SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
- Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
- Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
- Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
- Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
- „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
- 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
- Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
- "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
- Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
- Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
- ‚Waldbrände in der Kurie‘
- Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
- Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang
- "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
| 
Erstmals seit 1535: Bald katholische Messe in Genfer Kathedrale2. Jänner 2020 in Schweiz, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Kardinal Koch bezeichnet Gottesdienst im Februar als großes Symbol der Einheit
Zürich (kath.net/KAP) In Genf, der Stadt Calvins, steht ein ökumenisches Ereignis von historischer Bedeutung bevor: Am 29. Februar 2020 (das kommende Jahr ist ein Schaltjahr) wird in der Kathedrale St. Pierre in Genf erstmals seit 1535 wieder eine katholische Messfeier stattfinden, zelebriert vom katholischen Bischof von Genf-Lausanne-Fribourg, Charles Morerod. Der aus der Schweiz stammende Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, Kurienkardinal Kurt Koch, bezeichnete das bevorstehende Ereignis in einer Hauptstadt des Protestantismus als großes Symbol der Einheit der Christen. In Schweizer und französischen Medien wurde darauf aufmerksam gemacht, dass ein solcher Vorgang noch vor wenigen Jahren absolut undenkbar gewesen wäre. St. Pierre ist die Hauptkirche der Reformierten in Genf. Die ökumenische Gastfreundschaft für Bischof Morerod in diesem Gotteshaus hat daher besondere Bedeutung. Nach einer Predigt von Guillaume Farel, der am 8. August 1535 in St. Pierre die Prinzipien der Reformation verkündet hatte, waren in der Genfer Kathedrale die Zeichen des katholischen Kultus gelöscht worden. Anschließend wirkte Jean Calvin 23 Jahre lang als Prediger in St. Pierre. 
Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | berno 2. Jänner 2020 | | | |
Hat jemand genauere Informationen, warum die Messe dort gehalten wird? Ökumenisch ist es ja nicht, da es eine katholische Messe sein wird. Als Zeichen, dass die Kirche "wieder uns" gehört, wird es wohl auch nicht verstanden sein sollen. Gibt es einen besonderen Anlass für diese Messe? |  1
| | | | | athanasius1957 2. Jänner 2020 | | | | Genf und die röm-kath Kirche Bis heute hat die Regierung der Republik Genf (auf offiziellen Papieren und in 5 Pixel Confoederatio helvetica) die Rückkehr des kath. Ordinarius von Genf verhindert, obschon zwischenzeitlich der katholische Kultus in Genf durch weit über 50 Prozent der Einwohner bedingt durch Zuzug und UNO gelebt wird. |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuÖkumene- Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
- „Diese Einheit ist zutiefst begründet im gemeinsamen Glauben und in der einen Taufe“
- „Mit den beiden Lungenflügeln atmen“, singen und beten
- Papst veröffentlicht Schreiben zur Einheit der Christen
- Der Augenblick Gottes: Die Begegnung von Papst Paul VI. und Patriarch Athenagoras
- Die Ost- und Westkirche – „Schwesterkirchen“ - Die Brüder Andreas und Petrus treffen sich
- „Brückenbauer für die Einheit der Christen“
- "Einstellung von Patriarch Kyrill irritiert und erschüttert!"
- Kardinal Koch: Papstreise war Gewinn für Ökumene
- Churer Bischof Bonnemain möchte ‚Konfessionelle Eigenarten’ zugunsten der Ökumene ‚redimensionieren’
| 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
- "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
- Grösse
- Angeklagt, weil er einen schismatischen Bischof nicht rehabilitierte: Armeniens Patriarch Karekin II
- ALfA startet „von-Galen-Projekt“ zum 85. Jahrestag der Predigt von St. Lamberti
- William Donohue: Bürgermeister Mamdani soll nicht an Gedenkveranstaltung zu 9/11 teilnehmen
- „Warum ich katholisch bin“
- Was Papst Leo XIV. in Südamerika erwartet
- Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang
- Wenn der Sturm den Glauben prüft - Der Friede Christi mitten im Gegenwind
- Expertin fordert nach Aufsichtsversäumnissen in den Provinzen nun nationalen Sterbehilfe-Watchdog
- Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
|