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US-Vizepräsident Pence an Studenten: Bereitet euch auf Widerspruch vor

19. Mai 2019 in Jugend, 5 Lesermeinungen
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In westlichen Gesellschaften sei es akzeptiert und sogar schick, sich über religiöse Menschen lustig zu machen, sagte Pence vor Absolventen der christlichen Liberty University.


Lynchburg (kath.net/LSN/jg)
US-Vizepräsident Mike Pence (Foto) hat die Absolventen der christlichen Liberty University in Lynchburg (US-Bundesstaat Virginia) dazu aufgerufen, mit Widerspruch gegen ihren Glauben zu rechnen.

„Wir leben in einer Zeit, in der die Religionsfreiheit angegriffen wird“, sagte er wörtlich bei der Graduierungsfeier am 11. Mai. Er erinnerte an die Angriffe auf Synagogen in Pennsylvania und Kalifornien, auf die Moscheen in Christchurch (Neuseeland), die christlichen Kirchen in Sri Lanka und drei Kirchen in Louisiana, die großteils von Afroamerikanern besucht werden.

Christen seien weltweit die am stärksten verfolgte Religion. Laut einem Bericht, der im Auftrag des britischen Außenministers Jeremy Hunt erstellt worden ist, erreiche die Christenverfolgung in manchen Regionen der Welt das Ausmaß eines Völkermordes, erinnerte der Vizepräsident.

Pence wies darauf hin, dass wir in einer Zeit leben, in der es auch in westlichen Gesellschaften „akzeptabel und sogar schick ist, sich über religiöse Menschen lustig zu machen und diese zu diskriminieren“.

Er erinnerte an die Regierung Obama, die mit ihren ganzen Einfluss gegen den Orden der „Little Sisters of the Poor“ eingesetzt hatte. Die Schwestern hatten sich geweigert, Krankenversicherungen abzuschließen, welche die Ausgabe von Verhütungsmitteln beinhaltet hatte. Präsident Trump hat diese Bestimmung mit einem Erlass aufgehoben.

Einige der lautesten Stimmen für Toleranz hätten selbst wenig Toleranz für das Christentum, sagte Pence. Die Absolventen der Liberty University sollten sich daher auf Widerspruch vorbereiten. Es werde nicht nur von ihnen verlangt werden, Dinge zu tolerieren die ihrem Glauben widersprechen, es werde auch erwartet, dass sie diese gutheißen.

Pence rief die jungen Menschen dazu auf, ihren Glauben zu leben. Gott werde ihnen beistehen, wie er den drei Männern im Feuerofen beigestanden habe (Dan 3).

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Lesermeinungen

 Tonika 20. Mai 2019 
 

Verfolgung wird nicht nur von der Welt kommen, sondern auch von angepassten, weltlichen Kirchen.


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 Chris2 20. Mai 2019 
 

Ja, von der Festigkeit im Glsuben

mancher konservativer Protestanten dürfen wir uns durchaus inspirieren lassen. Schön zu erleben z.B. bei Kundgebungen für Ungeborene Kinder - vielleicht eine Keimzelle für die wahre Ökumene?


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 girsberg74 19. Mai 2019 
 

Danke für Ihre genaue Übersetzung!

@Alpenglühen „Leider ist die Übersetzung Zitat:" falsch.


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 Alpenglühen 19. Mai 2019 

Leider ist die Übersetzung Zitat:

„…dazu aufgerufen, mit Widerspruch gegen ihren Glauben zu rechnen.“ Zitat Ende falsch. Vizepräs. Pence sagte, lt. Video bei LifeSiteNews, unverwechselbar ‚You need to be prepared for persecution’. U. das heißt eindeutig „Sie brauchen, auf Verfolgung vorbereitet zu sein“. Gerade in der heutigen Zeit macht dies auch mehr Sinn. Denn mit „Widerspruch“ müssen wir seit langem leben u. umgehen. Aber inzwischen wurde daraus handfeste Verfolgung - sogar aus dem Inneren unserer Kirche! s. Art. 65348 u. auch 63219 u. 64288. Der eine Priester muß sich verstecken, weil er indirekt mit dem Tode bedroht wurde. Der Andere wurde mit dem Vorwurf „unangemessenem Verhalten“ kaltgestellt. Es wird aber vermutet, daß der tatsächliche Grund war, daß in der Pfarre sowohl der neue als auch der alte Ritus zelebriert wird. Für Beides ist (war) Kardinal Cupich verantwortlich.


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 Rolando 19. Mai 2019 
 

Amen!


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