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Die zehn unbarmherzigen Generalvikare

11. November 2019 in Kommentar, 17 Lesermeinungen
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Mag am Ende der synodale Weg von DBK und „ZdK“ in der vom Dialogprozess gewohnten Harmonie verlaufen, die Irrtümer sind trotzdem vorhersehbar - Der Montagskick von Peter Winnemöller


Linz (kath.net)
Vor einigen Tagen schrieben zehn Generalvikare deutscher Diözesen einen Brief an den Vorsitzenden der DBK und den Präsidenten des „ZdK“. Inhalt des Briefes war eine Solidaritätsadresse zum synodalen Weg, den diese beiden Gremien miteinander vereinbart haben und im Advent beginnen wollen. Die unterzeichnenden Generalvikare sind allesamt aus Bistümern, deren Bischöfe dem synodalen Weg zugestimmt haben, wie sie im Schreiben betonen.

Eine Solidaritätsadresse von Generalvikaren an den Vorsitzenden der Konferenz der deutschen Bischöfe und den Präsidenten der umstrittenen aber eben von den Bischöfen anerkannten obersten Laienvertretung ist schon etwas sonderbar. Sonderbar ist auch die Situation der Kirche, wenn ein selbsterfundener Gesprächsprozess mit unklarer Rechtsverbindlichkeit und massiven Anerkennungsproblemen bevorsteht. Immerhin grenzt der synodale Weg von DBK und „ZdK“ einen großen Teil der katholischen Laien schlicht aus, Er ist zudem direkt und unmittelbar auf die Interessen der Laienfunktionäre ausgelegt. Man hätte von den Generalvikaren hier eher Protest, mindestens aber konstruktive Kritik erwartet.


Geradezu schockierend wird es, wenn zum Ende des Briefes hin der folgende Satz auftaucht: „Wir bitten darum, auf gegenseitige Unterstellungen oder gar den Vorwurf mangelnder »Rechtgläubigkeit« zu verzichten.“ Warum schockiert dies, ist es denn nicht ein Grundübel unserer Tage, wenn sich Katholiken gegenseitig das „Katholischsein absprechen“? Ginge es allein um soziale Bezüge, dann wäre es in der Tat eine ungehörige Störung, auf die Existenz absoluter Wahrheiten und der Kenntnis selbiger zu beharren. In Stuhlkreisen gibt es keine Wahrheiten. Das weiß jeder Sozialpädagoge. Darum ist offensichtlich nötig, auf dem synodalen Weg von DBK und „ZdK“ auf solche Störungen durch Wahrheitsansprüche zu verzichten.

Ein Voranschreiten in der unbedingt erforderlichen Gemeinsamkeit aller und der anzustrebenden absoluten Harmonie erlaubt solches nicht.
In der Kirche allerdings ist das anders. Die Wertigkeiten sind anders. Mag man feixen, wenn man erfährt, dass der Heilige Bischof Nikolaus den Arius auf dem Konzil von Nicaea geohrfeigt hat. Für sich genommen ist das nicht „gut“. Es wird darum und nur darum „gut“, weil es um das Bewahren der Einheit in der Wahrheit ging. Nikolaus von Myra hat die Wahrheit über die Gemeinsamkeit und über die Harmonie gestellt, weil es um das ewige Heil geht. Das nämlich allein, das ewige Heil der Menschen, ist der Sinn der Kirche. Alles soziale Handeln, alle Ökologie und Ökonomie im kirchlichen Handeln, alle pastoralen Strategien dienen doch nur dem einen Ziel, den Menschen zum Heil zu führen. Der Weg des Heils geht natürlich auch über den Dienst am Geringsten, der ein Dienst am Herrn ist. Einer solcher Dienst ergibt für die Kirche nur Sinn, wenn es aus der ewigen Wahrheit heraus, die uns Gott in seinem Wort Jesus Christus geoffenbart hat, erfolgt.

Der irrende Mensch ist unbedingt zurecht zu weisen. Es ist eines der Werke der Barmherzigkeit, Irrende zurecht zu weisen. Es deshalb barmherzig, weil der Irrende in der Gefahr steht, das ewige Heil zu verlieren. Das darf nicht hingenommen werden. Hier wird deutlich wie unbarmherzig Generalvikare sind, die den Vorwurf der mangelnden Rechtgläubigkeit unbedingt vermeiden wollen. Lieber riskieren, dass ein Mensch in die Hölle kommt, als die heilige Harmonie des synodalen Weges zu stören. Das ist eine Brutalität, die man einem katholischen Priester auf Anhieb gar nicht zutraut. Wenn also der Streit um die Wahrheit nicht mehr sein darf, wenn die Lüge gleichviel zählt wie die Wahrheit, wenn die Existenz ewiger Wahrheiten gerade auf solche Weise ausgeschlossen wird, dann sollten alle, denen ihr ewiges Seelenheil etwas bedeutet, rechtzeitig auf die Barrikaden gehen und gegen einen solchen synodalen Weg protestieren.

