Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  2. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  3. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  4. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  5. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  6. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  7. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  8. Kirche im Verfall
  9. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  10. Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
  11. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  12. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  13. Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
  14. THESE: Warum die UNO weg muss!
  15. Burger: „Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben?“

Kardinal Burke: Der Papst muss den McCarrick-Skandal untersuchen!

21. Dezember 2018 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der bekannte US-Kardinal Burke übte auch Kritik am Vatikan-China-Abkommen: "Wie können wir die Auswahl von Priestern in die Hände von Menschen geben, die klar die Kirche zurückgewiesen haben und sogar eine Hass auf die katholische Kirche hatten?"


New York (kath.net)
Der Papst muss den McCarrick-Skandal untersuchen! Dies fordert US-Kardinal Raymond Burke vor einigen Tagen in der bekannten EWTN-TV-Show “The World Over". "Ich bin zutiefst überzeugt, dass die Kirche, um ihrer eigenen Glaubwürdigkeit und vorallem um die Sorge für die Seelen der Menschen willen, den Grund dieser Anschuldigungen untersuchen müsse und angemessene Maßnahmen bei denjenigen anwenden müsse, die diesen Skandal verursacht haben." Die Missbrauchs-Konferenz im Februar im Vatikan müsse keine neuen Dokumente erstellen, weil es hier ja schon ein Protokoll gäbe. "Wir haben das Kirchenrecht. Wir haben dies in der Kirchenddisziplin seit Jahrhunderten, nämlich den korrekten Prozess, wie man mit solchen Anschuldigungen umgeht. Dies müsse nur angewendet werden." Die Frage, die man hier nur beantworten müsse ist, was passierte hier und wer ist dafür verantwortlich. "Wir brauchen keine neuen Dokumente."


Burke betonte in dem Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen, dass es hier meisten Fällen auch um Homosexualität gehe. "Die Mehrheit dieser Fälle sind homosexuelle Akte, begangen entweder mit jungen Burschen oder mit jungen Seminaristen." Die Frage der Homosexuellenkultur im Klerus müsse daher angesprochen werden. Burke betonte aber, dass er nicht damit sagen möchte, dass alle Homosexuellen sich an Kindern und jungen Erwachsenen vergehen.

Burke übte auch klare Kritik am Vatikan-China-Abkommen und den jüngsten Entwicklungen. "China ist die Religion. Wie können wir die Auswahl von Priestern in die Hände von Menschen geben, die klar die Kirche zurückgewiesen haben und sogar einen Hass auf die katholische Kirche hatten? Wie können wir die Wahl von Bischöfen in diese Hände geben?" Für ihn stehe fest, dass diese Abkommen nur zum Schaden der katholischen Kirche sei.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kirche

  1. Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“
  2. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  3. Erzbistum Brisbane/Australien: Messbesucherzahlen wachsen seit drei Jahren
  4. „Papst Leo XIV. stellt in allen seinen Predigten und Ansprachen immer Jesus Christus in die Mitte“
  5. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  6. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  7. „Jesus ja, Kirche nein? – Das ist wie: ‚Ich bin für Fußball, aber gegen Fußballvereine‘“
  8. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  9. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  10. Weihesakrament und Leitungsvollmacht







Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  3. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  4. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  5. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  6. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  7. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  8. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  9. Kirche im Verfall
  10. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  11. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  12. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  13. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  14. 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen
  15. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz