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Vatikan: Tätigkeit von Erzbischof Gänswein ausgesetzt

5. Februar 2020 in Aktuelles, 114 Lesermeinungen
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Papst Franziskus hat offensichtlich die Tätigkeit von Erzbischof Georg Gänswein als Präfekt des Päpstlichen Hauses ausgesetzt - UPDATE: Italienische Medien: Heftige Begegnung zwischen Gänswein und Franziskus!


Vatikan (kath.net)
Papst Franziskus hat offensichtlich die Tätigkeit von Erzbischof Georg Gänswein als Präfekt des Päpstlichen Hauses ausgesetzt. Dies hat kath.net am Mittwoch aus Vatikankreisen erfahren und bestätigt bekommen. Das Gerücht darüber kursiert in Journalistenkreisen bereits seit Tagen. Bereits in den vergangenen Tagen trat Gänswein nicht mehr mit Papst Franziskus auf. Die Tägigkeit von Gänswein für Benedikt XVI. wird aber definitiv weitergehen.

Laut italienischen Medien, die am Mittwoch auch berichtet haben, soll es eine sehr heftige Begegnung zwischen Gänswein und Papst Franziskus gegeben haben. Dabei soll Franziskus dem Präfekten des Päpstlichen Hauses zu verstehen gegeben, dass er ihn nicht mehr sehen möchte. Seit einigen Wochen fehlte Gänswein bei öffentlichen Auftritten des Papstes.


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Lesermeinungen

 Herbstlicht 9. Februar 2020 
 

An alle, die ihr Wort an mich gerichtet haben!

Ihre Zuschriften nehme ich mit großer Freude und Dankbarkeit an.
Als kleine Gabe meinerseits möchte ich Ihnen mein kleines, selbstverfasstes Gebet schenken. Es lautet:

Herr, erfüllt von Deinem Licht,
sind wir nie allein.
Hoffnung, Kraft und Zuversicht
werden in uns sein.

pace e bene!


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 lesa 8. Februar 2020 

[email protected]: Ich habe Sie soeben in die "tägliche Gebetsliste" eingetragen. Viel Kraft!


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 Zeitzeuge 8. Februar 2020 
 

Peinlicher Tippfehler: Kreuzeslob muss das natürlich heissen!


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 Zeitzeuge 8. Februar 2020 
 

Liebe Herbstlicht!

Schon bevor ich Ihre private Bemerkung
gelesen hatte, gehörten Sie zu den Menschen, die in meine Gebete eingeschlossen werden.

Gerne wünsche ich Ihnen von Herzen
den Segen des GOTTES der Dreifaltigen Liebe und alles Gute!

Im Link das apostolische Rundschreiben
von Papst Johannes-Paul II. über den
Sinn des menschlichen Leidens

Außerdem kann ich empfehlen:

Ein Gebetbuch

Pater Bonaventur Pihan CP:

Kreueslob

mit Geleitwort von Papst Benedikt XVI.,
7. Aufl., 2016, 1.0008 Seiten, 15,00 EUR

www.kathpedia.com/index.php?title=Salvifici_doloris


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 Kirchental 8. Februar 2020 

Liebe Herbstlicht!

Es tut mir sehr leid zu lesen, dass es Ihnen privat so gar nicht gut geht! Gerne nehme ich Ihren Schmerz in mein Gebet hinein und wünsche Ihnen viel Kraft und Zuversicht!


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 lesa 8. Februar 2020 

Betet viel. Jesus und Maria sind gerührt von euren Gebeten. (Der Engel z. d. Kind. v. Fatima)

[email protected]: Danke für Ihre Rückmeldung! Ja, das hoffen wir für Eb. Gänswein von ganzem Herzen. Gott veranlasst manchmal auch im Leben Einzelner einen "Exodus", weil er sie an einer anderen Stelle einsetzen will.
Für diesen hochkarätigen Kirchenmann hat er gewiss noch einige Aufgaben im Sinn …
Wie auch immer, wir sind im Veni Creator, in der Eucharistie, im Rosenkranz für den ganzen Leib Christi verbunden, wie immer ER unsere Gebete einsetzen will. Liebe Grüße!


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 Authentisch 7. Februar 2020 

@lesa

Sehr geehrte, liebe @lesa, danke für Ihre Zitierung und den Schriftverweis, an welcher Stelle sich ... "So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können."
So glaube ich es auch. Wollen wir dies auch für EB Gänswein zuversichtlich hoffen.
Gottes Segen und Schutz Ihnen und allen MitforistInnen.


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 lesa 7. Februar 2020 

Ohne prophetische Offenbarung verwildert das Volk (Spr)

[email protected]: Die schöne Stelle, auf die Sie hinweisen, steht in Röm 8:
"Denn wir sind gerettet, doch in der Hoffnung. Hoffnung aber, die man schon erfüllt sieht, ist keine Hoffnung. Wie kann man auf etwas hoffen, das man sieht?
Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld.
So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können.
Und Gott, der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist: Er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein.
Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt, bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind;"
Das gilt gewiss auch für die jetzige Kirchensituation.
In Medjugorje mahnte Maria immer wieder, zum Hl.Geist zu beten.
Und in RUANDA: "Ich bin die Mutter des Wortes." Die Offenbarung muss beachtet werden!


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 Herbstlicht 7. Februar 2020 
 

Liebe @Kirchental

Mit Ihrem Kommentar vor wenigen Stunden haben Sie mir eine große Freude gemacht und so möchte ich mich recht herzlich dafür bedanken.
Ihre Worte machten mir auch deshalb Freude, weil ich privat schon seit längerem sehr viel Kummer habe.

Die "positive Grundstimmung", von der Sie sprachen, habe ich meinem unverbrüchlichen Gottesglauben zu verdanken.
Eben dieser Glaube macht vieles besser erträglich.
Möge dieser feste Glauben auch Ihnen, liebe Kirchental, helfen Schweres zu ertragen!


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 theotokos-parthenos 7. Februar 2020 

"Es trennt sich die Spreu [P.F.] vom Weizen" [EB Gänswein] (vgl.Mt 3,12; Lk 3,17) -

und das gilt in jeglicher Hinsicht.

GOTT lenkt und leitet alles. ER lässt SEINE Kirche niemals im Stich! ER reinigt sie, damit sie mehr Frucht bringt.
JETZT ist die Zeit der Reinigung!
Harren wir aus im Glauben an den HERRN und im Gebet!
Der HERR spricht auch und gerade heute zu uns: "Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an GOTT und glaubt an MICH!" (Joh 14,1)
Nur so werden wir die Zeit der Reinigung, die immer auch eine Zeit der Verwirrung und Verwirrung ist, aber auch eine, in der der echte und wahre Glaube an den HERRN sich bewähren darf und muss, überstehen.
Aus dieser Krisis [Zeit der Scheidung und Entscheidung] wird der Glaube wieder rein und erstarkt hervorgehen und CHRISTUS wird als der SOHN GOTTES und unser HEILAND und ERLÖSER wieder für jeden Menschen, der IHN wahrhaft sucht, erkennbar sein!

CHRISTUS - Sieger,
CHRISTUS - König,
CHRISTUS - HERR in Ewigkeit!


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 mphc 7. Februar 2020 

@HildegardW

Wir wissen, wie der Pontifex mit Leuten umgeht, die ihm nicht zu Gesicht stehen.


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 HildegardW 7. Februar 2020 
 

Wilde Spekulationen auf Grundlage von Gerüchten usw. Das macht keinen Sinn.


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 Herbstlicht 6. Februar 2020 
 

@lakota

Dieses Gebet finde ich auch schön und freue mich, dass es bei Ihnen Anklang gefunden hat.
Es ist es wert, dass es viele kennenlernen und beten.
In diesen so verwirrenden Zeiten, tun wir gut daran -so glaube ich- oft um den Heiligen Geist zu bitten, dass Er uns stärke.
Wir sind alle der Hilfe Gottes bedürftig!
Eine gesegnete Zeit für Sie, liebe lakota!


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 Authentisch 6. Februar 2020 

@Herbstlicht

Liebe(r) @Herbstlicht! Ja ich kenne beide Gebete: die Pfingstsequenz (ein Lieblingsgebet!) und des Gebet "Veni Creator Spiritis" (sehr gern über Youtube als "gesungene Sequenz") sind mir sehr, sehr vertraut! Vielen Dank für Ihren Hinweis.
In einem anderen "Text dieser Tage in Kath.net" habe ich gerade angeregt, die Pfingstsequenz zu beten - für unsere Hirten und Priester.
Denn es heißt an einer Stelle, dass der Heilige Geist "formuliert 'worum wir bitten dürfen und sollen'!"
Liebe(r) @pimpernel, vielen Dank für "Ihren Dank".
Ich bin sehr froh in meinem Herzen! Weil wir uns stärken! (PJPII sagte auch diesen Satz: "Ich bin froh, seid ihr es auch!" - er durfte die Liebe Gottes "erkennen"; dies hat ihn innerlich bei allem Schweren getragen.)
In dieser auch vom Hl. JPII. zugesprochenen Zuversicht: Hoffen - Beten und Gehen wir weiter voran!
Alles Gute und Gottes Segen!


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 lakota 6. Februar 2020 
 

@Herbstlicht

Das ist ein wunderschönes Gebet zum Heiligen Geist! Vergelt's Gott dafür!
Ich werde es ausdrucken und in mein persönliches Gebetbuch aufnehmen.


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 Herbstlicht 6. Februar 2020 
 

@Diadochus - Danke für Ihren Kommentar, der eigentlich ein Zeugnis ist.!

Aus dem kleinen Büchlein einer italienischen geistlichen Vereinigung möchte ich für Sie gern folgendes Gebet zitieren:

Akt der Hingabe und der Weihe an den Hl. Geist

Heiliger Geist, Geist Jesu und des Vaters.
Du möchtest in mir armem Sünder leben und mich in einen Tempel Deiner Herrlichkeit umgestalten.
Komm, Geist der Göttlichen Einheit,
komm und erfülle mein ganzes Sein.
Komm und vereine mich mit dem gekreuzigten und auferstandenen Jesus,
um mit Ihm und mit allen meinen Brüdern einen einzigen Leib zu bilden,
um mit ihm ein vielgeliebtes Kind des Vaters zu sein.
DU WIRST MIR GRENZENLOS GESCHENKT.
IN DEMUT SCHENKE AUCH ICH MICH
UND ICH WEIHE MICH DIR.
Mache mich fügsam für Dein Wirken,
damit Du Deine Sendung in mir erfüllen kannst in Kirche und Welt,
jetzt und bis zu jenem Augenblick,
wo ich mich mit Dir in die Hände des Vaters legen werde wie Jesus, für alle Ewigkeit.
Ich bitte Dich darum,
zusammen mit Maria und allen Heiligen.
Amen. Alleluja!

Viel Segen für Sie!


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 Labrador 6. Februar 2020 
 

Liebe. mariavomsiege - ich vermute aufgrund Ihres nicknames

dass Ihnen Vorsichtl & Rücksichtl, die beiden Beschwichtigungshofraete nicht unbekannt sind. Jedenfalls, so scheint es mir, haben Sie deren Geisteshaltung perfekt antizipiert.

Normalerweise werden solche Veränderungen im vorhinein angekündigt, es gibt einen Nachfolger, es kommt zu einem (echten)Aufstieg, ...

Ereignisse, die verborgen passieren, noch dazu nach so einer Sache wie die “mit dem Buch”, und erst nachträglich verlautbart werden, benötigen natürlich Ihre “freundliche” Interpretation, um in hellem Licht zu erscheinen ...


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 Diadochus 6. Februar 2020 
 

@Herbstlicht

Ich lese gerne die Kommentare hier. Als Sie das Gebet des Veni Creator Spiritus erwähnten, spürte ich plötzlich ein Freude in mir, der ich gerne einen Ausdruck verleihe. Die erste Strophe davon bete ich jeden Tag immer vor dem Rosenkranz. Am Samstag ist bei mir der Hl. Geist-Tag. Da bete ich alle Strophen. Ohne die Gnade des Hl. Geistes können wir nicht sein, können wir keine Christen sein. Bestimmte Gebete sollten wir jeden Tag beten. Das Veni Creator Spiritus, zumindest die erste Strophe, gehört dazu. Ein Trost zum Schluss: So gestärkt bläst uns kein Sturmwind mehr um. Wir sind standhaft wie eine deutsche Eiche.


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 Zeitzeuge 6. Februar 2020 
 

Liebe pimpernel!

Gerne schliesse ich mich den Mitforistinnen an, die Ihre berechtigte
Sorge hier verständnisvoll kommentiert
haben.

Einige Gedanken gestatte ich mir, Ihnen
ebenfalls mitzuteilen:

In Math. 16,18 ist klar gesagt, daß die
einzige Kirche Jesu Christi, die katholische, unvergänglich ist.

Der HERR Jesus Christus selbst ist das
Haupt der Kirche.

Der Papst ist sein Stellvertreter auf
Erden mit allen menschlichen Schwächen.

Die Kirche hat 3 Dimensionen, die
miteinander in Verbindung stehen:

Die streitende Kirche auf Erden,
die leidende Kirche der Armen Seelen
im Purgatorium und die triumphierende
Kirche der Heiligen im Himmel.

Die verbindliche kath. Glaubens- und
Sittenlehre kann niemand ändern, auch
nicht der Papst, unsere Aufgabe als einfache Gläubige besteht darin, dem
Glauben treu zu bleiben und Zeugnis davon zu geben in der Welt.

Im Link eine Predigt von H.H. Prof. May,
seine Webseite "glaubenswahrheit.org"
ist sehr empfehlenswert!


Im Gebet verbunden grüßt
der(echte)Zeitzeuge!

www.glaubenswahrheit.org/predigten/themen/tugenden/20171119/


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 lesa 6. Februar 2020 

Danke

@pimpernel: Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung, sie stärkt auch uns!


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 Herbstlicht 6. Februar 2020 
 

@Authentisch - danke für Ihren Kommentar!

Vermutlich fühlen wir uns alle gelegentlich als Aussenseiter in einer ganz auf das Diesseits ausgerichteten Welt.
Das müssen (oder dürfen?) wir wohl annehmen als eines der uns auferlegten Kreuze.
Ich habe es schon einmal erwähnt: Seit einigen Monaten habe ich mir angewöhnt, beim Morgengebet mindestens die Sequenz und abends das Veni Creator Spiritus zu beten und damit den Heiligen Geist anzurufen.
Als ich dies einmal in einem Gespräch mit unserem treugläubigen Kaplan erzählt habe, sagte er, dass er dies genau auch tut.

Die Sequenz beginnt so, sicher kennen Sie sie auch:
Komm herab, o Heil´ger Geist, der die finstre Nacht zerreißt, strahle Licht in diese Welt.

Anfangsvers des "Veni Creator Spiritus":
Komm, heil´ger Geist, der Leben schafft,
erfülle uns mit Deiner Kraft.

Sind dies nicht Worte, die wir so dringend brauchen, um diese schwere Zeit bewältigen zu können?

Auch Ihnen ein herzliches pace e bene!


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 Herbstlicht 6. Februar 2020 
 

@pimpernel

Vielen Dank für Ihr Rückmeldung!
Dass wir Ihnen helfen konnten, etwas aus dem Tief zu kommen, ist auch für uns schön.
Dieses Miteinander hilft uns allen!

Auch ich kenne Phasen der Niedergeschlagenheit, zumal ich im Prinzip fast nur von "fortschrittlich" gesinnten Katholiken umgeben bin.
Da kann man sich über Monate und Jahre hindurch leicht alleingelassen und unverstanden fühlen.
Ähnliches gilt bestimmt auch für andere Forumsteilnehmer.
Umso positiver darf also der Austausch bewertet werden, den kath.net bietet.
Die Diskussionen, die gelegentlich auch zu Auseinandersetzungen führen, werden manchmal recht hart, aber im allgemeinen fair geführt.
Denn soviel Kommentatoren können ja nicht ständig einer Meinung sein und müssen es auch nicht.
Doch das steht der von unserem Herrn geforderten Nächstenliebe ja nicht entgegen.
Pace e bene!


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 anjali 6. Februar 2020 
 

@Esther

Ich finde Ihren Post sehr gut, aber doch meine ich dass wir unsere Päpste nicht mit Alttestamentische Königen vergleichen können.Da wir jetzt das Neue Testament haben.Rein äusserlich gesehen vielleicht mit Römische Caesaren. Historisch gesehen sollten wir eigentlich nicht beunruhigt sein. Es ist schon so viel passiert und am Ende wirden Gott und Seine Mutter Maris doch siegen!


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 Ester 6. Februar 2020 
 

Saul - David??

@ Tomacruz so faszinierend Ihre Überlegungen sind, so wenig halten Sie dem biblischen Befund stand. David ist auch das was Salomo dem Volk erklärt: "der König wird eure Jungfrauen in seinen Dienst nehmen und eure Söhne für seine Kriege verheizen" Und Christus der am ENBde der Kette versagender israelitischer Könige steht, lehnt für sich selber, ganz klar, ein irdisches Reich ab. IN dieser Spannung steht auch die Kirche, sie weißt auf das Reich GOttes das nicht von dieser Welt ist hin, dient diesem Reich und denkt immer wieder, es liese sich auf dieser Welt doch errichten. Uns irritiert nur dass genau das auch in unserer Zeit, vor unseren Augen geschieht. Mag sein, dass es mal wieder besser wird, aber selbst nach Salomo kamen fast nur Könige, von denen es heißt "sie taten was dem Herrn missfiel" und auch der weiße Salomo opferte am Ende den Götzen, von daher, ja es ist schlimm was geschieht, aber es ist nichts Neues,


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 aragorn1 6. Februar 2020 
 

Bis zum Ende treu bleiben

@Pimpernel
Wenn Sie niedergeschlagen sind, sind Sie bei weitem nicht allein. Das trifft in diesen Zeiten vermutlich jeden der die katholische Kirche und die Wahrheit liebt.