Mag am Ende der synodale Weg von DBK und „ZdK“ in der vom Dialogprozess gewohnten Harmonie verlaufen, die Irrtümer sind trotzdem vorhersehbar. Erlangen sie Verbindlichkeit, was gerade von Laienfunktionären angestrebt ist, sind sie der Spaltpilz, der das nächste Schisma vorantreibt. Für alle aber, die in der Wahrheit bleiben wollen gilt die dringende Bitte: Nennt einen Menschen Häretiker, wenn einer im Irrtum verharrt. Zeigt ihm im Katechismus, wo er irrt. Und betet für ihn, dass keine Verstocktheit von ihm Besitz ergreift. Man hüte sich vor einer Harmonie um den Preis der ewigen Seligkeit. Man hüte sich auch vor solchen, die sie einfordern.


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Lesermeinungen

 Konrad Georg 12. November 2019 
 

Auf den entscheidenden Angriffspunkt hat

@ buscar
hingewiesen, das Geld.
Alle Kirchensteuerzahler, die diesen Irrweg ablehnen, sollten mit dem Entzug drohen.
Den eigenen Glauben bekennen,
die Steuerforderung und den
zukünftigen Empfänger benennen plus ein Hinweis auf karitative Empfänger von Sonderzahlungen.


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 Friedlon 12. November 2019 
 

Zwar hat der Autor recht ...

... aber er wird seine Adressaten nicht überzeugen, wenn er Vokabeln verwendet, die in den meisten Generalvikariaten unbekannt sein dürften ("Wahrheit", "Seele", "Heil").


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 UnivProf 12. November 2019 
 

Teure Quasselprojekte zur Erfindung des Rades

Wie kann jemand, der mal Kirchenrecht studiert hat, hier von "synodal" sprechen? Das ZDK wird bekanntlich von den meisten Katholiken als überflüssig, ja kirchenschädlich abgelehnt. Wichtigtuer, Besserwisser, Funktionäre und Zeitdiebe wollen nun längst geklärte Themen wieder in Frage stellen - meist ohne Kenntnis der einschlägigen kirchlichen Dokumente. Auch die Generalvikare könnten sich ja mal an das Kirchenrecht erinnern, wonach eigentliche Häresie "ipso iure" Amtsverlust bedeutet (CIC can. 194 usw.) - eine Tatsache, die dann auch schon ohne langwierigen "synodalen" Prozessweg feststeht. Ferner gibt es auch eine Amtspflicht zur "correctio fraterna", die auch ein Werk der Barmherzigkeit ist. Also erst mal ein bisschen studieren und nicht an die falsche Adresse schreiben! Und keine Subventionen für die Beschäftigungstherapie von ideologisch schiefen Funktionären und Zeitdieben!


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 Jose Sanchez del Rio 11. November 2019 

Nagel auf den Kopf

Herr Winnemöller trifft wieder mal den Nagel auf den Kopf. In wenigen Zeilen glasklar alles herausgearbeitet und das entscheidende gesagt. Herzlichen Glückwunsch und weiter so.


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 SalvatoreMio 11. November 2019 
 

Predigten von Theo Paul

@ schlicht
Leider muss ich Ihre Worte bestätigen. War zu Besuch in St. Peter. Die Predigten an Allerheiligen sowie Allerseelen - von wem auch immer - fand ich allesamt kläglich. ---
Aber abgesehen von einer bestimmten Person: mich wundert es nicht, dass Gläubige immer weniger vom Christsein wissen, weil das Predigtniveau oftmals wirklich dürftig ist. Manches kann man gar nicht als Predigt oder Homilie bezeichnen.


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0
 
 Einfach 11. November 2019 
 

Pfarrgemeinderat gewählt

Beteiligt haben sich 7,68 %. Und die haben wieder die üblich Verdächtigen gewählt. Pro synodalen Weg. Die, die sich für den Glauben einsetzen wollten, waren weit abgeschlagen und wurden nicht gewählt ! Die meisten Stimmen bekam eine Studentin, die sich für die KLIMABÖRSE stark machen will. Mir fällt nichts mehr ein.


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0
 
 Diasporakatholik 11. November 2019 
 

Welche Bistümer sind es?

https://neuesruhrwort.de/2019/11/07/brief-2/

Mein Bistum ist auch dabei.


