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Tübinger Islamstudenten fordern: Mitstudentinnen in hintere Bänke31. Juli 2019 in Deutschland, 11 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Stuttgarter Nachrichten berichten von unguten Entwicklungen am Islamzentrum der Universität Tübingen: Hier wachse ein Netzwerk der Muslimbrüder.
Tübingen (kath.net) Junge männliche Studenten am Islamzentrum der Universität Tübingen verlangen von ihren Mitstudentinnen, dass sie während der Lehrveranstaltungen hinter den Männern zu sitzen haben, wie es auch der Sitzordnung in der Moschee entspricht. Das berichten die Stuttgarter Nachrichten und zählen weitere Entwicklungen auf: Eine Universitätsangestellte hatte während des Ramadan eine Flasche Wasser auf ihrem Schreibtisch stehen, dafür erntete sie Druck. Ein muslimischer Professor des Islamzentrums rollte nicht nur seinen Gebetsteppich zum Gebet aus, sondern forderte obendrein die Studenten dazu auf, dies ebenfalls zu tun. 
Die Stuttgarter Nachrichten folgern daraus, dass am Islamzentrum der Uni Tübingen ein Netzwerk der Muslimbrüder wachse. Im Titel wird von Fundamentalismus und von Islamisten gesprochen. Das Symbolbild zeigt hidschabtragende Studentinnen direkt vor dem Gebäude des Tübinger Islamzentrums. Wie die Stuttgarter Nachrichten weiter berichten, sieht der Rektor der Universität keine Nähe zu verfassungsfeindlichen Positionen. Foto: Symbolbild
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Lesermeinungen| | antonius25 5. August 2019 | | | | @Andrzej123: Männermangel In der Tat hat der Anteil der Männer unter den Gottesdienstbesuchern seit dem Konzil stark abgenommen. Die ausgeprägt "männliche" Komponente wurde sehr stark in der Liturgie und Verkündigung zurück gedrängt. Insbesondere:
- hören wir kaum mehr, dass wir Soldaten Christi sind im Kamp gegen das Böse und den Widersacher. (Heiliger Erzengel Michael, stehe uns bei im Kampfe,...)
- hatte das Logische, das Naturrechtliche in der Doktrin der Kirche eine sehr starke Anziehung auf Männer. Die heute mehr betonte Barmherzigkeit und "wir lieben uns alle" eher weniger.
- Die Stille in der alten Messe, das Latein und die Herausforderung an das tägliche Leben, die Fastenregeln, das tägliche Beten, das systematisch an sich Arbeiten, sind in den Hintergrund getreten
- das Überbetonen von Gefühlen (neulich wurden bei uns in der Messe die Gläubigen "interviewt"; aber auch gewisse "Songs") bereitet Männern Probleme |  4
| | | | | Andrzej123 1. August 2019 | | | | Männer! Gibt es eigentlich bei den Katholiken auch welche?
Oder ist der Männermangel (ich meinte nicht "Männer" mangel) nicht einer der Hauptgründe für die lebensgefährliche Krise der kath. Kirche? |  2
| | | | | Walahfrid Strabo 1. August 2019 | |  | Kein Aufschrei von Feministinnen und Gleichstellungsbeauftragten? Sonst ereifern sie sich wegen jeder Lappalie oder konstruieren künstlich irgendwelche Benachteiligungen von Frauen. Aber wenns drauf ankäme, hört man nichts. Feiglinge! |  12
| | | | | Eisenherz 1. August 2019 | | | | Was haben sie sich erwartet, einen zahmen Islam zu kreieren? Der Islam ist halt nun mal so und das werden grünrote Bildungspolitiker nicht viel ändern können. Irgendwann sieht es wohl hoffentlich der letzte dieser Ideologen ein! Wer immer noch meint, man bete doch eh denselben Gott an und wir sind doch alle mehr oder weniger nur Brüder im Glauben, der hat eben eine falsche Vorstellung von der Wirklichkeit und das wird normalerweise als "Irrtum" bezeichnet...
Für einen gestandenen Moslem sind derartige religiöse Warmduscher eigentlich nur Spott wert und werden nicht respektiert... |  9
| | | | | myschkin 31. Juli 2019 | | | | Groteske Zustände, andererseits brauchen sich die Frauen über ihre Kommilitonen nicht zu wundern. Was habe sie denn anderes von diesen Herren erwartet? Manche von diesen Studentinnen werden diese Sitzordnung wo möglich noch begrüßen.
Was das alles an einer staatlichen Universität zu suchen hat, diese Frage harrt allerdings einer Antwort. |  13
| | | | | Selene 31. Juli 2019 | | | | Diese Entwicklung war genauso zu erwarten wie alles Andere, was wir bisher im Zusammenhang mit der Islamisierung und den staatlichen Zugeständnissen an den Islam erleben. |  16
| | | | | Aschermittwoch 31. Juli 2019 | | | | Uni Tübingen Das ist doch die Universität mit dem
" Weltethos". Also: Frauen ab in die hinteren Ränge.... |  17
| | | | | garmiscj 31. Juli 2019 | |  | Wenn alles so weiter geht, dann dauert es sowieso nicht mehr lange, bis es "Christenzentren" an den normalen, islamisierten Universitäten gibt. |  12
| | | | | matthieu 31. Juli 2019 | | | | Klarer Fall für die Aktivistinnen von Maria 2.0
Sie sollten die Hörsäle besetzen mit Trillerpfeifen usw.
Da ist der Platz zum Austoben.
Ich warte gespannt |  20
| | | | | 31. Juli 2019 | | | | Wo bleibt die staatliche Aufsicht? Wenn das tatsächlich ein Institut der Universität ist, untersteht es doch der Fach- und Rechtsaufsicht des Landes Baden-Württemberg.
Liebes Wissenschaftsministerium - höchste Zeit, einmal nachzufragen. |  20
| | | | | antonius25 31. Juli 2019 | | | | Überraschung: Moslems am Islamzentrum Im Ernst, was hat man sich dort erwartet? Homo-Gangbangs wie an manchen Priestersemibaren? |  23
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