Als Jesus am Kreuz starb wurde er von fast allen verlassen und dennoch hat er gesiegt. Es scheint, dass der schon vor langem prophezeihte Glaubensabfall nun immer mehr einsetzt (neue Kirche) und wieder nur wenige beim Kreuz verharren.

Beten wir und holen uns vor allem die Kraft aus der Eucharistie dass wir dem Herrn bis zum Ende - bis zum Sieg des unbefleckten Herzen Mariäs - treu bleiben!


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 pimpernel 6. Februar 2020 
 

Dankbarkeit

@lesa @Authentisch @Herbstlicht @Einsiedlerin
Zunächst einmal herzlichen Dank für ihre unterstützenden Worte und Ihren Zuspruch. @Herbstlicht ich empfinde Ihre Worte weder als leer noch als BlaBla. In den letzten Tagen war ich, wie gesagt sehr niedergeschlagen. Ich bin sehr froh, daß ich dieses Forum gefunden habe und hier Kraft und Unterstützung finde und v.a. viele Katholiken, die standhaft und treu sind. Gott segne Sie Alle und unsere standhaften Kardinäle, Bischöfe und Priester und ich wünsche Allen eine gute und schöne Woche.


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 Authentisch 6. Februar 2020 

@Herbstlicht (Ihr Trost an @pimpermil)

Vielen herzlichen Dank für Ihren Zuspruch und Trost an @pimpermil.
Das ist das, was ich auch für mich zum Trost nehme UND wofür ich um kath.nets "Existenz" dankbar(!) bin und wofür ein Forum, wie dieses, so wertvoll für uns Geschwister, Brüder und Schwestern, im Glauben ist.
Wir erhalten Nachrichten - im rechten Licht gesucht, ausgesucht und eben hier zur Verfügung gestellt. Im Zweiten können wir hier uns durch Zeugnis, durch Belehrung in Liebe und immer bemüht: in der Wahrheit, starken, bereichern, Mut und Trost schenken. Auch durch diese "Stärkung" bekennen und arbeiten wir weiter, jeder an seinem Ort, in seine unmittelbare und weitere Umgebung.
Gesegneten Tag!
Wenn wir wollen, dürfen wir das Schwere und auch das Gute, letztlich ALLES durch das Unbefleckte Herz Mariens unserem Herrn Jesus Christus aufopfern - sogar schenken.


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 lesa 6. Februar 2020 

Nach Christi Auferstehung kann sich jeder Karsamstag nur im Licht von Ostern ereignen!

@pimpernel: Wie verständlich ist Ihre Beunruhigung! Aber ein einzelnes Pontifikat ist nicht die Kirche!
Aber in diesem Leib Christi ist das unzerstörbare Leben. Dieses Leben ist die Wahrheit, die ER selber ist.
"Damals, in jener Nacht, an jener Stelle, die Bethlehem heißt, ist die Welt glühend geworden vom Eintritt
der göttlichen Wirklichkeit. Diese Stelle wird bleiben, und sollte sie auch durch Unglauben und Gewalttat
zugedeckt werden; sollte die Kirche in der Welt selbst auf drei Seelen
zusammenschrumpfen." (R. Guardini)
Der Mensch gewordene Sohn Gottes führt sein Wirken in den Sakramenten fort. Er bleibt bei uns bis zum Ende der Welt. (Mt28) ER bleibt, der Auferstandene.
Es wird immer mehr als drei Menschen geben, ein kleiner oder großer Rest (von der Zahl hängt es nicht ab), die mit Ihm in Verbindung bleiben, so dass Sein Geist erneuern kann. Auch wenn alle Stützen wegbrechen. Er selber bleibt bei uns. "Denen die Gott lieben, müssen alle Dinge zum Guten dienen." (Röm)


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 Diadochus 6. Februar 2020 
 

Spekulation

Mehr, als die Auswirkungen des Pontifikates zu beschreiben und zu dokumentieren, ist wohl nicht mehr drin. Wir sind dem Sturmwind hilflos ausgeliefert. Was solls, schauen wir, was als Nächstes kommt, wer als Nächstes umgeblasen wird. Was sollte sich Erzbischof Gänswein als Präfekt des Päpstlichen Hauses auch zuschulden kommen lassen? War das Essen in St. Martae etwa zu schlecht? Wir werden es nie erfahren.


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 tomacruz 6. Februar 2020 
 

Saul -> David, Franziskus -> ?

Als ich die letzten Wochen in den täglichen Lesungen die Geschichte von Saul und David verfolgt habe, kam mir Franziskus in den Sinn.
Das Volk wollte unbedingt einen Köngig nach seinem Geschmack, entgegen Gottes Willen. Trotz Gottes Andeutung, daß für das Volk eine sehr schwere Zeit unter Saul kommen würde, ließ er sie machen. Das Volk mißachtete Gottes Hinweis und bekam seinen menschengemachten König und Saul wurde gesalbt, und zeigte sich als totale Fehlbesetzung. Das Volk hatte zu leiden. Bis Gott, eben mit Verzögerung, den wahren König, David, auserwählte.
Die Situation heute ist doch ähnlich. Gott ist immer noch derselbe wie damals, er ließ uns machen - Gott außer acht lassend (Maffia), haben die Menschen sich den Papst gegeben (gesalbt), den sie haben wollten. Wir sehen heute - auch eine Fehlbesetzung. Zum Schaden für das Volk/Kirche.
Auf Umwegen wird Gott uns auch wieder den "neuen David" schenken. Einen wahren Papst/Christus selbst ... ? Wer weiß, aber Gott verläßt uns nicht!


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 petrafel 6. Februar 2020 
 

Hat schon mal jemand versucht,

bei Erzbischof Gänswein persönlich nachzufragen?
Alles, was wir über die Abwesenheit des Erzbischofs hören (außer der nichtssagenden Meldung des Vatikans), sind nichts weiter als Vermutungen aus dritter Hand.


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 Chris2 6. Februar 2020 
 

Wenigstens hatte man in Deutschland

gestern herzhaft etwas zu lachen. Doch der Fehler "falscher" Ergebnisse bei einer demokratischen Wahl in Thüringen wird sicherlich schon in wenigen Stunden oder Tagen korrigiert und die pösen Purschen der axh so rechtsradikalen FDP müssen ihren Ministerpräsidenten zugunsten der freiheitsliebenden seit-Herbst-2015-wieder-(2-Jahre-lang-sogar-allparteien-)Blockpartei SED (mittlerweile mehrfach umbenannt in "Die Linke") wieder abgeben.


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 hape 6. Februar 2020 

Lieber @Zeitzeuge: Kanon des Hl. Vinzenz von Lérins

Vom Hl. Vinzenz von Lérins stammt auch die Faustregel, dass das katholisch sei, was überall, was immer und was von allen geglaubt worden ist.

Nach diesem Kanon kann der Katholik auch heute noch sehr gut die Geister unterscheiden!


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 mariavomsiege 6. Februar 2020 
 

@eisenherz, bin ganz ihrer Meinung

Ich verstehe nicht, warum hier wieder alle die Veränderung der berufliche Schwerpunktsetzung von EB Gänzwein so negativ kommentieren. Papst em. Benedikt hat sich kürzlich körperlich sehr gebrechlich gezeigt. Damit er eine Stimme behält, die aus Marta ecclesiae heraus gehört wird, benötigt der Emeritus ihn noch mehr als bisher. Er hat schließlich bewiesen, dass er das kann! Vertrauen wir darauf! P&B


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 ThomasR 6. Februar 2020 
 

@Pilgrim_Pilger- damit wir genau bleiben

damit wir ganz genau bleiben
EB Gänswein ist zum Präfekten der Präfektur des Päpstlichen Hauses vom Papst Benedikt ernannt worden. In dieser Funktion bestätigte Ihn auch Papst Franziskus (bis Dato).
ehem 1. Sekretär von Johannes Paul II Kard Dziwisz ist zum (beigeordneten)Präfekten der Präfektur des Päpstlichen Hauses noch von Johannes Paul II ernannt worden. Aus dieser Funktion enthob Ihn auch Papst Benedikt und überließ Ihm Erzbistum Krakau.


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 Zeitzeuge 6. Februar 2020 
 

Zu der Meldung bzgl. Erzbischof Gänswein

hätte ich gerne eine Information
aus "erster Hand", da es anscheinend
verschiede Varianten gibt!

Das Papst Franzikus spontane Entscheidungen liebt, ist bekannt,
siehe z.B. die Entlassung von
Kardinal Müller!