4

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 zeitblick 11. November 2019 

Formuliert mit Herzblut

Nennt einen Menschen Häretiker, wenn einer im Irrtum verharrt. Zeigt ihm im Katechismus, wo er irrt. Und betet für ihn, dass keine Verstocktheit von ihm Besitz ergreift. Man hüte sich vor einer Harmonie um den Preis der ewigen Seligkeit. Man hüte sich auch vor solchen, die sie einfordern.

Danke, ich nehme es mir zu Herzen!


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 ottokar 11. November 2019 
 

Die Kirche wendet sich wieder den Menschen zu

So hieß es in einer großen Tageszeitung als Replik auf die Amazonassynode. Dass die Menschen durch die Kirche, besser durch ihre priesterlichen Hirten zu Gott geführt werden sollten,davon redet bei allem synodalen Herumgerede kaum einer .Haben die Wortführer ihren Auftrag vergessen ? Was erhoffen sie sich eigentlich? Oder wenden sich unsere Oberhirten den Menschen zu , um sie wieder oder besser zu Gott zu führen? Verwirrung überall. Credo in unum drum!


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 Winrod 11. November 2019 
 

Skandal

Der Skandal für mich ist, dass hier Wenige sich anmaßen, genau zu wissen, was alle wollen.


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 schlicht 11. November 2019 
 

Die Predigten von

Theo Paul sind seit Jahrzehnten im besten Fall banal, aber auch irreführend wie von Herrn Winnemöller beschrieben. Nachfragen werden abgewimmelt nach dem Motto, wie kann ein Laie es wagen, Kritik zu üben an einem Theologen (dem man das Studium allerdings nicht anmerkt).


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 hortensius 11. November 2019 
 

Anmaßung

Die Damen und Herren der Synode wollen über meinen Glauben entscheiden. Das ist eine Anmaßung. Woher haben sie die Berechtigung dazu? Was sie fordern ist doch längst in den Evangelischen Landeskirchen vorhanden. Dorthin sollen sie gehen und mir meinen Glauben lassen.


20

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 buscar 11. November 2019 
 

Der ehrlichste Teil des ganzen Briefes:

„ ….schwindende Ressourcen auch im Bereich der Finanzen. All das löst in uns eine große
Betroffenheit und Ratlosigkeit aus, weil wir als Generalvikare sehen, welche gravierenden
und für unsere Diözesen bedrohlichen Auswirkungen diese Entwicklungen in den
kommenden Jahren noch mit sich bringen können.“
Ja, wie bei Goethe im Faust: Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles. Ach wir Armen!


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 Salvian 11. November 2019 

Synodaler Holzweg

Ein Vorschlag für unsere Priester und Laienfunktionäre, die von Rechtgläubigkeit nichts mehr wissen wollen:
Wie wäre es, wenn sie Zarah Leander und Jupp Schmitz zu Schutzpatronen des Synodalen Wegs oder gleich der katholischen Kirche in Deutschland ernennen würden?
Zarah Leander, weil sie gesungen hat: "Kann denn Liebe Sünde sein?"
Jupp Schmitz, weil er gesungen hat: "Wir kommen alle, alle, alle in den Himmel."
Besser kann man das Credo des neukatholischen Modernismus, das an die Stelle des Apostolischen Glaubensbekenntnisses getreten ist, doch nicht auf den Punkt bringen.


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 MariaMutterDerKirche 11. November 2019 
 

Synodaler Weg über vorhandene Strukturen in die Gemeinden

Der Synodale Weg wird doch sicher über die vorhandenen Organisationsstrukturen wie z.B. Dekanats-, Kirchengemeinderäte, in die Pipeline gegossen. Machen wir es doch wie die 68er: gehen wir in die Strukturen (KGRs usw. ) und sagen NEIN. In Rottenburg-Stuttgart sind nächstes Jahr wieder KGR-Wahlen .


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 Stefan Fleischer 11. November 2019 

Herzlichen Dank Herr Winnemöller,

dass Sie das ewige Heil wieder in Erinnerung rufen. Das gehört heute vielerorts zu den Tabubegriffen einer zeitgemässen Theologie. Dabei sollte doch die Sorge um das ewige Heil der ihm anvertrauten unsterblichen Seelen zuoberst im Pflichtenheft jedes in der Seelsorge Tätigen stehen. Die letzten Dinge sind zwar keine Drohbotschaft, aber unbedingt ernst zu nehmende Realitäten. Eine Seelsorge, welche diese vernachlässigt, ist schlichtweg ein Betrug mit möglicherweise schwerwiegenden Folgen für beide Seiten.


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 Andrzej123 11. November 2019 
 

"sind sie der Spaltpilz, der das nächste Schisma vorantreibt."

... und, wer sich dieses "Schisma" weiter hinausschiebt, lässt es dann später mangels Masse entfallen.


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