, wie es sich für Heilige gehört, nicht einmal die Rede sein. Auch Sittenlosigkeit und albernes oder zweideutiges Geschwätz schickt sich nicht für euch, sondern Dankbarkeit. Denn das sollt ihr wissen: Kein unzüchtiger, schamloser oder habgieriger Mensch - das heißt kein Götzendiener - erhält ein Erbteil im Reich Christi und Gottes. Niemand täusche euch mit leeren Worten: All das zieht auf die Ungehorsamen den Zorn Gottes herab. Habt darum nichts mit ihnen gemein! ... Prüft, was dem Herrn gefällt, und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, sondern DECKT SIE AUF! Denn man muss sich schämen, von dem, was sie heimlich tun, auch nur zu reden." Eph 5,3-7.10b-12


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