Aus der Zeit Perons in Argentinien
stammt folgender Satz aus der sog.
"Nationalen Doktrin":

"Der Peronismus ist in seinem Wesen
populär, jegliche politische
Sonderbetätigung ist unpoulär und
deshalb nicht peronistisch!"

Allein den Betern kann es noch gelingen.

Dieses Sonett Reinhold Schneiders aus
dem Jahr 1936 war damals politisch ge-
meint, heute gilt es für die Gegenwarts-
lage in Kirche und Welt, siehe Link!

www.bleki.de/mbg/21/1013.html


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 Zeitzeuge 6. Februar 2020 
 

Werte(r) zeitundewigkeit!

Danke für das Zitat des hl. Vinzenz von
Lérins!

Dieser Heilige hat uns im 5. Jahrhundert
ein fundamentaltheologisches Grundlagen-
werk über den katholischen Traditions-
begriff hinterlassen.

Im Link eine Abhandlung des Trierer
Patristikers Prof.Dr. Michael
Fiedrowicz darüber!

Von Michael Fiedrowicz ist auch
lieferbar:

Vinzenz von Lérins:

Commonitorium

368 Seiten, 39,90 EUR Carthusianus Vlg.

Gerade in der derzeitigen, unbestreitbaren Kichenkrise ist es
sehr wichtig, die Kirchenvätertheologie
in Erinnerung zu rufen, das war auch
ein großes Anliegen Papst Benedikt XVI.,
von dem auch dieses Zitat aus dem Jahr
1970(!) stammt:

"Die Zukunft der Kirche kann und wird
auch heute nur aus der Kraft derer
kommen, die tiefe Wurzeln haben und
aus der reinen Fülle ihres Glaubens
leben."

(Glaube u. Zukunft, 1970, S. 120ff).

In diesem Sinn wünsche ich einen gesegneten, guten Tag!

www.kath-info.de/lerins.html


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 Pilgrim_Pilger 6. Februar 2020 
 

Bitte keine Verwirrung stiften

"ThomasR meint beide Sekretäre von den Heiligen Papst Johannes Paul II. sind letztendlich von Papst Benedikt XVI. entlassen worden."

Das ist natürlich falsch, mit dem Tod des Papstes verlieren seine Sekretäre logischerweise ihr Amt als Sekretär des Papstes.

Wobei bei Erzbischof Gänswein die Tätigkeit als Präfekt des Päpstlichen Hauses ausgesetzt wurde. Er war nie Sekretär von Franziskus.


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 Fragezeichen?! 5. Februar 2020 
 

Danke Erzbischof Gänzwein

für Ihr segensreiches Wirken, Ihr tiefes persönliches Glaubenszeugnis, Ihre wertvollen Wortbeiträge und besonders für Ihre Liebe, Hingabe und Ihre Unterstützung für Papst em. Benedikt XVI. !
Bitte wirken Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten so segensreich weiter und melden Sie sich weiter zu Wort! Die Darstellung von Papst em. B. als Mitautor oder Beitragsgeber im Buch von Kardinal Sara nach außen war vielleicht ein ganz klein wenig unvollkommen, da kann ich Papst F. auch ein bisschen verstehen, aber sicher auch keine große Tragödie. Wer Sie und Papst em. B. wirklich kennt, kann eigentlich nur zur einem liebevollen zugewandten Urteil kommen. Daher nochmals: bitte machen Sie weiter, tragen Sie mit am Kreuz Christi - wir beten für Sie!


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 zeitundewigkeit 5. Februar 2020 
 

Einige Päpste schenkt Gott, andere duldet er, mit wieder anderen straft er.
Heiliger Kirchenvater Vinzenz von Lerin


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 maxjosef 5. Februar 2020 
 

Mich würde es nicht einmal mehr wundern, wenn der greise Papa emeritus Benedikt und sein persönliches Umfeld demnächst in einer Nacht-und-Nebelaktion den Vatikan verlässt. Und, ehrlich gesagt, hielte ich dies für eine gute Nachricht.


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 ThomasR 5. Februar 2020 
 

Anwesenheit von EB Gänswein in Deutschland und bei derSynode würde diesem hohwürdigen Gremium helfen

die Wahrheit zu erkennen und damit sich auch mehr der Wahrheit und tatsächlichen Problemen der Kirche in Deutschland zuwenden (u.A. Untergang der Liturgie, Vernichtung vom Pastoral über unzählige Strukturreformen und Ausbau der Bürokratie, Forderung des Priestermangels statt Aufbau des Berufungsapostolates und dem Lebensschutz) als der populistischen Chuzpe, die derzeit dieses Gremium zu prägen scheint


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 Hadrianus Antonius 5. Februar 2020 
 

@M. Schn.-Fl. : Es war abzusehen

Die Bilanz von Kard. Bergoglio war katastrofal.
Seine theologische Produktion ("Sobre la tierra y el cielo") wurde so gut wie totgeschwiegen (ich habe schon viel daraus zitiert :-) !), seine schützende Hand über dem Häretiker und Homo-freund "Tucho" Manel Fernandez ("Heile mich mit deinem Mund- Die Kunst des Küssens")und über dem Poly-Pädo- und-Ephebophilen Grassi wollte man auch nicht wahr haben.
Die Blasphemie gg. die Gottesmutter Maria, "amoris Laetitia", "Laudato Si", Abu Dhabi, die Nichtbeantwortug der 5 Dubia der 4 Kardinälen, die Correctio filialis, der Offene Brief betr. den Häresien von Pf...
Die Häresie und Apostasie ist doch schon lange bekannt- insoweit ist das "langsame Glauben" doch sehr schwach und sehr wenig mutig.
"Ossa tardis venientibus manent": "Die Knochen bleiben übrig für die, die zu spät kommen".
Da ist mir der Platz vorne bei der sturmspitze lieber ;-)
Adelante la fè!


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 Fischlein 5. Februar 2020 
 

Die Idee, dass EB Gänswein

nach Deutschland kommen könnte, ist zwar nicht schlecht, aber - leider - naiv. Das hat selbst der EB in einem Interview festgestellt.


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 Bessi 5. Februar 2020 
 

@Gandalf
"Vielleicht wird Gänswein ja Erzbischof von München?"
Wäre zwar schön aber ich befürste nicht für lange, wer weiss wie sich das Bistum München Freising unter Kardinal Marx schon vergiftet wurde so das Gänswein dort nicht viel zu sagen htte


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 Ehrmann 5. Februar 2020 

Lesen wir doch aufmerksam Psalm 2 !

Nach Beschreibung der heutigen Welt (nicht nur des Vatikan) heißt es dort: ...es lacht, der in den Lüften wohnt, es spottet ihrer der Herr!
Denn auch der ägyptische Josef mußte viel erdulden, bevor er aus dem Gefängnis zum Vizekönig aufstieg. Für uns können wir nur hoffen und beten, daß die Tage der Prüfung bald zu Ende gehen.


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 Herbstlicht 5. Februar 2020 
 

@Scotus

Schön, wieder einmal von Ihnen zu hören, wenn auch nur in Form Ihrer kleinen, aber ganz wichtigen Frage:
"Was ist mit der Kirche los?"

Unsicherheit, Verwirrung, Frust, Traurigkeit, Empörung, Resignation, Orientierungslosigkeit auf der einen Seite.
Dies sind auch meine Gefühle.

Auf der anderen Seite Erwartungen an Franziskus:
Hoffnung auf Erneuerung,
auf Modernisierung der Kirche,
auf Anpassung an die Welt.

Das Kirchenvolk ist extrem gespalten, der Riss geht mitten durch!
Von den Hirten in ihrer Mehrzahl ist kaum Hilfe zu erwarten.
Oder gar vom Oberhirten?
Ist Heilung überhaupt noch möglich oder droht langfristig die Spaltung, sprich Schisma?


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 Einsiedlerin 5. Februar 2020 
 

@pimpernel

Ich glaube, so wie Ihnen, geht es wohl den meisten treuen Katholiken. Da heißt es durchhalten im Gebet und in der Lieber zu Christus! Wir haben Unterstützung untereinander und im Himmel! Auch dieses Pontifikat hat ein Ablaufdatum :))


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 FNO 5. Februar 2020 

@Gandalf

Im nächsten Pontifikat. Bald.


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 pimpernel 5. Februar 2020 
 

Verwirrung

Ich bin verwirrt und traurig, eine schlechte Nachricht folgt der Vorigen. Die katholische Kirche bedeutet mir viel, ich bin konvertiert und zwar von einer anderen Religion. Ich bin nicht katholisch geworden, um mich in einer evangelischen Kirche wieder zu finden. Aber dieses Pontifikat und dieser synodale Quatschweg irritieren mich zutiefst. Und langsam werde ich wütend.


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 Einsiedlerin 5. Februar 2020 
 

Willkommen im Club der abservierten glaubenstreuen Bischöfe!

Herr Erzbischof, Sie befinden sich in bester Gesellschaft! Zusammenschließen, zusammenhalten, um für "danach" die gereinigte katholische Kirche zu führen.


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 Authentisch 5. Februar 2020 

@Gandalf und @... andere

... Gott weiß alles
Und er hat Seinen Plan mit Seiner Heiligen Kirche hier auf Erden!
Er verwirklicht SEINE PLÄNE; auch durch Zulassungen.

Ich habe "nicht Angst UM DIE HL. RÖM.-KAT. KIRCHE".
Ich denke darüber nach, was mein und unser Opfer sein wird?
Was möchte Gott von uns, die wir ihn lieben und ihm folgen wollen.
Denn, ich behaupte, dass in diesem Forum, diejenigen sind, die Gottes Kirche nicht "im Stich lassen wollen", nicht sich abkehren wollen.
Ich bete für uns, für SEINE HEILIGE KIRCHE.
Gott ist bei uns alle Tage bis ans Ende der ZEIT.


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 Gandalf 5. Februar 2020 

Vielleicht wird Gänswein ja Erzbischof von München?


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 Mariat 5. Februar 2020 

Gott macht aus alles das Beste!

Erzbischof Gänswein wurde von seinem Dienst für Papst Franziskus befreit, (schreibe ich jetzt einfach).
Doch da Gott aus allem das Beste macht - ist es doch wunderbar, dass er sich nun ganz dem Dienst für em. Papst Benedikt XVI. widmen kann.
Diese beiden kath. Gott geweihten Herzen, bluten und beten - für die Kath. Kirche, für alle Seelen - damit alle umkehren - um das ewige Leben zu gewinnen.
Der em. Papst Benedikt leidet, blutet, über diese Vorhaben der Finsteren Mächte. Dessen bin ich mir sicher.
ER bringt Gott gefällige Opfer - im Stillen.
Nun sind sie zu zweit. Können sich gegenseitig stärken.


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 Dismas 5. Februar 2020 

Wie lange

darf dieser Papst noch wüten und -ich sage es ungern - der Kirche Christi weiter schaden? Er schlägt die Weisheit des Papstes em., er straft treue Kardinäle und Erzbischöfe. Ja, die Getreuen müssen leiden und opfern. Aber der Papst ist KEIN totaltärer Diktator, das hatte sich scheinbar nicht bis Argetninien herumgesprochen. Er sagte ja von sich selbst er sei "kein Theologe". Das Wort hält er leider ein. Und seit Jahren redet PF von Bermherzigkeit und ist der letzte der sie übt.
Es schmerzt einem bis ins Herz!


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 Lilia 5. Februar 2020 
 

War schon lange abzusehen, dass auch Gänsweins Kopf früher oder später rollen wird.

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert!

Nachdem Gänswein jetzt dasselbe Schicksal wie Kardinal Müller ereilt hat, braucht er nicht länger gute Mine zum bösen Spiel zu machen, sondern kann klar Farbe bekennen.
Auf den Kardinalstitel muss er wohl vorerst verzichten - das wird er wohl verkraften. Und aufgeschoben ist nicht aufgehoben.


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 Scotus 5. Februar 2020 

Was ist mit der Kirche los?


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 carolus romanus 5. Februar 2020 

Wieder ein schlechter Tag für die Kirche

Es tut mir sehr leid für Erzbischof Gänswein. Der Herr wird aber seine Treue nicht vergessen.

Ich kann das ganze Gefasel von Herrn Bergolio über die Barmherzigkeit nicht mehr hören. Alles fällt auf einen irgendwann zurück. Dies gilt auch für den Mann aus Südamerika.


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 vk 5. Februar 2020 

Auszeit

Eine Auszeit hat noch keinem geschadet.


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 priska 5. Februar 2020 
 

Es liegt mir fern über den Papst schlecht zu reden, aber sein tun und handeln macht mich einfach traurig.


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 ThomasR 5. Februar 2020 
 

beide Sekretäre von WojtylaPapst sind letztendlich von Papst Benedikt auch entlassen worden

Nr. 1 ist inzwischen Emeritus in Krakau Nr.2 Erzbischof in Lemberg
Sicher ist EB Gänswein für Papst Benedikt untererbehrlich, trotzdem viele sehnen (ich übrigens auch) nach der Rückkehr S.E. in die Heimat (und nach Seinem klaren Blick der Dinge in Deutschland)- selbst zusammen mit Papst Emeritus- Vielleicht wird dann möglich dass die Aussagen von Papst Benedikt/Lehre der Kirche endlich in Deutschland umgesetzt werden und man endlich aufhört auf dem Bruch mit Rom zu bauen.
Sowohl für Krakau (Weltjugendtag!) als auch für Lemberg (im Lemberg füllte sich inzwischen sogar Priesterseminar) war die Rückkehr der Sekretäre von Wojtyla Papst in die Heimat ein Gewinn.
Die Domkirche in Krakau auf dem Wawelsberg soll eine der wenigen Domkirchen in der gesamten Weltkirche sein mit der alten Messe an einem Seitenaltar täglich von Mo bis Sa (!)

Papst Emeritus + EB Gänswein zurück in Deutschland- warum eigentlich nicht?
Vielleicht auf diesem Wege wäre Glaubenserneuerung in Deutschland eher möglich?


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 Authentisch 5. Februar 2020 

@ ... einige (Papst Leo XIII. und Katharina Emmerich

... diese "Schätzungen und Versionen ..." begleiten mich gerade in Verbindung mit dieser Nachricht sehr.

Ungeachtet dessen: "... die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen."

Diese Zusage aus dem Mund unseres Herrn Jesus Christus hat nicht nur Petrus zugesprochen bekommen, sondern
-- alle Nachfolger Petri
(je nachdem, für den einen
zum Trost,
für den anderen vielleicht
als Mahnung?!)
ABER
-- auch wir: als Trost,
vielleicht, sicher auch
hier als Mahnung.

Bleiben wir zuversichtlich in der Hoffnung und im Gebet!


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 Kirchental 5. Februar 2020 

Vielleicht war mein Post etwas schräg formuliert.

Aber EB Gänswein ist doch nur das Bauernopfer. Franziskus stört sich doch in Wirklichkeit an BXVI selbst, an seiner Weisheit und theologischer Perfektion, und an Kardinal Sarah.

Aber an die beiden traut sich Franziskus offenbar (noch) nicht heran. Wie lange noch? Und was geschieht dann?


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 elisabetta 5. Februar 2020 
 

Wie es in einer Diktatur...

nicht ohne Köpfe rollen geht, so müssen auch im Vatikan bewährte Personen geopfert werden, wenn sie nicht ins Konzept von Papst Franziskus passen. Viele aber können diesen Weg nicht mehr mitgehen, weil er ein Irrweg ist. Zu viele katholische Grundwahrheiten wurden in diesem Pontifikat schon aufgeweicht, verwässert oder überhaupt ins Gegenteil verkehrt. Wer damit nicht einverstanden ist, der wird schonungslos entsorgt, das ist die viel gepriesene Barmherzigkeit a' la Franziskus.


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 Tonika 5. Februar 2020 
 

@hape, vernünftige und glaubenstreue Hirten oder Berater sind unerwünscht. Leider.

„Mich macht diese Nachricht sehr betroffen.
Gibt es überhaupt noch jemand vernünftigen im engeren Umfeld von Papst Franziskus?“

Der Papst schart nur Gleichgesinnte um sich. Daher duldet er keine vernünftige, glaubenstreue Hirten und Berater in seiner Nähe. Hört bitte auf Franziskus als willenlosen, schwachen und armen Mann hinzustellen, der von falschen Beratern gegängelt und dominiert wird. Der despotische Charakter und Attitüde des Papstes stellen ein gewaltiges Problem für die Kirche dar. Franziskus ist vollumfänglich für seine Worte, Taten, Entscheidungen, Wutausbrüche und die Wahl seiner Beratern, verantwortlich. Also Schluss mit dem ewigen Abwälzen von Schuld und Verantwortung des Papstes auf andere. Face it! Franziskus passen die kath. Kirche und ihre Lehre nicht in den Kram. Wie lange wollen sich viele Katholiken in Bezug auf diesen Jesuiten und liberalen Papst was vormachen? Die Maske ist gefallen- spätestens nach der Pachamama-Synode samt Götzendienst.


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 Eisenherz 5. Februar 2020 
 

Man sollte nicht immer gleich an die schlimmsten Dinge denken, denn Gott kann auch auf krummen

Zeilen gerade schreiben. Warum sollte er EB Gänswein in die Wüste schicken, welchen Einfluß hat er überhaupt, außer Gäste zu begleiten und Audienzen zu organisieren. Wer weiß, vielleicht ist das sogar im Einvernehmen mit EB Gänswein geschehen, der ohnehin nicht mehr ganz so glücklich war in dieser Rolle und vielleicht kommt er demnächst als Kardinal mit einer neuen Aufgabe wieder? Warum verurteilten wir ständig, wenn wir die Dinge nicht genau wissen. Papst Franziskus ist doch nicht dumm und schon gar nicht Diktator. Gott überläßt seine Kirche, die auf Petrus gebaut ist, nicht den Kräften der Unterwelt - das hat der Herr doch selbst gesagt und wenn er das gesagt hat, dann ist es so, ganz einfach! Ansonsten würde auch nicht gelten, dass die Sünden vergeben werden können und bei der Wandlung aus Brot sein Fleisch wird...! WEnn ein Papst hin und wieder schreit, ist das vielleicht ungebührlich und nicht akzeptabel, aber es soll vorkommen. Hieronymus, Franz v. Sales u.a. waren ähnlich...


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 Pilgrim_Pilger 5. Februar 2020 
 

Franziskus Quo Vadis?

Franziskus verliert sein "barmherziges" Gesicht. Zuerst die Ereignisse an Sylvester als er eine Frau auf die Hand schlug, jetzt die "Beurlaubung" von Erzbischof Georg Gänswein und auch die plötzliche Entlassung von Kardinal Müller werfen einen deutlichen Schatten auf den "barmherzigen" Franziskus - Jorge Mario Bergoglio


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 Adamo 5. Februar 2020 
 

Erzbischof Gänswein ist ein tiefgläubiger Priester!

Ich verfolge seine persönliche kirchliche Einstellung schon längere Zeit. Er vertritt sie genau so wie Jesus sie uns lehrte und wie es in den Evangelien festgehalten ist.

Was hat Gott nur mit unserer heutigen Kirche vor, weil er uns diesen Papst geschickt hat?

Ich bin der Überzeugung, dass Gott uns manchmal einen Papst zur Strafe schickt, über den sich nur die St.Gallen Mafia freuen kann.

PF zeigt sein wahres Gesicht, indem er rechtgläubige Kardinäle feuert, wie die Kardinäle Burke, Müller die Dubia-Kardinäle und jetzt EB Gänswein.

PF. macht einen Vertrag mit China, der unsere dortigen Christen dem teuflischen Spiel der Kommunisten überläßt.

Er duldet heidnisches Pachamama-Theater in den vatikanischen Gärten.

Er duldet Kardinäle, die alles treiben was Gott verboten hat (Nacktselfies homosexuale Schweinereien mit Priesterkandidaten u.vieles mehr).

Was ist nur los mit unserer Kirchenleitung im Vatikan?


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 Tonika 5. Februar 2020 
 

Überhöhung und Vergötzung des Papstamtes wird der Kirche zum Verhängnis.

Es kann nicht sein, dass nur weil Franziskus rechtmäßiger Papst ist, die konservativen Bischöfe ihn mehr gehorchen als Gott und sich ihm selbst dann unterwerfen, wenn er sämtliche rote Linien überschreitet. Dieser Papst weidet die Herde nicht im Sinne Christi, das wird nach 6 Jahren immer deutlicher. Nur weil er ein rechtmäßig gewählter Papst ist, heißt das nicht, dass er im Sinne Gottes handelt oder von Gott geführt wird. Übrigens, ein Despot reagiert auf unterwürfiges Verhalten nur noch despotischer u. selbstherrlicher. Es muss endlich eins klar sein, Christus und nicht Franziskus ist Herr und Haupt der Kirche. Die kath. Kirche ist kein Privatspielzeug von einem Papst. Es gab tausende red flags bei diesem Papst. Franziskus-Verteidiger haben jedoch die Nathans, Jeremias und Jesajas, die ihn zurecht kritisiert oder vor ihm gewarnt haben, wie antikatholische Ketzer behandelt, verteufelt u. attackiert. Die faulen Früchte von PF stinken mittlerweile zum Himmel. Wird Zeit aufzuwachen.


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 Waldi 5. Februar 2020 
 

Es tut weh,

wenn die zunehmend erschreckenden und unerklärlichen Vorkommnisse und Entscheidungen im Vatikan die Katholiken zur Vermutung zwingen, dass Papst Franziskus möglicherweise das größte Problem für die katholische Kirche sein könnte!


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 argus 5. Februar 2020 
 

Papst Benedikt XVI...,

hat er wirklich einen Fehler gemacht?!Ich denke nicht!Das wird sich immer mehr heraustellen,wie bei einem Bildhauer der den rohen Stein bearbeitet.All die Veränderungen in der Lehre Christi durch die Bergoglio Kirche werden eines Tages wie ein Mahnmahl vor uns stehen.Alle Ereignisse der letzten Jahre und Monate weisen darauf hin.Es könnte sein,dass ohne den Rücktritt Benedikt XVI.vieles nich so transparent und klar vor unseren Augen stehen würde .Gottes Wege wie wir aus unserem Glaubenswissen erkennen, lassen uns doch immer wieder auf die Knie sinken.Aus weltlicher Sicht (Welthumanismus,der Mensch als Selbsterlöser,Der Zeitgeist der "Ichgottheit" und,und ,und...-war Bergoglio nicht verhinderbar,aber wie sieht Gottes Heilsplan für die Welt aus?!Wie sagte auch Papst Benedikt XVI. "Auf Christus schauen" !


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 Gandalf 5. Februar 2020 

KURZE INFO!

Egal, wie das Wording jetzt von Vatikansprechern usw. sein wird... die kath.net-Headline trifft es sehr genau... es war aber keine Beurlaubung, wie and. melden.


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 thysus 5. Februar 2020 
 

Man fragt sich...

wie lange Papst Franziskus wohl noch den von seinem Vorgänger übernommenen Zeremoniar Mgr. Guido Marini in seinem Amt belassen wird...


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 Cosmas 5. Februar 2020 
 

Es zeigt, wie sehr B XVI und Card. Sarah ins Schwarze getroffen haben mit ihrem Buch


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 anjali 5. Februar 2020 
 

Schisma

Jetzt trennen die Geister sich. Klarheit kommt.Ich habe entschieden wozu ich gehöre!


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 Mr. Incredible 5. Februar 2020 
 

Da findet sich doch sicher

ein Jesuit für diesen Posten, vermute ich jetzt einmal.
Es sit doch irgendwie nichzt ganz andständig, alle Posten/Ämter sukzessive mit Jesuiten zu besetzen. Wir sind katholisch, nicht jesuitisch. Das meine ich jetzt nicht einmal polemisch oder spöttisch.
Es ist erfahrungsgemäß einfach ausgeschlossen, dass die geeignetsten Personen für diese Ämter allesamt Jesuiten sind.


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 Klimakos 5. Februar 2020 

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der größte falscher Prophet in dem Land? Vatikan ist schon überschaubar aber immerhin, die Konkurrenz ist momentan ganz schön groß. Gratulation.


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 Mumma 5. Februar 2020 

Abwarten und Tee trinken.

Ein weiterer Teil des Vatikankrimi-Plots. Warte nur noch auf den Schluss - der muss ja mal kommen. Ein Happyend wird es auf jeden Fall geben, mit vielen (haarsträubenden/gruseligen) Aufdeckungen und ein paar Twists zuvor.


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 Mariat 5. Februar 2020 

@lesa

"Eph 6 und Offb 13
Wir stehen in einem riesigen Aufeinanderprallen der Mächte. Offenbarung 13. Standhalten, uns an Christus halten, an den Rosenkranz.
Fest glauben …!"
So ist es!

Dazu paßt auch die Vision von der sel. Katharina Emmerick: "Es handelt von der Zeit der 2 Päpste. Es wird eine dunkle Kirche, die aber nichts mit Jesus Christus zu tun hat, errichtet.

Wir leben in der Zeit der schweren Prüfung.
Beten und Vertrauen.
Gott wird all dem falschen, dunklem, ein Ende setzen.AMEN.


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 hape 5. Februar 2020 

Mich macht diese Nachricht sehr betroffen.

Gibt es überhaupt noch jemand Vernünftigen im engeren Umfeld von Papst Franziskus? Oder ist der Papst jetzt nur noch von befreiungstheologischen Revolutionären und amazonischen Utopisten umgeben? Wer wird ihm reinen Wein einschenken, was den Synodaleln Weg angeht?


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 Fides Mariae 1 5. Februar 2020 
 

@aragorn1: Papst Benedikt kann einen Fehler gemacht haben,

statt dem Willen Gottes gefolgt zu sein. Das ist kein Beweis gegen seine Tugend. Fehler machen alle. Und wie wir aus der Bibel wissen, schlägt Gott manchmal Menschen auch tatsächlich mit temporärer Blindheit. Siehe das Beispiel des großen heiligen Königs Davids, welches in diesem Tagen in den Lesungen der hl. Messe mehrmals geschildert wird. Im Original der Bibel (dieser Anfang ist heute nicht im Messtext enthalten) heißt es sogar, Gott reizte König David noch einmal gegen das Volk auf.
Vor dem Hintergrund dessen, was unter Papst Franziskus passiert, war der Rücktritt von Papst Benedikt meiner Meinung nach GANZ klar ein Fehler. Er hätte einfach seine Teilnahme an den Weltjugendtagen absagen müssen. Keine Interkontinentalreisen mehr. Wo in der Bibel und im Katechismus steht, dass Päpste das machen müssen? Er hätte JPII im Ausharren folgen sollen - ihm in der Reisetätigkeit zu folgen, war nicht so wichtig. Benedikt ist sehr klug, vielleihct erkennt er es jetzt und opfert den Schmerz auf.


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 Fides Mariae 1 5. Februar 2020 
 

@M.Schn-Fl: Ein Unglück ist diese Pontifikat? Ja,

das ist es, aber mehr noch ist dieses Pontifikat meiner Meinung nach eine Strafe Gottes für das, was sich in der Kirche in den letzten Jahren abgespielt hat(nach Augustinus richtig verstanden als die Folge unserer sündhaften Handlungen, nicht als zornige Emotion Gottes).
Wir haben die großartigen Chancen zur Umkehr (das lange und treue Pontifikat von JP II und das darauf folgende von Benedikt), den Aufruf von Medjugorje etc. nicht oder nicht genug genützt.


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 lesa 5. Februar 2020 

Eph 6 und Offb 13

Wir stehen in einem riesigen Aufeinanderprallen der Mächte. Offenbarung 13. Standhalten, uns an Christus halten, an den Rosenkranz.
Fest glauben …!


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 FNO 5. Februar 2020 

Grandiose Dummheit

des bornierten älteren Herrn, der im Amt längst gescheitert ist; sozusagen am Amazonas ertränkt ... Ganz egal, was da noch in irgendwelchen "Apostastischen Schreiben" stehen wird, ob in Fußnoten oder im Haupttext. Perplexe Willenserklärungen KANN niemand befolgen! Wie in "Amoris ..." so am Ende des Projekt-Pontifikats.


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 Stephaninus 5. Februar 2020 
 

Argentinische Gauchomentalität und synodaler furor teutonicus

beschädigen im Gleichschritt die Kirche. So jedenfalls macht es den Eindruck!


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 Aschermittwoch 5. Februar 2020 
 

Rückkehr in die bayrische Heimat

Wohl das Beste wäre, wenn Benedikt XVI in seine bayrische Heimat zurückkehren würde und mit ihm auch Msgr. Gänswein. Dann hätten sie sich klar abgetrennt von den Machenschaften in Rom. Für die tagende Synode "Synodaler Weg" wäre das auch ein Wink!
Der Ärger, den Benedikt erdulden muss, ist seiner Gesundheit nicht förderlich.


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 Winrod 5. Februar 2020 
 

Das ist die Art des Papstes,

sich unliebsamer Kritiker zu entledigen. Es ist ja nicht das erste Mal. Welche Selbstherrlichkeit!
Aber das passt ja auch zum synodalen Geist hierzulande.


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 M.Schn-Fl 5. Februar 2020 
 

Langsam glaube auch ich, dass dieses Pontifikat ein Unglück ist.


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 Ginsterbusch 5. Februar 2020 

Ein Ritterschlag

Herzlichen Glückwunsch an Erzbischof Gänswein!


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 Diasporakatholik 5. Februar 2020 
 

Das alles konnte Benedikt XVI. bei seinem Rücktritt 2013 nicht voraussehen


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 hape 5. Februar 2020 

Der Sack wird geschlagen,

der Esesl ist gemeint.

Quelle: David Berger; 5.2.20; Philosophia Perennis;

Link: https://philosophia-perennis.com/2020/02/05/racheaktion-papst-franziskus-beurlaubt-erzbischof-gaenswein/


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 aragorn1 5. Februar 2020 
 

Papst Benedikt folgt dem Willen Gottes

@Fides Mariae 1
Papst Benedikt hat seine Entscheidung vom Herrn erbeten. Auch wenn wir über diesen Schritt enttäuscht sind vertraue ich darauf, dass diese Entscheidung dem Willen Gottes entspricht. Was wissen wir schon was Gott mit der Kirche und Papst Benedikt vor hat?
Papst Benedikt hat einen Fehler gemacht?
Da könnten wir genauso gut sagen Jesus hat eine Fehler gemacht als er Judas zum Apostel berief. Gottes Wege sind nicht unsere Wege.


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 Fides Mariae 1 5. Februar 2020 
 

@Herbstlicht: Wie sich Papst em. Benedikt fühlen mag?

@Herbstlicht: Wie sich Papst em. Benedikt fühlen mag?
Na, wie jemand, der einen Fehler gemacht hat.
Hat er ja auch.
Mir war schon im Moment seines Rücktritts klar, dass das ein Riesendesaster ist. Ich erinnere mich noch, wie hier auf kath.net Msgr. Schlegl zur Ruhe aufgerufen hat und meinte, wir würden uns zusehr aufregen. Nein, nicht zu viel. Zu wenig. Es war eine ganz schlimme Wendung. Jeder kann sich irren, sogar Petrus irrte sich.


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 Fides Mariae 1 5. Februar 2020 
 

Klare Message an Papst em. Benedikt XVI.

... den kann Papst Franziskus ja nicht suspendierenn.


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 lakota 5. Februar 2020 
 

Welch ein Papst!

Wie predigte er vor ein paar Tagen:

"Wo finden wir im geweihten Leben den Nächsten? Das ist die Frage: Wo finden wir den Nächsten? Zuallererst in der eigenen Gemeinschaft. Wir müssen um die Gnade bitten, Jesus in den Brüdern und Schwestern zu suchen zu verstehen, die uns zur Seite gestellt sind. Dort beginnen wir, die Nächstenliebe in die Tat umzusetzen."
Er beweist wieder, welch ein Heuchler er ist!
Unser Herr Jesus Christus segne Erzbischof Gänswein und unseren Papa emerito Benedikt!


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 Sureno 5. Februar 2020 

@jaeger: die Frage ..., wie mit dieser Situation umzugehen ist

Genau das ist der Punkt. Die entsprechende prophetische Aussage von Fulton Sheen scheint immer mehr in Erfüllung zu gehen, weit mehr, als ich mir das vor ein paar Jahren vorstellen konnte. Klar, man kann sich noch zu frommen Priestern flüchten, die häufig daran zu erkennen sind, dass sie die überlieferte Form der Messe feiern (was an meinem Wohnort nicht gerade einfach ist). Und zur Sache der innerkirchlichen Verfolgung: ich glaube, da haben Sie auch recht, wenn ich sehe, wie sich unser neuer und moderner Pfarrer gegenüber meiner Familie verhält; auch so etwas hätte ich mir vor ein paar Jahren nicht denken können. Wenn's noch schlimmer wird: Dann wäre unsere Zeit so aufregend wie vor 2000 Jahren. Solange man beständig bleibt, ist alles gut.
Unser Herr kommt.


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 Sureno 5. Februar 2020 

@jaeger "bleibt die Frage offen, wie mit dieser Situation umzugehen ist"

Genau das ist der Punkt. Die enstprechende prophetische Aussage von Fulton Sheen scheint immer mehr in Erfüllung zu gehen, weit mehr, als ich mir das vor ein paar Jahren vorstellen konnte. Klar, man kann sich noch zu frommen Priestern flüchten, die häufig daran zu erkennen sind, dass sie die überlieferte Form der Messe feiern (was an meinem Wohnort nicht gerade einfach ist). Und zur Sache der innerkirchlichen Verfolgung: ich glaube, da haben Sie auch recht, wenn ich sehe, wie sich unser neuer und moderner Pfarrer gegenüber meiner Familie verhält; auch so etwas hätte ich mir vor ein paar Jahren nicht denken können. Wenn's noch schlimmer wird: Dann wäre unsere Zeit so aufregend wie vor 2000 Jahren. Solange man beständig bleibt, ist alles gut.
Unser Herr kommt.


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 Selene 5. Februar 2020 
 

Ich kann nur noch mit dem Kopf schütteln

jeden Tag neue Hiobsbotschaften.Ich frage mich wie Viele hier, wie lange Jesus Christus noch zuschauen wird.

Das also soll jetzt die "synodale Kirche" sein? Für mich ist das eine Diktatur!


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 nemrod 5. Februar 2020 
 

Es paßt zu Franz :-( libera nos, Domine....


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 jaeger 5. Februar 2020 
 

Parrhesia - oder was...?

Nach dem Zurückrudern über die Co-Autorschaft von Benedikt und den Versuchen, einen diplomatischen Ausweg zu finden, bin ich kurz misstrauisch gegenüber EB Gänswein und seiner Doppelfunktion geworden. Offenbar habe ich mich aber insoweit getäuscht. Demgegenüber tritt das wahre Gesicht von Papst Franziskus mit jeder weiteren Maßnahme immer deutlicher zutage; und damit zugleich die Realität der zwei "katholischen" Kirchen: der einen, die die Ämter und Institutionen besetzt, aber den Glauben verloren hat, und der anderen, die den katholischen Glauben in seiner Substanz bewahrt, aber über keine institutionellen Machtmittel mehr verfügt. Für den Laien bleibt die Frage offen, wie mit dieser Situation umzugehen ist. Kurzfristig scheint der Weg in die innere Emigration nahe zu liegen. Doch man täusche sich nicht: der nächste Schritt wird die aggressive innerkirchliche Verfolgung derer sein, die den falschen Propheten nicht folgen werden... Alle Signale zeigen in diese Richtung.


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 Federico R. 5. Februar 2020 
 

Die Kommentierungen hier gehen m.E. prinzipiell in die richtige Richtung. Dennoch scheint mir zunächst doch Zurückhaltung geboten. Möglicherweise hat sich der physische Zustand des Papa Emeritus so sehr verschlechtert, dass er nunmehr die volle Zuwendung seines Sekretärs Georg Gänswein braucht. Könnte auch sein, dass sich EB Gänswein in einer Art Burn-out-Situation befindet. Hatte er nicht vor etwa einem Jahr schon mal einen Gehörsturz erlitten?


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 lesa 5. Februar 2020 

Ein Mitarbeiter der Wahrheit, der seinem Lehrer Ehre macht ...

Auf alle Fälle (Gott kennt seine Lage und die Umstände, und Er wird ihm alles lohnen ...): Sein Buch "Vom Nine-Eleven unseres Glaubens" ist jedem zu empfehlen, der klares Denken und Aufrichtigkeit schätzt, bzw. danach hungert.


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 Diasporakatholik 5. Februar 2020 
 

Ein Signal an Benedikt XVI.

Der Bruch Franziskus I. zu seinen beiden unmittelbaren Vorgängern im Papstamt wird dadurch nur erneut manifest, insbesondere zu Benedikt XVI., dessen Artikel zum priesterlichen Zölibat ihn maßlos verärgert haben dürfte.


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 Gambrinus 5. Februar 2020 
 

Es muss für EB Gänswein eher angenehm sein...

... nicht mehr für diesen Mann zu arbeiten.


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 mphc 5. Februar 2020 

Das ist ein Hammer!

Als ich EB. Gänswein bei einer Priesterweihe im Stift Heiligenkreuz im April 2019 predigen hörte,
staunte ich über seine klaren Aussagen und wunderte mich, dass er noch Präfekt des päpstlichen Hauses ist. Wie hat er solange den Spagat zwischen Sekretär von em.Papst Benedikt und enger Mitarbeiter von Papst Franziskus geschafft?


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 hape 5. Februar 2020 

War zu erwarten.

Nach dem Krisenmanagement-Desaster um das Buch von Kardinal Sarah und BXVI.

Ich wünschte mir von Papst Franziskus ein ähnlich konsequentes Durchgreifen bei Pater James Martin, beim Nacktselfie-Bf. Zanchetta, bei Kardinal Francesco Cocopalmerio oder Bf. Erwin Kräutler. Die Liste ließe sich bequem verlängern.

Welche außerordentliche Barmherzigkeit gegenüber einem so verdienstvollen Mann wie Bf. Gänswein. Hätte der Papst hier nicht mal fünfe gerade sein lassen können? 2 + 2 = 5 gilt aber wohl nur für Bf. mit hoher Affinität zur Homoszene. –

Jemand sagte mal, dass Papst Franziskus seine Mitarbeiter konsequent nach zwei Kriterien aussucht: Qualität und Loyalität. - 5% Qualität, 95% Loyalität. Bf.
Gänswein kann es weder an dem einen, noch an dem anderen gemangelt haben.

Vielleicht reichte es aber schon, das Bf. Gänswein ganz gewiss kein Mann für Papolatrie ist.


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 girsberg74 5. Februar 2020 
 

Klar!

So wie sich PF geriert, muss er jeden, der ihn übertreffen könnte, als trojanisches Pferd empfinden und entsprechend handeln.

Unter einem solchen Charakter ist nur schwer zu arbeiten; man hat es EBF Georg Gänswein schon lange angesehen.


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 Herbstlicht 5. Februar 2020 
 

die einfachste Lösung? - einfach abservieren!

Falls es Differenzen zwischen Papst und Sekretär gegeben hat, hätte man ja guten Willen zeigen und miteinander reden und eventuelle Missverständnisse ausräumen können.
Franziskus jedoch redet lieber mit Signore Scalfari.

Mag ja sein, dass Erzbischof Georg Gänswein in Sachen Buchveröffentlichung nicht immer glücklich agiert hat, aber ihn deswegen beurlauben?
Ich bin gespannt, wie lange Kardinal Sarah noch seinen Posten innehat.

Wie mag sich der emer. Papst fühlen, wenn er mitansehen muss, wie so vieles in der Kirche zerbricht und wie ehemalige kirchliche Repräsentanten von Franziskus abserviert oder einfach nicht beachtet werden (Kardinal Burke, Kardinal Müller, einst die Dubia-Kardinäle und nun EB. Georg Gänswein).


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  5. Februar 2020 
 

Wutanfall bestätigt!

Das Rätsel um den Wutanfall von Papst Franziskus bei der Veröffnetlichung des Buches von Kardinal Sarah und Papst Benedikt XVI war wohl kein Gerücht aus Kreisen der Vatikanjournalisten, sondern Tatsache. "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen" Das Handeln Bergoliios weist klar in eine Richtung. Der Wutausbruch war tatsächlich vorhanden. Die Ausfertigung der Synodalschrift wies in eine eindeutige Richtung, zu der Papst Benedikt XVI nicht mehr schweigen konnte. Die Verhältnisse hinter den Vatikanmauern nehmen klare Konturen an, die in ein Gesamtbild passen. Bergolio zeichnet sie selbt und bestätigt sie durch sein Handeln. Es muss auch schwache Päpste geben, sonst fallen die starken nicht mehr ins Gewicht.


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 Katharina 1234 5. Februar 2020 
 

Es ist vollbracht

Franziskus hat das Schlupfloch geschaffen.Je mehr an einem Loch gepult wird umso größer wird es. Jetzt auch nich Gänswein ausgesetzt. Es ist wie mit einer Abtreibung, egal was für Gründe ich anführe um es zu rechtfertigen, ein Mord bleibt ein Mord. Alles was über dieses Papstamt vorrausgesagt wurde, bewahrheitet sich. Dr Durcheinanderwirbler ist am Werk. Wird der Herr noch Glauben finden, wenn er wiederkommt? Bleiben wir treu und standhaft. Möge der Herr bald kommen und diesem Greul ein Ende setzen. 👃👃


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 leibniz 5. Februar 2020 
 

Darauf habe ich schon lange gewartet.


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 borromeo 5. Februar 2020 

"Tätigkeit ausgesetzt" oder wie es an anderer Stelle heißt "beurlaubt"

sind euphemistische Redewendungen, die deutlich darauf hindeuten, daß zwischen Erzbischof Gänswein und Papst Franziskus die "Chemie" nicht mehr stimmt oder vielleicht schon länger nicht mehr gestimmt hat.

Die Umstände um die Buchveröffentlichung waren möglicherweise nur der Anlaß, Erzbischof Gänswein aus der direkten und einflußreichen Nähe des Papstes zu entfernen. Ich vermute, daß er einigen "Papstnetzwerkern" schon lange ein Dorn im Auge war. Ich kann mir kaum vorstellen, daß er nach dieser "Beurlaubung" überhaupt wieder seine aktive Tätigkeit als Präfekt des päpstlichen Haushalts aufnehmen wird. Offiziell hat er diese Funktion noch, aber wir wissen ja spätestens seit dem Umgang des Papstes mit Kardinal Burke, wie Priester, Bischöfe und Kardinäle auch aus hohen Funktionen im Vatikan "hinauskomplimentiert" werden, wenn sie persönlich nicht mehr gelitten sind.

Mein Respekt gilt Erzbischof Gänswein, der so lange die nicht leichte Doppelrolle zwischen BXVI. und PF ausgefüllt hat.


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 proelio 5. Februar 2020 
 

Die Trennung von Papst und Kirche...

... nimmt Formen an! Eigentlich unvorstellbar!


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 Bernhard Joseph 5. Februar 2020 
 

Die jesuitischen Säuberungen schreiten weiter voran!!

Bergolio hat nicht vergessen, dass ihm bezüglich seinem Katholizität auflösenden Kurs, Erzbischof Georg Gänswein nicht vollumfänglich diente als es um das Buch von Kardinal Sarah zur Unverzichtbarkeit des Zölibates für das katholische Priestertum ging.

Diktatorische Charakter verzeihen solche "Untreue" nicht!

Kardinal Sarah wird der nächste sein, den Bergolio aus dem Amt entfernt.

Der jesuitische Geist war und ist totalitär, man sieht es heute deutlich.

Die jesuitischen Säuberungen werden also weitergehen!


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